Am «Freiheitsmarsch» nahmen insbesondere Menschen teil, die feiern, dass Jesus sie von ihrem homosexuellen oder Transgender-Hintergrund befreit hat.

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FREIHEITSMARSCH IN WASHINGTON D.C.

Kontrovers aufgefasst wurde der Freiheitsmarsch in der LGBTI-Szene, die interessanterweise in viel breiterer Weise über das Event berichtete als beispielsweise christliche Medien. Gespöttelt wurde in den Berichten vor allem über die Teilnehmerzahl, die unter 50 lag. Und trotzdem: Ganz abgesehen von der Teilnehmerzahl ist es an und für sich erstaunlich, dass es in den USAüberhaupt möglich ist, ein solches Event zu veranstalten.

Organisator der Veranstaltung war Jeffrey McCall, der früher ein Aktivist für die Rechte von Transgender-Personen war, aber vor zwölf Jahren dem homosexuellen Lebensstil den Rücken zukehrte. «Jeder veranstaltet Märsche zu allen möglichen Ansichten und Meinungen», erklärte er seine Entscheidung, den Marsch zu veranstalten. «Also sagte ich mir: Ich habe noch nicht von einem Marsch gehört von Menschen, die aus der LGBTQ-Community herausgekommen sind, um Jesus zu folgen – und deshalb wollte ich das organisieren. Ich möchte, dass die Geschichten all dieser Menschen erzählt werden.» Jesus.ch

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