Spekulationen in der Oscar-Nacht
Vor der 79. Verleihung der Academy Awards herrscht wieder einmal große Aufregung. Vor allem wer denn zum besten Hauptfilm gekürt wird. Letztes Jahr räumt ein schwuler Cowboy-Film ab, Hollywood wollte damit die Welt zur 'political correctness' erziehen. Trotz eines Riesen-Hypes gab es nur mäßigen Erfolg.
Es könnte sein, dass "Letters from Iwo Jima" gewählt wird. Ein düsterer Anti-Kriegsfilm auf japanisch. Oder Martin Scorsese mit "The Departed", "Babel" mit Cate Blanchett und Brad Pitt hätten auch gute Chancen, ein eher politischer Streifen mit den Problemen der Globalisierung.
Sehr interessant ist der Film "The Last King of Scotland" mit Forest Whitaker über die Schreckensherrschaft von Idi Amin in Uganda.
Ohne, dass man es merkt wird man im Kino mit einer Botschaft konfrontiert. Hollywood bestimmt unsere Denk- und Handelsweisen.
Die Experten meinen, dass wenn "Babel" gewinnt, Hollywood eine neue politische Botschaft aussenden will, es möchte auf die Probleme auf unserem Planeten hinweisen. Der Film spielt an auf den Bericht im 1.Buch Mose, wo gesagt wird, dass Gott die Sprachen der Menschen verwirrt hat, weil sie sich gegen ihn aufgelehnt haben. Mangelnde Kommunikation ist ein Riesen-problem unserer Zeit. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, um die Menschen wieder zu vereinen. Unter den Nachfolgern Jesu finden sich Menschen aller Länder und aller Hautfarben. Nirgendwo gibt es eine bessere Antwort auf die Rassenproblematik als, was Jesus in der Bibel vorstellt. Lies es nach!
