Sachsen, das Land in dem die Babys sterben
Ein schrecklicher Fund erschüttert erneut die Bevölkerung: Die Leiche eines neugeborenen Säuglings wurde in Wiesa (Sachsen) auf dem Förderband einer Müllsortieranlage entdeckt. Bisher sei noch unklar, wer hinter dieser fürchterlichen Tat steckt. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck.
Unglaublich! Das ist in dieser Woche schon der zweite Fall eines toten Säuglings in Sachsen. Am Sonntag fanden die Eltern einer 20-Jährigen die Leiche ihres Neugeborenen auf dem Dachboden. Die junge Frau wohnt in München und hat dort unbemerkt und ohne ärztliche Hilfe das Kind zur Welt gebracht. Als sie keine Lebenszeichen erkennen konnte, fuhr sie mit dem toten Baby zu ihren Eltern und versteckte die Leiche auf dem Dachboden.
Was ist mit diesen Menschen los? Verstehen sie nicht, dass Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung kein Spiel ist? Nach dem Motto: Wenn´s mir nicht gefällt, schmeisse ich´s weg?! Es gehört zu den höchsten Aufgaben eines Menschen bzw. eines Ehepaares, ein Kind zu erziehen, da zu sein, wenn es sie braucht! Aber eine atheistische und materialistische Erziehung hat vielen den Verstand vernebelt. 
Christen haben dagegen in allen Zeiten Kranken- und Waisenhäuser gebaut, sie haben den Wert des menschlichen Lebens immer hochgehalten. Während im religionsfeindlichen China die Ein-Kind-Politik herrscht, bekommen Christen weltweit gerne Kinder, und sind Gott dankbar dafür.
Gott ist ein Gott des Lebens. Wenn unsere Gesellschaft tötet und Leben missachtet, zeigt das nur die Gottesferne in diesem Land.

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