Jesus unser Schicksal

Eine Predigt von Pfarrer Wilhelm Busch

Kommentare

  1. ali

    „Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe — es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt hättet. Denn ich habe euch zu allererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften.“ (1. Korinther 15:1-4). Der Apostel Paulus legt für alle verständlich aus, was „das Evangelium“ (frohe Botschaft, gute Nachricht) ausmacht. Es ist die Botschaft, die jeder Gläubige in Christus vollständig im Verstand und im Herz verinnerlichen und der verlorenen Welt verkündigen soll.
    „Darum danken wir auch Gott unablässig, dass ihr, als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das auch wirksam ist in euch, die ihr gläubig seid.“ (1. Thessalonicher 2:13). Es ist wahr, denn als wir es selbst gehört hatten, fühlten wir uns davon angezogen; viele von uns glaubten es und wurden gerettet. Wo ist „das Evangelium“ heute?
    „Wir sind keine Macher und Erfinder; wir sind Wiederholer, wir erzählen die Botschaft, die wir selbst empfangen haben“ – Charles Spurgeon.

  2. Rainer Piske

    Wir brauchen Pastoren, Pfarrer oder Jugendvikare die den Glauben noch ernst nehmen, wie der Pfarrer Wilhelm Busch!!! >Ulrich Parzani !!
    Der Herr möge Menschen Mut machen die Verkündigung des Evangeliums so in dieser direkten Form in den christlichen Dienst zu stellen.

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