Gott und die Börse
„Schätze der Gottlosigkeit nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. Der HERR lässt die Seele des Gerechten nicht hungern, aber die Gier der Gottlosen stößt er zurück“ (Sprüche, Kapitel 10, Verse 2 und 3). Auch Christen können sich auf gottlose Weise Geld beschaffen. Wenn sie – das heißt, wenn wir reich werden wollen, dann brauchen wir nur zu spekulieren: Die Börse hat viele Anreize. Optionen, Futures und andere Spekulationsobjekte lachen uns an. Aber was ist ein solcher Gewinn wert?

Oft ist er verbunden mit Gier. Und kaum hat man einen goldenen Gewinn gemacht – wenn überhaupt – bekommt man die Geldgier in sich zu spüren. Sie ruft: Mehr, mehr, viel mehr. Und dann hat sich oft das Sprichwort bewahrheite: Wie gewonnen, so zerronnen ...


Wenn dem Geld Flügel wachsen ...

„Bemühe dich nicht, reich zu werden, lass ab von deiner Klugheit. Willst du deine Augen darauf hinfliegen lassen, und siehe, fort ist es? Denn sicherlich verschafft es sich Flügel wie ein Adler und fliegt zum Himmel“ (Sprüche, Kapitel 23, Verse 4 und 5). M.S.

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