Leserbriefe zu: Artikel "Die Passion Christi – Gedanken zum Film"

Antwort von ali

danke, freu mich über dein lob. bete für uns.
ali   wir sind männlich
gutes beispiel:
Mit dem Tod gerechnet
Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.

Seit über einem halben Jahr ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken.»

An vielen Orten predigt Darrell Scott vor Tausenden in Kirchen und Gemeindehallen - mit einer bewegenden Botschaft. Die Tochter wurde laut Augen-zeugenbericht Sekunden vor ihrem Tod von ihren Mördern gefragt, ob sie an Jesus Christus glaube. Sie antwortete ...

Antwort von ali

leider erfüllt sich die aussage jesu:"wegen des überhandnehmens der gesetzlosigkeit wird die liebe in vielen erkalten. wir sehen, je gottloser unsere welt wird, desto gewalttätiger und kälter wird das soziale klima.
ali

Schockiert und ungläubig hören wir von Gräueltaten wie jener an der Columbine High School oder im deutschen Erfurt. Zusätzlich zu solch schrecklichen Massakern werden Lehrer bedroht, Ausländer zusammengedroschen, Kameraden eiskalt umgebracht. Die Medien berichten von Übergriffen, die sich an Brutalität und Kaltblütigkeit übertreffen. Solch grauenhafte Extremfälle dürfen aber nicht über die Alltäglichkeit von Gewalt hinwegtäuschen, mit der Kinder und Jugendliche täglich konfrontiert sind. In der Familie, in der Schule, im Strassenverkehr, beim Sport – Gewalt ist überall anzutreffen.
Was bringt Schüler dazu, von ihren Kameraden Geld zu erpressen, Fahrräder zu beschädigen, den Schulhausabwart spitalreif zu schlagen? Die Ursachen sind ...

Antwort von ali

  

  

jesus ist das bild gottes. da hast recht. lies weiter.

Gott begegnen - in Jesus Christus

„Philippus spricht zu Jesus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke.“ Johannes 14,8-10
Texte zum Nachlesen: Hebräer 1,1-4  

Jesus hatte gesagt: Wenn ihr mich kennen gelernt habt, dann habt ihr schon den Vater kennen gelernt. Eigentlich eine klare Aussage. Aber das ist dem Philippus zu kompliziert. Oder er hält es für eine metaphorische Redeweise Jesu. Vielleicht hat er auch gar nicht richtig hingehört. Er will jetzt den Vater sehn. Nicht mehr und nicht ...

↓ Weitere Ergebnisse laden ↓