Schwule Meinungsmache.
Der italienische Sänger Giuseppe Povia (Florenz) sorgt in seiner Heimat mit einem Lied zur Homosexualität für Aufregung. Anlass ist sein Titel „Luca era gay“ (Luca war schwul), mit dem er vor kurzem beim bedeutendsten Musikfestival Italiens in San Remo hinter der Popsängerin Arisa den zweiten Platz errang.
In dem Lied geht es um einen Mann, der seine homosexuellen Neigungen abgelegt hat.(idea.de)Zu diesem Thema fällt mir ein - zugegeben - etwas provozierender Witz ein (es geht eigentlich nicht um den Witz, sondern die Botschaft darin!):
Zwei Kumpels unterhalten sich. Da meint der eine: "Du, ich will auswandern, nach Australien!"
Der andere :"Was? Warum willst Du nach Australien auswandern?"
Der erste wieder:"Wegen den Homosexuellen!"
"Warum denn das?"
"Na ja, früher war es verboten, danach wurde man nur schief angesehen, dann wurde es toleriert, heutzutage ist es in - und bevor es zur Pflicht wird, hau` ich ab."
Mittlerweile kann man sogar mit einem Schlager, in dem persönliche Erfahrungen verarbeitet werden, Ärger bekommen mit der Europäischen Kommission für Menschenrechte. Frage ist, wie weit wir von dem, was in obigem Witz überzeichnet dargestellt wird, entfernt sind.
Es geht nicht um Diskriminierung, im Gegenteil, denn Jesus hat gesagt: "Ich liebe den Sünder, aber ich hasse die Sünde." Und was ist Sünde? Verstoß gegen Gottes Gebote! Und wenn ich als Christ die Bibel als Grundlage meiner Moral nehme, dann darf es bezüglich Homosexualität eigentlich keine zwei Meinungen geben. Aber das darf man ja nicht mehr sagen, sonst macht man sich ja der Diskriminierung schuldig!
Was man aber anscheinend darf, ist Leute zu diskriminieren, die aufgrund psychologischer und christlicher Erkenntnisse die Meinung vertreten, dass es durchaus sein kann, dass jemand unter seinen homosexuellen Neigungen leidet und sich davon löst, um sich dann besser zu fühlen (Wofür es nachgewiesene Erfahrungen gibt!(Martin Eberhardt)). Das schreit Volker Beck nicht wahrhaben zu wollen. !Ja dieser Herr Beck hat sich auch wieder in den Streit um den Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge vom 20. bis 24. Mai in Marburg eingeschaltet.
In dem Lied geht es um einen Mann, der seine homosexuellen Neigungen abgelegt hat.(idea.de)Zu diesem Thema fällt mir ein - zugegeben - etwas provozierender Witz ein (es geht eigentlich nicht um den Witz, sondern die Botschaft darin!):
Zwei Kumpels unterhalten sich. Da meint der eine: "Du, ich will auswandern, nach Australien!"
Der andere :"Was? Warum willst Du nach Australien auswandern?"
Der erste wieder:"Wegen den Homosexuellen!"
"Warum denn das?"
"Na ja, früher war es verboten, danach wurde man nur schief angesehen, dann wurde es toleriert, heutzutage ist es in - und bevor es zur Pflicht wird, hau` ich ab."
Mittlerweile kann man sogar mit einem Schlager, in dem persönliche Erfahrungen verarbeitet werden, Ärger bekommen mit der Europäischen Kommission für Menschenrechte. Frage ist, wie weit wir von dem, was in obigem Witz überzeichnet dargestellt wird, entfernt sind.
Es geht nicht um Diskriminierung, im Gegenteil, denn Jesus hat gesagt: "Ich liebe den Sünder, aber ich hasse die Sünde." Und was ist Sünde? Verstoß gegen Gottes Gebote! Und wenn ich als Christ die Bibel als Grundlage meiner Moral nehme, dann darf es bezüglich Homosexualität eigentlich keine zwei Meinungen geben. Aber das darf man ja nicht mehr sagen, sonst macht man sich ja der Diskriminierung schuldig!
Was man aber anscheinend darf, ist Leute zu diskriminieren, die aufgrund psychologischer und christlicher Erkenntnisse die Meinung vertreten, dass es durchaus sein kann, dass jemand unter seinen homosexuellen Neigungen leidet und sich davon löst, um sich dann besser zu fühlen (Wofür es nachgewiesene Erfahrungen gibt!(Martin Eberhardt)). Das schreit Volker Beck nicht wahrhaben zu wollen. !Ja dieser Herr Beck hat sich auch wieder in den Streit um den Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge vom 20. bis 24. Mai in Marburg eingeschaltet.
