Die Linke und ihr sektenähnliches Grundsatzprogramm

Die Linke diskutierte die vergangenen Wochen und Monate über ihr parteiliches Grundsatzprogramm – kaum wahrgenommen von der deutschen Öffentlichkeit. Dabei zeigt die Diskussion wohl offensichtlich die Brisanz dieser Partei. Sie arbeiten ihre Vergangenheit auf, indem sich ihre Gedanken um Nazitum und Antifaschismus kreisen lassen. Doch gesellschaftsfähig wird diese Partei dadurch nicht. Offensichtlich scheinen ihre Mächtigen noch nicht kapiert zu haben, dass Realpolitik eine wirkliche Alternative zu linkem Extremismus ist. Stattdessen rufen die am lautesten, die Realpolitik für einen Kniefall vor dem Kapitalismus halten, die Sozialpolitik auf “Hartz IV muss weg” begrenzen und diejenigen, die glauben, durch den Austritt aus der NATO retten sie die Welt. Man könnte sowas auch Kommunist nennen. Es wurde über das Existenzrecht Israels diskutiert, oder viel mehr in Frage gestellt, und der Stalinismus in der DDR ist sowieso relativ zu sehen. Die Linke hat offensichtlich wenig aus ihrer Vergangenheit gelernt. Immerhin setzten sie eine parteiinterne historische Kommission ein, deren Ergebnis darauf abzielte, die Weimarer Republik und das Emporkommen der Nazis zu erklären. Was haben die eigentlich in der Schule gelernt? Ist die Linke eine Sekte, wenn sie sich nur von einigen wenigen Extremisten fehlleiten lässt?

Geschichtsunterricht ist dazu da, dass man aus der Vergangenheit lernt. Die deutsche Geschichte bietet dazu übrigens reichlich Stoff. Nur scheint es in der Natur des Menschen zu liegen, dass er immer wieder dahin zurückkehrt, wo er schonmal war: zu seinen Fehlern. Die Extremistenpolitik der Linken ist ein Beispiel auf gesellschaftlicher Ebene, doch finden wir genau dieses Verhalten auch immer wieder bei uns auf persönlicher Ebene. Sünde scheint uns magisch anzuziehen, obwohl uns die Bibel davor warnt sie immer wieder zu tun.

Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat, so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt. (Sprüche 26,11)

Was ein Bild: Jemand der seine Fehler wiederholt, ist wie ein Hund, der seine eigene Kotze frisst. Den Linken scheint es zu schmecken. Aber es geht nicht um Politik, sondern um den Mensch an sich. Wir sollen lernen aus dem, was wir getan haben, das zeigt auch die Geschichte des Volkes Israels. Mehrmals wird in der Bibel gesagt, dass sie zur Warnung gegeben ist. Doch der Mensch fällt immer wieder hin, wir alle fallen immer wieder in dieselben Verhaltensweisen zurück, und das ist gleichbedeutend mit Sklaverei und Diktatur. Die Sünde ist ein Diktat des Teufels, was wir jeden Tag aufs Neue schreiben müssen. Die Freiheit liegt nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du nicht tun musst, was du nicht willst. Dies schafft nur jemand, der sich vom Teufel losreißt und nicht mehr tun muss, was er von ihm will.

Ohne Jesus, der den Teufel besiegt hat, wird es immer so bleiben, dass du mit dir selbst und deinen Fehlern kämpfen musst. Die einzige Antwort auf den Kampf mit der Sünde, die dir ohne Jesus bleibt, ist: sie zu tun. Die Möglichkeit, die dir Jesus gibt, ist: den Kampf zu gewinnen und sie nicht tun zu müssen. Das ist Freiheit. Aus Fehlern lernen heißt, zu dem zu kommen, der einzig und allein Fehler wegnehmen kann. Jesus Christus.

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

Galater 5,1

Echte Freiheit hat nichts mit einem politischen System zu tun, denn das kann dich nicht von den Dingen befreien, die dich persönlich knechten. Vielleicht hälst du das für realitätsfremd oder zu abstrakt, aber das ist es nicht. Wieviele der jugendlichen Männer sind von Pornographie abhängig und möchten sogar davon loskommen, aber sie schaffen es nicht? Sie bleiben völlig fremdgesteuert in dem wie sie reden (pervers) und was sie tun. Wieviele lassen sich knechten von gesellschaftlichem Druck, von Gruppendynamik, Kleidungsstil und Anerkennung beim anderen Geschlecht? Die Menschheit redet den Mädchen von heute ein, je tiefer der Einblick und je mehr Beinfreiheit, desto größer die Anerkennung der Jungen. Und sie ergeben sich diesem Druck. Noch aufdringlicher wird die Frage nach Freiheit, wenn wir uns unsere Charaktere anschauen. Wer hat nicht Mängel in seiner Persönlichkeit, von denen er freikommen möchte? Wenn du diese Frage verneinst, mangelt es dir auf jeden Fall an Ehrlichkeit, daran könntest du arbeiten. Doch du wirst kämpfen mit Selbstdisziplin und Methodik, und am Ende bist du erschöpft und erfolglos. Jesus Christus befreit uns zur Freiheit und nimmt deine charakterlichen, deine persönlichen wie auch unbewusste Zwänge hinweg. Lerne aus der Vergangenheit und nimm Jesus an, weil er siegt!

Kommentare

  1. ali

    Die 3 Millionen CCTV Cams reichen dieser korrupten Regierung wohl noch nicht. Jetzt hören big Brother Murdoch und Co noch die Telephone ab. Einer der Leute die unter Murdoch die kriminellen Machenschaften orchestriert hat war ja Kommunikationschef von Cameron. Der agiert wie ein Mafioso. Das ist also die vielgerühmte Demokratie welche sich Gadaffi und Co zu Gemüte führen sollen. Murdochs Konzern sollte man schließen. Eine Gefahr für den Bürger. Das ist eben die freie Marktwirtschaft oder besser freie Marktwirtschaft für Kriminelle.. Aber wir können ja wählen, wir sind freie wahlberechtigte Bürger eines freien Landes. Was tun wir dann?
    ..kein Problem, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, um die Regierung abzuwählen. Die nächstgrosse Partei macht dann sicher alles anders. Und wenn sie es dann aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim nächsten mal die nächstgrosse Partei, die dann ganz ganz sicehr alles besser macht. Wenn sie das aber nicht tut, dann wählen wir beim

    nächsten mal hoffentlich Jesus, den lebendigen Gott. Bei dem bleiben wir dann, denn er macht keine Fehler.

  2. Medien???

    Zuerst merkt die halbe Welt das ihre „arabischen Freunde“ in Wahrheit despotische Diktatoren sind, dann stellt sich Everbodys Darling als ein Betrüger heraus und zum Schluß ist auf einmal der Herr Murdoch ein ganz übler Bursche. Alles Dinge die Menschen mit gesundem Menschenverstand seit Jahren wussten…
    Als nächstes werden SuedeutscheFazSpiegelWeltZeitundBild den echten Staatsbankrott Griechenlands „enthüllen“ und seinen wahren Nutznießer, die Bank da aus Frankfurt, benennen.
    Und dabei dem „Normalo“ wieder mal um Jahre in der Wahrnehmung der Realität hinterher hinken…

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