Hollywood: Perverse bekommen Oskar.
Seit Jahren darf ein sehr, sehr berühmter Regisseur nicht in die USA einreisen.Der polnische Filmdirektor Roman Polanski, Witwer der ermorderten Schauspielerin Sharon Tate, hatte ein 13 Jahre altes Mädchen unter dem Vorwand, sie fotografieren zu wollen in das Haus von Jack Nicholson gelockt, sie dort unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt  Verrückt kommt mir jetzt vor, dass ein Oscar für Kate Winslet als Verführerin Minderjähriger in dem Nazidrama „der Vorleser“ vergeben wurde. Wo doch derlei Tun in Amerika unter Strafe steht und die Kirchen für einige Pädophile in ihren Reihen(jeder ist einer zuviel) auf’s Heftigste attackiert werden, und zwar von denselben Leuten die ihre Perversen in der Oscar-Nacht feiern.Sind das nicht "Double Statements"?
Die Hetze gegen den christlichen Glauben war wieder mal groß im ehrwürdigen Kodak-Theater. War es gar die „Rache“ dafür, dass die groß prämierten Filme an der Kinokasse nur Zwerge sind, weil sie niemand wirklich mehr sehen will?
Der einfache Kinogänger hat die Schnauze voll von filmischen Gewaltorgien und perversen Sexfilmen. Folgende Zahlen sprechen doch für sich:
Pro christliche Filme:
Narnia: Prinz Kaspian 419 Mio. USD
Passion Christi 600 Mio USD
Gran Torino, 141 Mio. USD
Antichristliche Filme 2008
Milk, 36 Mio. USD
The Reader, 33 Mio. USD
Religulous, 13 Mio. USD
Glaubensfrage, 41 Mio. USD

Ähnliche Inhalte




Leserbriefe
Neu

Keine Elemente vorhanden ...