Leserbriefe zu: Artikel "Ein Blick ins Fegefeuer"

Antwort von ali

„Und so gewiß es den Menschen bevorsteht (oder: bestimmt ist), einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer Kapitel 9, Vers 27) Nach dem irdischen Tod wird keinem Menschen eine weitere Chance zu seiner Rettung angeboten.b Gott sagt uns offen, was alles unmöglich ist. Und das ist eine ganze Menge. Hier eine kleine Auswahl. Es ist dem Menschen unmöglich: => ohne Glauben Gott zu gefallen (Hebräer 11,6) => im Jenseits noch zu Gott umzukehren (Lukas 16,26) => anders als durch Jesus zu Gott zu kommen (Johannes 14,6) => an Jesus zu glauben und doch verloren zu gehen (Apostelgeschichte 16,31).
Wer oberflächlich liest, empfindet die Aussagen wenig attraktiv und ärgert sich obendrein, dass es nur den einen Weg zu Gott geben soll, oder dass nach dem Tod keine Umkehr zu Gott möglich ist.

Antwort von ali

Der Herr hat wie es in der Stelle gesagt wird, den Seelen während der Zeit Noahs gepredigt.
Die Gläubigen selbst kommen in kein Feuer, auch nicht in ein zeitweiliges. Die Ungläubigen werden in den Feuersee geworfen, der ewig brennt. Die Bibel lässt keinen Raum für die Vorstellung eines Fegefeuers. Entweder ist ein Mensch gerettet, und dann gilt: "So ist nun keine Verdammnis für die, welche in Christus Jesus sind" (Römer 8,1). Oder aber ein Mensch ist nicht gerettet, und dann ist er "verloren" (Johannes 3,16) und "der Zorn Gottes bleibt auf ihm" (Johannes 3,36).

Antwort von ali

Römisch-katholische Bibeln haben etliche Bücher mehr im Alten Testament als die Bibeln der Protestanten. Diese Bücher werden Apokryphen oder Deuterokanonische Schriften genannt. Das Wort "Apokryphen" bedeutet "verborgen", während "Deuterokanonisch" "zweites Gesetz" bedeutet. Die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften wurden hauptsächlich zwischen dem Alten und dem Neuen Testament geschrieben. Diese Bücher sind: 1. Buch Esra, 2. Buch Esra, Tobias, Buch Judit, Weisheit des Salomos, Baruch, Brief des Jeremias, Gebet des Manasse, 1. Buch Makkabäer, 2. Buch Makkabäer und einzelne Zusätze der biblischen Bücher Ester und Daniel.
Das israelische Volk behandelte die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften zwar mit Respekt, hat sie aber nie als wahre Bücher der hebräischen Bibel akzeptiert. Die frühe christliche Kirche debatierte den Status der Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften, aber weinige der frühen Christen glaubten, das sie in den Kanon der biblischen Schriften ...

Antwort von ali

gegen dich bin ich  hilflos verloren. da hab ich unseren arzt gegen dich ansetzt.
ali

Antwort von fabi

Wilhelm Busch würde sagen:
"Warten wir's doch einfach mal ab", wer Recht hat.
Deine Äusserung allein zeigt doch, dass Du Dich nicht mit dieser doch sehr ernsten und entscheidenden Frage auseinandergesetzt hast. Das ist dumm. Und Dein Spott ist letztlich nur Ausdruck Deiner Hilflosigkeit.
Soviel zu Deinem Niveau.
fabi

Antwort von ali

lass dich vor der hölle warnen:
Wie Jesus die Hölle beschreibt
Das Wort für Hölle, das in den Evangelien verwendet wird (gehenna), bezeichnet eigentlich den "Müllplatz" von Jerusalem, das Tal Hinnom südöstlich vor der Stadtmauer, wo die Kadaver von Tieren und sogar Leichen von Kriminellen verbrannt wurden.

Wie beschreibt der Herr Jesus nun die Hölle? Oft beschreibt er sie als ein Feuer (Matthäus 5,22; 18,8; 25,41 u.v.a.). Johannes der Täufer sagte, dass Christus der ist, der mit Feuer taufen wird, d.h. der die Gottlosen ewig ins Feuer tauchen wird. Sie werden hineingeworfen werden in den "Feuersee" (Offenbarung 20,14.15). Das bedeutet größtmöglichen Schmerz an jeder Stelle des Körpers. Man wird einen unsterblichen Ewigkeitskörper bekommen und an Geist, Seele und Leib einen unendlich intensiven, unaufhörlichen Schmerz leiden, ohne jede Hoffnung auf Linderung.

In Matthäus 13,42 beschreibt er die Hölle sogar als "Feuerofen", in den die Gesetzlosen am Tag des Gerichts ...

Antwort von alin

Liebe Lucianna,

ob der katholische Glaube falsch ist, entscheidet Gottes Wort. Von einem Fegefeuer ist da allerdings keine Rede, sondern vielmehr von einer klaren Trennung beim Jüngsten Gericht: entweder ewig mit Gott zusammen (Himmel) oder ewig von Gott getrennt (Hölle). Wenn du es nachlesen willst: Offenbarung 20,11-15
Auch dass man außer Jesus Christus noch irgend etwas braucht, um gerettet zu werden, behauptet die Kirche. Die Bibel macht an sehr vielen Stellen glasklar, dass dies nicht der Fall ist (z.B. Epheser 2,8-9 Römer 1,17 Römer 4,4-5; der ganze Galaterbrief).

Wenn du schon mit biblischen Geboten hantierst, solltest du dich wenigstens informieren, was die Bibel eigentlich lehrt!

Liebe Grüße,

Alin

↓ Weitere Ergebnisse laden ↓