Sachen gehen vor Menschen.
Anläßlich der Rechnermesse Cebit hat der Branchenverband Bitkom eine Umfrage unter 1.000 Personen veranstaltet und dabei festgestellt, daß bei den Unter-30jährigen sich zwar 97 Prozent kein Leben ohne Funktelephon, 84 Prozent kein Leben ohne Internet und 64 Prozent kein Leben ohne Auto vorstellen können, aber nur 43 Prozent kein Leben ohne ihren »aktuellen Lebensgefährten«, (was auch immer dies bedeutet).Sachen gehen vor Menschen. Zeitliches geht vor Ewigem.Menschliches geht vor Göttlichem. So arm sind wir.

Ähnliche Inhalte




Leserbriefe
Neu

Keine Elemente vorhanden ...