Ein geretteter Junge hat mit seinen Eltern heftig für seine Rettung gebetet.

In der Höhle habe der 14-Jährige viel gebetet und auch seine Eltern hätten Gott immer wieder für die Rettung gedankt. Dies teilten die Eltern eines der geretteten Kinder in Thailand nach einem ersten Besuch ihres Sohnes im Krankenhaus mit. Dies berichtet „Focus“. Vergangenen Dienstag wurden die letzten Jugendlichen einer thailändischen Fußball-Jugendmannschaft, die über zwei Wochen in einer Höhle gefangen waren, in einer dramatischen Rettungsaktion gerettet. Für viele grenzt die Rettungsaktion an ein Wunder, da große Teile der Höhle überflutet waren und sich die Kinder in über 800 Meter Tiefe in über vier Kilometer Entfernung vom Höhleneingang befanden. Australische Spezialtaucher, die bei der Rettung mitgeholfen haben, sagten gegenüber dem britischen „Guardian“, dass man sei nur Momente von einer Katastrophe entfernt gewesen sei, da bereits einige Stunden nachdem der letzte Junge gerettet wurde, die Hauptpumpe versagte und der Wasserstand nach oben kippte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch etwa 100 Helfer in der Höhle, die aber rasch die die Höhle verlassen konnten. (kath.net) Alle Ehre sei Gott!

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