Sollte die Talkshowmoderatorin Oprah Winfrey gegen Trump antreten? Oder sollte Pamela Anderson das machen?

Oprah Winfrey als Kandidatin in Erwägung zu ziehen zeigt die Verzweiflung der Demokraten.
Verständlich, dass Trump sich ins Fäustchen lacht. Das ist doch der neueste und beste USA-Witz: Ein milliardenschwerer weiblicher Medienmogul spricht in einer Halle voller Multimillionäre davon, dass man nun endlich das Wort gegen die ‚Mächtigen‘ erhebt. Sie steht genauso für Klientelismus wie Trump und weder die eine noch der andere scheren sich um die soziale Peripherie. Hoffnungslose Oligarchie. Vielleicht sollten wir nicht nur ausschließlich den Geisteszustand von „the Donald“ überprüfen lassen, sondern den der gesamten US-Bevölkerung / des US-Politbetriebs. Winfrey steht jetzt im Rampenlicht, weil sie eine Rede zur #Metoo Debatte gehalten hat. Das mag beim millionenschweren linksliberalen Publikum in Hollywood vielleicht Begeisterungsstürme auslösen, dem Durchschnittswähler sind die Grapschereien einiger Superstars herzlich egal. Genauso wie Gendertoiletten und ähnliches Gedöns. Für Deutschland freue ich mich auf Daniela Katzenberger als Bundeskanzlerin und Helge Schneider als Oppositionsführer. Ohne Merkel auf eine Ebene mit Show-Biz-Menschen zu stellen, sollten wir nicht so tun, als wäre Merkel die letzten Jahre durch „sachliche und fachliche Kompetenz“ aufgefallen. Viel mehr als Floskeln wie „Sie kennen mich“, „Wir schaffen das“ und „Alternativlos“ ist bei ihr auch nicht mehr herum gekommen. Und trotzdem wird sie immer und immer wieder gewählt.

„Siehe, ihr seid aus nichts, und euer Tun ist auch aus nichts, und euch wählen ist ein Greuel.“ Jesaja 41:24

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