- 70 % der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich akzeptieren - ihre homosexuelle, wohlgemerkt.
- 63 % gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37 %).
- 41 % litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.
- 22 % hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht, 19 % einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt der Männer: 3 %).
- Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer um ein Vielfaches.
- Eine Studie ergab, dass jeder der befragten Homosexuellen im Durchschnitt 80 Sexualpartner gehabt hat.
- Viele Schwule entwickeln sexuelle Abhängigkeiten, die sie zu schnellem Sex auf öffentlichen Toiletten, in Parks, auf Autobahnraststätten und zu Gruppensex in anonymen „Darkrooms" nötigen.
- Schwule weisen eine überdurchschnittliche HIV/AIDS-Infektionsrate auf. Die Schwächung der Muskulatur des Darmausgangs als Folge der unnatürlichen Sexualität und ihre peinlichen Folgen treibt eine signifikante Anzahl von Schwulen in den Selbstmord.
- Die Homo-Lobby versucht, schon in die Grundschulen einzubringen, dass Homosexualität als normal zu betrachten ist.
- Es wird suggeriert, im Neuen Testament stünde nichts gegen lesbische und schwule Beziehungen. Offenbar hat man Römer 1,26.27 und 1. Korinther 6,9 übersehen, wobei in letzterem Vers „Weichlinge und Knabenschänder" von der Übersetzung her leider nicht deutlich genug auf die Homosexualität hinweist.
- Wer weiß schon, dass mit Volker Beck einer der Antreiber gegen die christliche Moralethik und Kämpfer für die Rechte der Homosexuellen vor Jahren öffentlich für die Entkriminalisierung des sexuellen Akts mit Kindern eintrat. Er schrieb: „Wer für die Lebenssituation der pädophilen Menschen etwas erreichen will, muss diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten ... Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustands ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich" (1988). Volker Beck ist Mitglieder der „GRÜNEN" und war 2005-2009 ihr parlamentarischer Geschäftsführer im Bundestag.
Teil 2: Die Lebensgeschichte von Theo B.Im zweiten Teil kommt dann die Lebensgeschichte eines Betroffenen zu Wort. Dieser erschütternde Bericht über das Leben eines zunächst scheinbar normal aufwachsenden jungen Menschens, der in einer kinderreichen Familie aufgewachsen ist, zeugt von Drogen, Aids und Tod in dieser Szene. Er ist ein Zeugnis davon, wie Satan Menschen über ihre sexuellen Neigungen und Praktiken in den Griff bekommt, ohne dass diese aus eigener Kraft hinauskommen können. Das Leben von Theo B. ist sicher nicht pauschal auf alle Schwule übertragbar. Aber es ist sicher auch kein Ausnahmefall, wie ihn die Homo-Lobby gerne darzustellen gedenkt. Sexualpraktiken, die nicht nur über AIDS - auch darüber! - sondern auch über Selbstmord in den Tod führen, müssen uns aufrütteln. Auch Wahrsagerei und Spiritismus kamen in das Leben von Theo hinein.Aber Gott griff ein. Durch einen Gefängnisaufenthalt und Zufälle, die aus Sicht von Theo keine Zufälle mehr sein konnten, nachdem sie sich dreimal wiederholten, wurde er aus seinem Leben aufgerüttelt und lernte Gott wirklich kennen. Gott kam in sein Leben und brachte Theo B. zu echter Umkehr - die Bibel nennt das Buße - zu einem Bekenntnis seiner Sünden und damit zur Bekehrung. AIDS hatte sich Theo B. in seiner schwulen Zeit eingefangen - er wurde und wird es nicht mehr los. Aber Gott schenkte Theo sogar eine gläubige Frau, und was ein noch größeres Wunder ist, ein gesundes Kind.
Kurze Interviews mit der Ehefrau von Theo und seiner sieben Jahre jüngeren Schwester runden diesen zweiten Teil ab. Darin werden auch Anhaltspunkte für die Entstehungsgeschichte der Homosexualität bei Theo klarer:
- In der Familie, in der Theo aufwuchs, gab es große emotionale Defizite.
- Zarte Gefühle waren tabu - nicht aber Zorn. Der Vater rastete oft aus.
- Weder der Vater noch die Mutter konnten Gefühle und Liebe zeigen. Nie nahmen sie ihre Kinder in den Arm. Das einzige Mal, dass die Mutter ihre Tochter umarmte, war beim Tod des Vaters.
- Die Kinder konnten keine offene Zuneigung zwischen Vater und Mutter erkennen.
- Für einen emotionalen Menschen wie Theo war das wohl alles zu viel, so dass sich seine Beziehungsfähigkeit nicht richtig entwickeln konnte.
Teil 3: Tipps für AusbruchswilligeIn diesem dritten Teil werden - in allerdings äußerst kurzer Form - Hinweise für Schwule gegeben, die sich todunglücklich fühlen und einen Weg aus ihrem Unglück hinaus wollen. Ihnen wird kein leichter Weg versprochen, aber ein Weg, den der gehen kann, der diesen Pfad verlassen möchte. Im Anschluss daran wird der Weg zur Bekehrung eines Menschen gewiesen.Für wen?Für wen ist dieses Buch geeignet? Zunächst für solche, die selbst Betroffene sind und ihr schwules Leben als traurig, einsam und furchtbar empfinden. Sie wollen aus einem satanischen Kreislauf ausbrechen, schaffen es aber nicht. Für sie gibt dieses Buch nützliche Hinweise.Darüber hinaus sollten wir Christen unsere Augen und Ohren offen halten für solche Menschen, die unter ihrem schwulen Lebenswandel seufzen. Wer dann mit einem Betroffenen zu tun hat, findet in diesem Buch eine Reihe von nützlichen Hinweisen, die es bei der Betreuung eines Schwulen zu beherzigen gilt.Das Buch umfasst 80 Seiten, ist gut zu lesen und für interessierte Leser sehr empfehlenswert. von Daniel Regli www.soulbooks.de





