Leserbriefe zu: Artikel "Das Paradies der RasTafari?"

Antwort von ali

ich kann dich verstehen, die wahrheit tut weh und was dich trifft, dass ist halt treffend.
rastas üben verbal und tatkräftig gewalt aus. nicht wenige sind rassisten  bezeichnen weise als babylon und singen davon, dass man homosexuelle verbrennen soll.
aber wahrscheinlich kennst du nur die für den deutschen import modifizierte form dieses irrglaubens, die in den disco gespielte lightversion dieser kiffenden trendreligion.
wegen der moslems:
„Darf ich eine Gegenfrage stellen: Ist Ihr Gott Allah der Vater Jesu Christi?“ – „Nein, Allah hat keinen Sohn. Das wäre ja eine Gotteslästerung!“ – „Sehen Sie, dann sind auch Ihr Gott und mein Gott nicht derselbe Gott.“ Angesichts der vielen Religionen drängt sich auch vielen anderen die tolerante Frage auf, ob sie nicht letztlich alle ein und denselben Gott verehren. Schon zu alttestamentlicher Zeit bezeugt sich der Gott der Bibel als der einzige: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein ...

Antwort von fabi

Ich weiss nicht, wer 'Jah' ist,
aber Jesus Christus verzeiht dem ali gerne! Denn ali ist ein Kind Gottes!
Frage mich nur, was der ali denn böses getan haben soll.
Du hingegen solltest nochmal Hausaufgaben machen und Dir die Definitionen von "Diskriminierung" und "Intoleranz" raussuchen, bevor Du anderen Leuten derartige Dinge unterstellst!
mfg
fabi

Antwort von ali

Marleys Glaube: er wuchs als Christ auf. Es war Rita, die ihn durch Selassies Jamaika-Besuch zu Rastafari bekehrte. Daraufhin studierten sie die Rastafari-Lehre und wurden von einigen Rasta-Elders unterrichtet.
Bevor Marley 1981 starb, liess er sich jedoch in der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche als "Berhane Selassie" taufen, was als Rekonvertierung zum Christentum interpretiert werden kann.
In diesem Zusammenhang wird Marley oft von christlichen Organisationen als "Christ" oder als "Christafari" bezeichnet.

Antwort von ali

Es gibt nur einen jesus, den jesus der bibel. er ist der jesus aller  leute auf der ganzen erde. rastas sind nicht oft krasse rassisten, rastas unterdrücken frauen, rastas hassen homosexuelle, rastas sind oft drogenabhängig.rastas lügen, wenn sie behaupten, dass ihr gelobtes land nie unterdrückt war. es wurde einmal von den italienern erobert. usw.

Er stellte den sakramentalen Haschischgenuss und einen König bzw. Gott namens Ras Tafari vor. Über die Reggae-Musik, auch „Jah-Musik", „Roots-Musik" und „Zion-Rock" genannt, lernten die Massen seine Religion des Ras Tafari kennen. Er schwebte auf der Bühne in einem Schwall von Ganja, Haschisch, er zeigte auf ein Bild des ver­storbenen äthiopischen Kaisers Ras Tafari (Haile Selassie) und er rief seinem Gott unter Beifall der Fans einen Gruß zu.

Die Rede ist von Bob Marley. Zusammen mit seiner Band „The Wailers" stellte Robert Nesta Marley Anfang der siebziger einem ent­zückten Publikum aus der ganzen Welt ...

Antwort von ali

der rastaglaube ist schon auffallend komisch.
Frauen können nur durch den mann eine rastafrau werden.frauen werden radikal unterdrückt. weisse leute sind babylon. ein mann, der christ war ist ihr gott. er wollte nie was mit dieser religion zu tun haben. ist kommisch.
ali

Rastafari ist benannt nach Prinz Ras Tafari Makkonnen, dem späteren Kaiser von Äthiopien, Haile Selassie I.. Mit vollem Titel genannt His Imperial Majesty Haile Selassie I, King of Kings, Lord of Lords, elect of God, conquering Lion of the tribe of Judah.

Wichtigste Quelle der Rastafari-Religion ist die Bibel, vor allem die Offenbarung des Johannes im Neuen Testament. Manche Rastas schätzen aber auch sehr die besonderen Bücher der äthiopischen Bibel (Henoch, Buch der Jubiläen und andere - siehe Liste der Bücher der Bibel) - oder die so genannte Holy Piby, die ihnen als "Bibel des schwarzen Mannes" gilt. Außerdem spiele einige Texte der ersten Rastas wie z.B. "the promissed Key" eine wichtige Rolle.

Die ...

Antwort von ali

soll selber eine bibel schreiben? bin doch kein rasta.
die bibel ist vollkommen. was besseres kann nicht kommen.
lies sie und werde seelig.
ali

Antwort von ali

Sophronius hatte eine schöne Tochter, Eulalia mit Namen. Diese bat ihn eines Tags um die Erlaubnis, einem Schauspiel beiwohnen zu dürfen. ,,Das kann ich dir nicht gestatten, mein Kind," sagte der griechische Vater. ,,Du mußt mich doch für außerordentlich schwach halten," sagte das Mädchen sehr gereizt. Sophronius nahm eine kalt gewordene Kohle vom Herd und reichte sie der Tochter dar. Sie weigerte sich, dieselbe in die Hand zu nehmen. ,,Nimm sie, mein Kind, sie brennt nicht und wird dir nicht schaden." Eulalia gehorchte, und sofort wurden ihre Finger schmutzig, und es fiel auch ein wenig von der Kohle auf ihr Kleid. ,,Vater," sagte die betrübte Tochter, ,,wenn man Kohlen in die Hand nimmt, kann man sich gar nicht genug vorsehen." ,,Das ist so," antwortete Sophronius feierlich; ,,denn selbst, wenn sie nicht brennen, schwärzen und beflecken sie." O ihr, die ihr zuweilen lüstern nach den Freuden der Welt hinüberschauen mögt, es mag sein, daß die Weltlust euch nicht brennt; ...

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