Musik, Sex und Drogen
Musik, Sex und Drogen - alles die gleiche Chemie
Bei Wett- und Drogensucht werden die gleichen Areale
im Gehirn angesprochen wie beim Musikhören. Das hat
eine Studie ergeben. Herzrhythmus, Atmung und
Schwitzen - auch körperliche Reaktionen werden von
Musik beeinflusst.
Dreißig Jahre nachdem die Redewendung "Sex, Drugs and
Rock 'n' Roll" durch das gleichnamige Lied von Ian
Dury and the Blockheads geprägt wurde, veröffentlichte
Philips, in Zusammenarbeit mit dem Psychologen und
Neurowissenschaftler Dr. Daniel Levitin eine Studie,
die belegt, dass Musik die selbe Auswirkung auf das
Gehirn haben kann wie Sex oder Drogen.
Ähnlich wie Sex und Drogen können bestimmte Arten von
Musik chemische Reaktionen im Gehirn aktivieren, die
in neuronalen Netzen die Produktion von Dopamin, dem
so genannten Glückshormon, anregen. Das hat eine
Studie des Psychologen und Neurowissenschaftlers Dr.
Daniel J. Levitin gezeigt. welt.de
Jetzt verstehe ich warum manche Musikjunkies so rabiat werden, wenn sie auf ihren Suchtstoff kritisch hingewiesen werden.
Die Botschaft der Bibel bleibt bei ihrem Angebot: "wen der Sohn freimacht, der ist frei."
Bei Wett- und Drogensucht werden die gleichen Areale
im Gehirn angesprochen wie beim Musikhören. Das hat
eine Studie ergeben. Herzrhythmus, Atmung und
Schwitzen - auch körperliche Reaktionen werden von
Musik beeinflusst.
Dreißig Jahre nachdem die Redewendung "Sex, Drugs and
Rock 'n' Roll" durch das gleichnamige Lied von Ian
Dury and the Blockheads geprägt wurde, veröffentlichte
Philips, in Zusammenarbeit mit dem Psychologen und
Neurowissenschaftler Dr. Daniel Levitin eine Studie,
die belegt, dass Musik die selbe Auswirkung auf das
Gehirn haben kann wie Sex oder Drogen.
Ähnlich wie Sex und Drogen können bestimmte Arten von
Musik chemische Reaktionen im Gehirn aktivieren, die
in neuronalen Netzen die Produktion von Dopamin, dem
so genannten Glückshormon, anregen. Das hat eine
Studie des Psychologen und Neurowissenschaftlers Dr.
Daniel J. Levitin gezeigt. welt.de
Jetzt verstehe ich warum manche Musikjunkies so rabiat werden, wenn sie auf ihren Suchtstoff kritisch hingewiesen werden.
Die Botschaft der Bibel bleibt bei ihrem Angebot: "wen der Sohn freimacht, der ist frei."





