Ich weiß nicht, was du denkst …

Ich weiß nicht, was du denkst, wenn du hier auf unseren Seiten surfst. Vielleicht denkst du: „Hey, klingt nicht schlecht, was die da glauben, aber das ist eben ihre Meinung, geht mich nichts an.“ Vielleicht bist du ja auch recht interessiert, bist jemand der nach dem Weshalb fragt und jetzt Antworten sucht. Oder hast du gar keine Zeit dazu, weil du so mit den Dingen des Lebens beschäftigt bist? Vielleicht wagst du keinen weiteren Schritt, weil du Angst hast, in eine Sekte zu geraten; oder weil du denkst, dass man nur dann Christ sein kann, wenn man ein frommes Leben führt. Und wer will schon ein Leben führen, in dem man sich nicht betrinken darf, keine harte Musik hört, keinen Sex vor der Ehe …


Wir hoffen, dass wir durch diese Webseite nicht ein falsches Bild vermitteln. Unser Wunsch ist es, anderen Menschen davon zu erzählen, wie wir durch die Bibel zu einer persönlichen Beziehung zu Gott gefunden haben.


Wir sind davon überzeugt, dass es nicht unsere guten Werke oder ein brav-bürgerliches Verhalten sind, die diese Beziehung zu Gott möglich machen, sondern nur Jesus Christus selbst, der sich entschied, für uns sein Leben hinzugeben. Wenn er das nicht getan hätte, wären wir für immer von der Wahrheit getrennt. Die Vergebung unserer Fehler ist aber nicht das Ende vom Plan Gottes, sondern erst der Anfang des neuen Lebens mit Ihm, das er uns geschenkt hat. Unglaublich? Wir finden es einfach nur gewaltig!


Wir möchten hier auf keinen Fall neue Lehren oder Philosophien verbreiten, sondern von Dem reden, der unser Leben verändert hat, und von der Bibel, die trotz aller Vorwürfe ihre Aktualität nicht verloren hat und immer noch wie ein Pfeil mitten ins Herz trifft.






Matt:„Ich bin seit ein paar Jahren Student. Und ich habe wirklich viel Zeit zum Nachdenken. Über mich. Über das Leben. Und einige Dinge habe ich dabei herausgefunden. Zum einen, dass ich mit Religion nix am Hut haben will. Ich will die Wahrheit wissen. Ich will mich nicht in irgendein System zwängen lassen, weder in ein religiöses System noch in den Glauben unserer Gesellschaft, an den Materialismus. Ich bin auf der Suche, und ich will den erleben, der hinter unserer Welt steht. Die Existenz von Information (DNA) ist für mich ein ziemlich überzeugendes Indiz dafür, dass es eine Intelligenz gibt, die außerhalb von Entstehen und Entwicklung steht. Zum anderen hat sich in mir die Überzeugung gefestigt, dass das, was in der Bibel steht, nicht nur völlig kohärent ist, sprich von Anfang bis Ende einen roten Faden besitzt, sondern geradezu genial unser Leben, das woher, warum, wohin und wozu beschreibt.


Wir reden auf dieser Website nicht von Meinungen. Sondern von der Wahrheit der Bibel. Bibel? Aaaargh …! Vorurteile sind was Schlimmes, und bei Wörtern wie „Bibel“ verziehen selbst hochintelligente Menschen skeptisch und ablehnend das Gesicht. Das ändert nichts daran, dass die Bibel aktuell ist. Aber dieses Buch ist noch viel mehr. Viel mehr als nur eine Sammlung von moralischen Lehren. Vielleicht reizt es dich ja, dich deinen Vorurteilen zu stellen, sie zu überwinden und in der Bibel zu lesen. Wahrscheinlich wirst du dich wundern.“






Gibt es viele Wege zu Gott? Jesus Christus behauptet, der einzige zu sein. Jetzt bleibt nur noch herauszufinden, ob er dem Absolutheitsanspruch gerecht werden kann. Vielleicht versuchst du auch mal, die Texte auf dieser Seite, besser noch, die Bibel nicht mit der undurchsichtigen Brille des Relativismus zu lesen, sondern mit der angebrachten Unvoreingenommenheit.


Das ist nur zu fair.

Kommentare

  1. wolke

    Die Bibel

    Liebe Leute,

    viele kennen gar nicht die Bibel mehr. Es ist schon schlimm, dass sie nicht mehr richtig gelesen wird. Auch ich höre leider eher auf den Prediger, als auf die Schrift.

    Aber ich mache Fortschritte. Ich lese inzwischen die Bibel fast jeden Morgen, auch wenn ich viel Stress habe, da das mir die Kraft gibt, den Alltag zu meistern.

    Betet dafür, dass ich die Bibel ernster nehme.

    Grüße,

    Wolfram

  2. Lucianna

    Hm eine Frage…

    Ich bin seit etwa 1 Jahr auf dieser Seite angemeldet, aber eine Frage setell ich mir erst jetzt. Der Gleube den ihr hier repräsintiret, wie heißt der?? Katholisch, Evangelisch usw., ich weiß man bracuht für echten gleuben keinen Namen und trotzdem fängt das an mich zu interressieren…
    Luci

  3. Dürr, Anna-Maria

    Dringend Hilfe gesucht…….

    Hi, ihr! Die mit denen ich mich identifizieren kann. Ich habe keine e-mail Adresse, schicke euch darum meine Adresse. Mein Problem ist: Mein Vater raucht Haschisch, is überhaupt total von sich überzeugt. Glaubt nicht an die Liebe Gottes und ist überhaupt nicht gut in seiner Erziehung. Ich möchte es ihm ja nich vorhalten, so wie er oft meint, sondern suche hilfe für ihn. Ich habe ihn schon öfter an die Bibel erinnern doch weigert er sich und bleibt bei seiner überzeugung. Ich bin davon überzeugt das ihr die Lösung für mein Problem habt nach dem ich durch Zufall zu eurer Adresse gekommen bin. Ich möchte euch nun dies erzählen: Auf dem bekannten U&D in Würzburg wurde das Buch „dead or alive“ (Sie überlebten ihr Leben nicht) mit der Geschichte von Bernd Maier verteilt. Eine gute Freundin zeigte mit dieses Büchlein mit de Worten „Robert und Chris bekammen dieses, Es wird eigentlich nur an Jungs verteilt, weil Mädchen sowas ja nich machen.“ Es war eine Antwort von Gott, denn ich spielte mit dem Gedanken Junkie zu werden. Meine Freundin zeigte mir auch nur wegen Kurt Cobain das Buch. Ich Liebe Kurt Cobain. Nicht weil er Drogen nimmt sondern seine Worte eine Bewegung in der Musikwelt auslöste. Er bringt zum Nachdenken und zeigt das es auch in besten Familien Mitläufer gibt.Naja ich wäre euch schon sehr verbunden wenn ihr mir ein neues Testament schicken würdet. Haben zu Hause nicht viel Geld und wenn etwas übrig bleibt – Für papas Drogen. Ich bin übrigens 17 Jahre, fange am 1. September eine Lehre an, bin Katohlisch. Habe zig tausend Gedanken die ich mir schon machte, hier wieder gefunden. Nun weiss, ich bin nicht verückt sondern Gläubig.

    Mfg

    Dürr, Anna-Maria

  4. ali

    ich kenne auch einige leute, die chronisch leiden, obwohl sie christen sind. ich wünsche dir den beistand gottes.
    lade dir doch die geschichte von meinem bruder norbert runter. er hat krebs. sein buch heisst: absturz richtung himmel. siehe downloadbereich.
    danke
    ali

    Wer Hochzeitspläne schmiedet, fiebert dem großen Tag natürlich schon lange vorher entgegen. Und hofft, dass möglichst nichts dazwischenkommt. So auch Regula Horisberger – doch ihre Hoffnung wurde nicht erfüllt…

    Mai 1995: Auf dem Bauernhof der Familie Horisberger im Emmental wird
    eifrig zur Hochzeit gerüstet: Regula und Ueli freuen sich auf den wichtigsten Tag in ihrem Leben und auf ihre Gäste von nah und fern.
    Und vor allem freuen sie sich auf ihre gemeinsame Zukunft als Bauersleute.

    Doch dann, zehn Tage vor der Hochzeit, kommt alles anders: Ueli und Regula steigen auf die Heubühne hinauf, weil sie nach einer kleinen Katze sehen wollen. Plötzlich gibt ein morsches Brett nach, und Regula stürzt viereinhalb Meter in die Tiefe. Ueli eilt zu ihr und erkennt sofort: «Jetzt ist etwas Schlimmes passiert.» Regula ist von den Beinen bis zu den Schultern hinauf gefühllos. Wie ein Blitz fährt es ihr sogleich durch den Kopf: «Jetzt ist all das, was ich mir erträumt und worauf ich hingearbeitet habe, nicht mehr möglich; ich kann nicht mehr Bäuerin, nicht mehr Hausfrau sein.»

    Zwei Jahre vorher haben sie einander kennengelernt. Uelis Schwester hat Regula, die zu jener Zeit in einem Alterspflegeheim arbeitet, auf den Bauernhof eingeladen. Für Regula ist es Liebe auf den ersten Blick. Schon bei den ersten Kontakten führen Regula und Ueli, der auch ein aktiver Bergläufer ist, offene Gespräche miteinander. Bald schon schmieden sie gemeinsam Pläne. Regula ist bereit, ihren bisherigen Beruf als Krankenpflegerin an den Nagel zu hängen und das arbeitsame Leben einer Bäuerin aufzunehmen. Gewissenhaft bereitet sie sich darauf vor.

    Nun aber sieht alles plötzlich ganz anders aus. Im Paraplegikerzentrum Nottwil, wohin Regula sofort geflogen wird, wird zur Gewissheit, was beide befürchtet haben: Regulas fünfter Halswirbel
    ist komplett zertrümmert; sie ist querschnittgelähmt und muss sich auf ein Leben im Rollstuhl einstellen. Verzweifelt betet sie zu Gott: «Warum das? Ich verstehe das nicht! Gott, du weißt doch, dass wir uns unsere Zukunft gut überlegt haben.» Ueli besucht Regula jeden Tag in Nottwil. Lange Zeit sieht er sie regungslos im Bett liegen, und er fragt sich, ob sie ihn jemals wieder in die Arme schliessen kann.

    Die Hochzeit muss kurzfristig abgesagt werden. Noch am Unfallort
    wendet sich Regula an ihren Ueli: «Ich gebe dich frei», sagt sie ihm,
    «so kann ich nicht mehr Bäuerin sein. So können wir nicht mehr den
    Weg gehen, den wir geplant haben. » Auch Regulas Eltern zeigen
    Verständnis für Uelis Situation; er sei noch jung und habe das Leben
    noch vor sich. Sie versichern ihm: Wir wollen für Regula da sein.»
    Das sind harte Momente für Ueli, tiefe Stiche in sein Herz. Lange
    denkt er darüber nach, betet immer wieder zu Gott, und hört schliesslich eine Stimme, die ihm sagt: «Du wirst die Kraft haben, mit Regula den Weg zu gehen. Die Situation wird sich so verändern für euch zwei, dass Regula die Möglichkeit bekommt, dich zu unterstützen.»
    Ueli denkt auch an den Ring, den er seit einem Jahr trägt und in welchem Regulas Name eingraviert ist; an der Verlobung haben sie sich doch versprochen, miteinander den Lebensweg aufzunehmen. Uelis Entschluss steht fest. Regula spürt, dass Ueli die Kraft hat, zu ihr zu stehen. Das löst auch in ihr neue Lebensmotivation und Freude aus. Plötzlich weiss sie: «Das Leben ist nicht sinnlos. Es geht weiter. Und für Gott bin ich nochgenau so wertvoll wie vorher.»

    Im September 1995 heiraten die beiden. Anschließend verbringt Regula nochmals fünf Monate im Paraplegikerzentrum. In dieser Zeit baut Ueli das Bauernhaus behindertengerecht um. Die Freude ist gross, als Regula heimkehrt, aber dann sind sie beide gefordert und müssen lernen, mit den harten Realitäten des Alltags fertig zu werden. Da gibt es oft Momente, in denen es ihnen nicht gut geht; Momente der
    Trauer und der Tränen. Mit eisernem Willen fassen sie allmählich Tritt. Nach einer Hand-Operation in Nottwil kann Regula ihre Finger wieder besser einsetzen. Die Küchenarbeit meistert sie weitgehend selbstständig, am PC kann sie die Buchhaltung und die Korrespondenz erledigen, und bei der Malerei, ihrem neuen Hobby, macht sie deutliche Fortschritte. Regulas Selbstwertgefühl wird laufend gestärkt; sie kann wesentlich mehr anpacken, als sie sich je vorgestellt hat.

    Ueli hat inzwischen die Milchwirtschaft aufgegeben und seinen Betrieb auf Rinderaufzucht umgestellt. Er hat sich damit der neuen Realität angepasst. Im Keller hat er zudem eine Werkstatt eingerichtet, wo er Montage-Arbeiten für Jauche-Verteiler ausführt. Und nach wie vor ist Ueli Horisberger einer der schnellsten Bergmarathon-Läufer der Schweiz.

    Regula und Ueli sind dankbar, dass Jesus Christus ihnen immer wieder
    die Kraft gibt, vorwärts zu schauen.

    Regula und Zeli Horisberger

      

  5. A.Lange

    Warum läßt Gott die Menschen leiden?

    Ich hab einfach das Bedürnis hier etwas zu schreiben.
    Ich hatte vor über 10 Jahren einen Herzinfarkt und habe von den Zeitpunkt an Tag und Nacht Schmerzen.Ich bin Christ!Aber ich weiß nicht mehr so recht was ich noch glauben soll oder kann.Ich traute mich auch nicht in die Kirche zu gehen,weil dann die Anderen ihre zweideutigen Witze machen.Ich habe mich durch meine Krankheit wieder an Gott erinnert.Ich weiss,das klingt egoistisch(Gott braucht man nur in der Not).Ich habe  am Tag oft gebetet,das er mir und allen Kranken und armen Menschen helfen möge,aber ich wurde nie erhört.Warum macht Gott so etwas?
    Ich habe Ärzte kennen gelernt,denen war meine Krankheit egal.Es geht den meisten Ärzten nur ums Geld.Ich könnte über die Ärzte ein Buch schreiben.
    Warum greift Gott hier nicht ein?
    Die ganze Menschheit krankt.Fast alle Menschen versuchen nur zu Lügen und Betrügen.Es ist eine ganz verdorbene Gesellschaft.Dem Bundespräsidenten kann ich nur zustimmen,aber warum der ehemalige Bundespräsident sich erst jetzt aufgelehnt und nicht im Amt,da hätte er noch etwas bewegen können?

    Ich werde auf jeden Fall ein Mensch bleiben und die Menschen akzeptieren so wie sie sind.

    Mit freundlichem Gruß

    A.Lange

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