Deutschlandweit mehr als 167 Anzeigen nach Übergriffen wegen der Silvester-Nacht.
Et het noch immer jut jegange. Diesmal nett. Was ist wirklich in Köln passiert in der Silvesternacht ? Die Polizei hat zunächst „keine besonderen Vorkommnisse“ festgestellt. Das hat Tradition in Köln. Seit jeher werden dort gemeingefährliche Attacken der Linken auf nichtlinke Veranstaltungen von der Polizei heruntergespielt und verharmlost. Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben – gegen diese Gewalt haben unsere „real existierenden Demokratien“ kein Mittel. Man kann nicht erst die Basis unserer Kultur und eines Rechtsstaates – das ist Gott – ...
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Leserbrief
von: K.
7. Januar

Ganz schlimm was in Köln passiert ist. Das hier ist ein größeres Problem als viele in Sachen Integration wahrhaben wollen.
In den muslimisch geprägten Kulturkreisen kleiden sich Frauen ausnahmslos verhüllt.
Leicht gekleidete Frauen werden als Prostituierte angesehen.
Diese Kulturkreise sind vielfach Frauenverachtend und beide Formen ungut.
Was will man hier jungen Männern beibringen, die solches tun?
Vergewaltigung und Übergriffe sind ein No Go.
Es gibt Grenzen. Menschliche Grenzen. Wenn man nun nicht will, dass Mitmenschen noch komischer werden sollte man handeln. Denn hier wird die Nächstenliebe offensichtlich mit den Füßen getreten. Wer will schon solche seelischen Qualen durch Vergewaltigungen nun mit den Opfern mitfühlen. Ich möchte nicht in der Haut der Opfer und der Politiker stecken, denn die haben eine enorme Verantwortung und sollten sie lieber nicht verspielen. Diesen Frauen, die nun wegen soziokultureller Naivität einen wahren Missbrauch erlebt haben, tun mir leid. Täter sind Täter und Opfer oft unschuldig! Aus psychologischer Sicht der Wahnsinn.

Antwort von ali

Natürlich dürfen männliche Migranten aus islamischen Kulturkreisen nicht dem Generalverdacht ausgesetzt werden, sie seien sexuelle Übeltäter. Aber es wäre gefährlich, wenn derart systematische Verhaltensmuster wie in Köln einfach aus politisch korrekter Beflissenheit ignoriert würden. Das dort bewiesene Fehlen von Respekt vor Frauen wie generell vor den Gesetzen und Normen des Wohnlandes verweist auf eine mangelnde kulturelle Integration der Täter. Dem muss entschieden entgegengetreten werden. Wozu das Ignorieren kultureller Parallelgesellschaften führen kann, hat England schmerzhaft erfahren müssen. Dort wurden in den letzten Jahren weit über 1000 junge einheimische Frauen und Mädchen von überwiegend pakistanischen Banden in übelster Weise systematisch missbraucht, da sie von ihren muslimischen Peinigern nicht als respektable Personen angesehen wurden. Die britische Polizei und Gesellschaft ignorierte das Problem jahrelang, unter anderem, um sich nicht dem Vorwurf rassistischer Einstellungen auszusetzen. Die offene Debatte nach den Kölner Vorkommnissen lässt hoffen, dass es in Deutschland nicht so weit kommen wird.