Das soll nach der Evolutionstheorie zufällig entstanden sein? Dazu fehlt mir einfach der Glaube.

Der menschliche Körper ist ein System, das aus vielen Subsystemen besteht. (1. Muskelsystem, 2. Skelettsystem, 3. Zirkulationssystem, 4. Nervensystem, 5. Immunsystem, 6. Atmungssystem, 7. Hormonsystem, 8. Verdauungssystem, 9. Ausscheidungssystem, 10. Fortpflanzungssystem.)

Jedes von diesen Subsystemen ist wiederum extrem fein austariert: es besteht aus vielen Teilen, die jeweils am richtigen Ort sein müssen und funktionstüchtig sein müssen; die jeweils zur rechten Zeit genau das richtige tun müssen; alle Teile dieser Subsysteme müssen perfekt harmonisch zusammenwirken.
Gleichzeitig ist jedes dieser Subsysteme von allen anderen Subsystemen abhängig.
Und schließlich muss jedes dieser Subsysteme zur gleichen Zeit seine Funktion aufnehmen – alle müssen gleichzeitig „online gehen“.

Es ist unmöglich, dies mit Zufall zu erklären. Der menschliche Körper ist der Inbegriff und das Paradebeispiel von Design und damit ein sehr starkes Argument für einen intelligenten Designer.

1.) Muskelsystem: Es besteht aus Schichten von Muskeln, die die Knochen des Skeletts bedecken, sich über die Gelenke erstrecken, und die sich zusammenziehen und sich entspannen können, um Bewegung zu erzeugen.

2.) Skelettsystem: Das Skelett ist ein starkes aber flexibles Gerüst bzw. eine Grundstruktur von Knochen und verbindendem Gewebe. Es ist die Stütze und der Rückhalt des Körpers und bietet Abschirmung und Schutz für viele interne Organe.

3.) Zirkulationssystem. Dieses System besteht aus dem Herzen und einem Netzwerk von Gefäßen, die Blut transportieren. Es stellt den Zellen des Körpers Sauerstoff und Nährstoffe zur Verfügung und entfernt Abfallprodukte.

4.) Nervensystem: Das Nervensystem ist das Hauptkontrollsystem des Körpers. Es besteht aus dem Gehirn, dem Rückenmark und einem Netzwerk von Nerven, die in den Rest des Körpers hineinreichen.

5.) Immunsystem: Das System ist ein Netzwerk von Gefäßen, die Flüssigkeit aus Gewebe einsammeln und es in das Blut zurückführen. Es enthält auch Gruppen von Zellen, die den Körper gegen Infektionen schützen.

6.) Atmungssystem: Das Atmungssystem befindet sich in den Lungen, deren Aufgabe es ist, lebensnotwendigen Sauerstoff in das Blut zu bringen. Sie entfernen auch ein Abfallprodukt aus dem Körper, nämlich Kohlendioxid.

7.) Hormonsystem. Viele Körperprozesse, wie Wachstum und Energieerzeugung, werden durch Hormone gesteuert. Diese Chemikalien werden von den Drüsen und dem Hormonsystem erzeugt bzw. freigesetzt.

8.) Verdauungssystem: Das Verdauungssystem nimmt die Nahrung auf, die der Körper nötig hat, um Energie für seine Aktivitäten zu haben. Es löst unser tägliches Essen und Trinken in Einzelteile auf, die „Nährstoffe“ genannt werden, und absorbiert die Nährstoffe in das Blut.

9.) Ausscheidungssystem: Die Körperzellen erzeugen Abfallprodukte, von denen viele im Urin ausgeschieden werden. Die Aufgabe des Urinsystems ist es, Urin zu erzeugen und ihn aus dem Körper auszuscheiden etc.

10.) Fortpflanzungssystem: Die männlichen und weiblichen Teile des Fortpflanzungssystems produzieren Sperma und Ovula, die dafür nötig sind, eine neue Person zu erschaffen; und sie sorgen dafür, dass sich diese kleinen Zellen auch begegnen.

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Kommentar

  1. Eva

    Stimmt, was kein Zufall, sondern Evolution. Die wichtigste Triebfeder neben Variation ist die natürliche Selektion und die ist alles andere als zufällig.
    Zudem muss man interdependente Systeme in einem etwas größeren Kontext betrachten. Wenn man sagt, man könne aus den Herzkreislaufsystem nicht einfach ein Teil heraus nehmen, weil dann nichts mehr funktionieren würde, dann stimmt das. Allerdings heißt das nicht, dass sich diese Abhängigkeiten nicht schrittweise hätten entwickeln können. Irgendwo in der Stammesgeschichte gab es einen Punkt, in welchen beispielsweise ein komplexes Herz noch nicht notwendig war, sondern einige Muskeln um ein Blutgefäß herum ausreichend waren. Es gibt auch Beispiel ein der Natur, in welchem Blutgefäße ganz ohne Zirkulation auskommen.
    Auch können lebensnotwendige Abhängigkeiten mit der Zeit entstehen. Die Lunge ist sicher ein gutes Beispiel. Es ist überaus wahrscheinlich, wenn man sich beispielsweise Lungenfische ansieht, dass sich die Lunge aus der Schwimmblase entwickelt hat. Die Aufgabe der Kiemen kann also in einem flüssigen Übergang von der Lunge übernommen worden sein.

    Man braucht keinen Glauben für die Evolution. Bildung, Aufgeschlossenheit und etwas Vorstellungskraft reichen aus.

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