Nur der Glaube an Jesus rettet

Glaube immer wichtiger

 
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Hamburg. Der persönliche Glaube gewinnt für die Deutschen wieder mehr an Bedeutung. Nach einer Infratest-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bezeichneten 27 Prozent der Westdeutschen ihren Glauben als "sehr wichtig" für ihr Leben, 1993 waren das noch 24 Prozent. Besonders stark sei der Anstieg in Ostdeutschland. Dort bewerteten jetzt 23 Prozent der Befragten ihren Glauben als "sehr wichtig" nach nur 14 Prozent im Jahr 1993.

Die Erhebung fand im Februar statt. Der Tod des Papstes habe deshalb keinen Einfluss auf das Ergebnis gehabt, hiess es. Frauen haben sich in der Umfrage als deutlich gläubiger eingeschätzt als Männer, berichtete "Der Spiegel". Nach der Umfrage gehen zudem elf Prozent der Westdeutschen, aber nur drei Prozent der Ostdeutschen nach eigenen Angaben "einmal pro Woche oder öfter" in die Kirche. "Nie" sagten nach der Erhebung im Westen 23 Prozent, im Osten 47 Prozent.

Quelle: Der Spiegel


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