Warum Sex nicht alles ist
Kurzer Einblick in ein Seminar.
ali
Warum Sex nicht alles ist
Auf die Frage, welche Sehnsüchte Menschen bestimmen und wie sie gestillt werden können, ging Dr. Dietmar Pfennighaus (Marburg) im Seminar „Warum Sex nicht alles ist“ ein. Die Hälfte der Menschen mit oder ohne Partner sei im Bereich der Sexualität unzufrieden. Aber von den bis zu 70.000 täglichen Gedanken zwischen beiden Ohren hätten nur ein Tausendstel mit Sex zu tun. Deshalb stellte Pfennighaus die Frage, warum Verbraucher in der Werbung gerade mit Sex geködert würden, obwohl doch erwiesen sei, dass Sexualität nicht das stärkste aller Bedürfnisse sei. Zu den „Sehnsüchten hinter der Sehnsucht“ zählte der Pädagoge, Therapeut, Theologe und Autor die Angst alleine zu sein, den Wunsch geliebt zu werden, das Bedürfnis nach Hingabe und das Verlangen bewundert zu werden.
Auf die Frage, welche Sehnsüchte Menschen bestimmen und wie sie gestillt werden können, ging Dr. Dietmar Pfennighaus (Marburg) im Seminar „Warum Sex nicht alles ist“ ein. Die Hälfte der Menschen mit oder ohne Partner sei im Bereich der Sexualität unzufrieden. Aber von den bis zu 70.000 täglichen Gedanken zwischen beiden Ohren hätten nur ein Tausendstel mit Sex zu tun. Deshalb stellte Pfennighaus die Frage, warum Verbraucher in der Werbung gerade mit Sex geködert würden, obwohl doch erwiesen sei, dass Sexualität nicht das stärkste aller Bedürfnisse sei. Zu den „Sehnsüchten hinter der Sehnsucht“ zählte der Pädagoge, Therapeut, Theologe und Autor die Angst alleine zu sein, den Wunsch geliebt zu werden, das Bedürfnis nach Hingabe und das Verlangen bewundert zu werden.

