Naturwissenschaft und Glaube.

Die Evolutionisten werden immer unsicherer.

ali

Naturwissenschaftler und Gott

 
Francis S. Collins
Francis S. Collins
Immer mehr Naturwissenschaftler bekennen sich zum Glauben an Gott und durchbrechen damit ein Tabu. „Es sollte eigentlich kein Tabu sein“, sagte der Genforscher Francis S. Collins, „ist es aber oft gewesen.“

Viele seiner Kollegen halten Glaube und Naturwissenschaft für unvereinbar. Anders Collins: Der bekennende Christ leitet das Nationale Zentrum zur Erforschung des menschlichen Genoms in den USA.

Bis zu seinem 27. Lebensjahr war er nach eigenen Angaben ein „Ungläubiger“. Die Wende sei gekommen, als er eine sterbenskranke Frau behandelt habe. Sie habe ihm in die Augen geschaut und gefragt: „Woran glauben Sie?“ Darauf habe er nur antworten können: „Ich weiss nicht so recht.“ Das Buch „Pardon, ich bin Christ“ des englischen Schriftstellers und ehemaligen Atheisten C.S. Lewis habe ihn schliesslich überzeugt.

Von einer strikten Scheidung zwischen Glaube und Naturwissenschaft, wie sie manche seiner Kollegen propagieren, hält Collins wenig. „Isaac Newton hat mehr über die Bibel als über Naturgesetze geschrieben.“


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