Lady Gaga ist tot...

Die US-amerikanische Popsängerin Lady Gaga hat Christen in Südkorea gegen sich aufgebracht. Die 26-Jährige gab am 27. April ein Konzert vor rund 50.000 Fans im Olympiastadion von Seoul. Wegen der sexuellen und gewalttätigen Inhalte waren zu dem Konzert nur Erwachsene über 18 Jahren zugelassen.(idea.de)

 

Simulierter Gruppensex, lesbische Szenen und Maschinengewehrfeuer, blutige Showeffekte. Wenn man das noch normal nennt, was sich auf der Bühne von Lady Gaga abspielt, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass unsere Kinder vollverblödet werden. Auch ein beleuchtetes Kreuz kam bei Lady Gagas zweistündigem Auftritt zum Einsatz. Wie kommt jemand darauf, in dem christlichsten Land der Welt (ungefähr 30% Christen, zusammen mit Phillipinen) in einer derart perversen Art zu provozieren?

Jetzt werden einige von den hypersensiblen Oberaufpassern gleich wieder sagen: Aber wieso dagegen schreiben? Die sind doch selbst Schuld, wenn sie da hingehen. Lasst doch Lady Gaga Lady Gaga sein. Das Problem: Die Bibel nennt so etwas tot, und alle, die daran Gefallen finden, sind genauso mausetot. Zumindest geistlich tot. Es ist unheimlich lieblos, wenn Lady Gaga eben diese Lady Gaga sein darf, deswegen haben sich die Christen in Seoul gegen sie gewehrt.

Lady Gaga ist leider auch schon so erfolgreich, dass sie 87 MIllionen Platten verkauft hat, also haben ihr Loblied auf die Perversion schon zu viele Menschen gehört. Es ist egal, wie gut ihre Musik ist oder wie toll sie doch singen kann. Ich hoffe für sie, dass sie irgendwann und irgendwo auf Jesus stößt und sich zu ihm wendet. Das würde mit Sicherheit auch ihre Fans aufwecken. Oder besser gesagt: AufERwecken.