Michael Baigent: Die Gottes-Macher
Michael Baigent sorgt für Wirbel. Erst verklagt er Dan Brown auf intellektuellen Diebstahl in seinem Thriller "Sakrileg", nun startet sein neues Buch "Die Gottes-Macher" mit einer unglaublichen Startauflage von 80.000. Er betrachtet sich als eine Art Aufklärer, der dem Mensch von heute ein zeitgemäßes Jesus-Bild präsentieren will. Was man 2000 Jahre lang völlig falsch gesehen hat, das deckt er jetzt auf. Bereits sein erstes Werk "Der Heilige Gral und seine Erben"(1982) sorgte für Kontroversen. Baigent zu Folge war Jesus nicht Gott, sondern ein ...
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Leserbrief
von: Rumbucher
28. Dezember 2015

Altes und neues Testament (das alte Testament im besonderen mit seinen brutalen Inhalten,)kann ein freidenkender Mensch (man betrachte das Wort Freidenker als Gegensatz zum religiös Verbogenen, d. h. Nicht-frei-denken-dürfenden ) nicht unter einen Hut bringen. Nimmt man dann noch die unbestrittenen Fakten der Kirchengeschichte dazu, dann erscheinen die Thesen von Baignet geradezu als geistige Befreiung.

Antwort von ali

Ein Blick die Geschichte hat mir gezeigt, dass das "Freidenken" oft fürchterliche Konsequenzen haben kann: Hitler, Stalin, Idi Amin, Pol Pot … sie alle meinten nur sich selbst verantwortlich zu sein. Sie waren abgrundtief böse und gottlos. Sie stehen für die unvorstellbaren Menschheitsverbrechen im vergangenen Jahrhundert. Vor geistiger Befreiung spühre ich da nichts. „Humanität ohne Divinität ergibt Bestialität”
Hier wir alles nochmal ganz genau erklärt: www.gott.de/blog/2015/12/…rundlage-der-moral-ein_2/