Was Jesus von menschlichen Herrschern unterscheidet

Er ist voll Gnade und Wahrheit.
Stell dir ein Land vor, in dem die Regierenden voll Gnade und Wahrheit wären.
Sein Wort ist Wahrheit.
Er ist nicht von dieser Welt, er kommt aus einer gerechten Welt und steht über den Ereignissen.
Somit ist er auch nicht durch irgendeines der politischen Lager voreingenommen.
Er kannte das echte Leben, denn er wuchs in einer mittelständischen Familie auf
und arbeitete bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr als Zimmermann.
Er hatte keinen Reichtum.
Er sprach Missstände und Korruption in der Gesellschaft öffentlich an.
Er stand zu der Wahrheit bis in den Tod.
Er suchte nicht die großen Schauplätze der Welt auf, sondern predigte nur
in einer kleinen römischen Provinz namens Judäa.
Er gründete keine Partei und Organisation, sondern bildete nur zwölf Leute aus.
Jesus hat das Volk wirklich geliebt und es bewiesen. Es war nicht nur ein Wahlspruch von
ihm. Er hat Menschen geheilt und ist am Ende ans Kreuz gegangen für sie.
Er sagte selber:
„Ihr wisst, dass die, welche als Regenten der Nationen gelten, sie beherrschen und ihre Großen Gewalt gegen sie üben.
…der Sohn des Menschen (Jesus) ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um
zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ (Markus 10,42+45)
Doch was bringen diese guten Eigenschaften von Jesus wenn er nicht regiert?
Seine Regierung kann in unserem Leben anfangen.
Jesus hat keine Macht und Berühmtheit nötig, denn die Wahrheit ist auf seiner Seite.
Er will das Herz jedes Menschen gewinnen.
Er will Leute mit echter Überzeugung und nicht Wählerstimmen um seine Macht zu erhalten.
Trotz seiner äußeren Schlichtheit hat Jesus ein Reich das seit zweitausend Jahren besteht.
Sogar Napoleon Bonaparte erkennt am Ende seines Lebens die Größe Jesu.
„Alexander der Große, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet.
Doch auf was haben wir unsere genialen Taten gestützt? Auf Gewalt!
Jesus allein hat sein Reich auf Liebe gegründet. Heute noch würden Millionen Menschen für
ihn sterben.“
(Napoleon Bonaparte 1., Conversations avec General Bertrand à St.Helena)
Seien wir doch ehrlich, das wirkliche Problem der Krisen unserer Zeit ist das sündige Herz
des Menschen. Es ist das Problem der Hungersnöte, der Wirtschaftskrise und aller Kriege!