Leserbriefe

  • From alin on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Hallo Pegasus,

    leider entbehren Deine Behauptungen der Fakten und Argumente. Es ist schlicht und ergreifend nicht wahr, dass das NT von Lügen und Fälschungen durchzogen ist. Es ist das die am besten dokumentierte historische Quelle, die es jemals gegeben hat – gemessen an außerbiblischen Quellen, Archäologie, Prophetie, textimmanenter Schlüssigkeit und vor allem der Anzahl früher Manuskripte, die sich praktisch gar nicht voneinander unterscheiden. Für mehr Fakten verweise ich Dich auf die Bücher „Das kann ich nicht glauben“ und „Die Fakten des Glaubens“ von Josh McDowell (als PDFs im Download-Bereich).

    Die Stellen, die Jesus nicht als den heiligen, vollkommenen Sohn Gottes darstellen, möchte ich echt mal lesen. Bin mal gespannt, was da so kommt. Ich hab das Neue Testament nunmehrt 3 Mal durchgelesen, und mir ist noch nichts derartiges aufgefallen.

    Deine Meinung, das NT sei im 2.Jahrhundert durch die Kath. Kirche erfunden worden, ist allein schon deswegen nicht haltbar, weil es im 2.Jahrhundert noch gar keine römisch-katholische Kirche gab. Die hat ihre Ursprünge im Toleranzedikt von Kaiser Konstantin, 313 n.Chr. Dass die Kirche eine Mischung aus christlichen und heidnischen Elementen lehrt, steht ausser Zweifel. Aber biblisch sind ihre Lehren keineswegs. Vom unblutigen Opfer in der Messe über die Marienverehrung bis hin zum Papst findet sich nichts davon in der Bibel oder wird sogar vehement von ihr bekämpft.

    Das NT erhebt den Anspruch, das Werk von Augenzeugen zu sein. „Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unsren Augen gesehen haben, was wir beschaut und was unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens“ (1.Johannes 1,1) Es gibt keinen rational begründeten Zweifel daran. Was das Erinnerungsvermögen der Jünger angeht: erstens haben sich gewisse wichtige Ereignisse, wie z.B. die Auferstehung, dermassen in ihr Hirn eingebrannt (eine Auferstehung geschieht ja auch nicht alle Tage!), dass sie in diesen Punkten sicher nichts vergessen haben. Was andere Dinge, wie die Details von Jesu Reden angehen: hierzu sagt Petrus, dass die Schreiber der Bibel, also auch er, vom Heiligen Geist getrieben waren, der sie an alles erinnerte (vgl. 1.Petrus 1,21). Das galt auch schon für die Propheten des AT, also nichts Neues. Gott, der Allmächtige, ist sehr wohl in der Lage, Sein Wort in genauer Ausführung zu bewahren, selbst mit schwachen Menschen als Seine Werkzeuge!

    Grüße,

    Alin

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    2004/01/27 at 11:26 pm
  • From Pegasus on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Jaja…

    Jaja…

    Die Geschichte mit Jesus ist ja eine nette Geschichte… schade nur für euch, dass sie nicht wahr ist!!! Das NT ist dermaßen durchzogen von Lügen und Fälschungen, dass man nicht mehr sagen kann, was wahr und was erfunden ist!!! Aber wie auch immer, es gibt mehrere Stellen, die davon zeugen, dass Jesus KEIN Heiliger, sondern schlichtweg ein Verrückter war – und dazu noch grausam zu Tieren! Ich persönlich finde, dass NT ist eine zu Anfang des 2.Jahrhunderts durch die katholische Kirche vorgenommene und geschickte Auswahl von Volksmärchen und Erzählungen, die sich im jüdisch oder hellenisisch geprägten Umfeld des nicht mehr ganz jungen Christentums tummelten. Die meisten erzählten Ereignisse stammen nicht von Augenzeugen, sondern von Hörensagen und Nacherzählen – vieles davon war hinzu phantasiert worden, geprägt vom religiösen und kulturellen Umfeld. Psychologen haben vor längerer Zeit bereits festgestellt, dass menschliche Erinnerung bereits nach wenigen Jahren nicht mehr genau die Fakten wiedergeben kann.

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    2004/01/27 at 2:58 pm
  • From anton99 on Haste Hasche in der Tasche …

    Lieber Markus

    Finde Deinen Artikel eigendlich nicht schlecht,doch
    etwas stöhrt mich.
    Denkst Du,das Gott Cannabis schlecht findet?
    wenn ja, solltest Du mal 1.Moses 1,12  lesen.
    Warum sollte er uns nicht ein solches Geschenk machen.
    Es ist eben mit allen Sachen so,- man sollte es nicht
    überteiben.

    MFG  anton99

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    2004/01/24 at 6:21 pm
  • From ali on Brite kiffte sich zu Tode

    danke für deine ehrliche antwort. ich weiss auch nicht, warum die kiffer so krass ihr kraut verteidigen? ich denke, es ist die sucht und die gehirnwäsche der medien (musik, hanfblätter, kiffende politiker und und….). die folgen sind unabsehbar. www.no-hope-in-dope.de
    ali

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    2004/01/23 at 3:51 pm
  • From Salomo on Brite kiffte sich zu Tode

    ich war nicht besser

    zur zeit, als ich kiffte rauchte ich auch fünf bis sieben pro tag. das war in unserem freundeskreis normal. ich merkte die nebenwirkungen besonders beim arbeiten und an meiner faulheit während der freizeit. irgendwann wurde ich arbeitslos. da begann das runtergleiten. morgens stand ich auf und rauchte zuerst mal eine. somit war der tag schon gelaufen. das steigerte sich so hoch bis ich ca. 20 egojoints rauchte pro tag. in dieser zeit begann mein geist wegzufliegen. als nach ca. drei monaten nach kreta in die ferien ging. konnte ich aufhören zu kiffen. mein geist hat sich mittlerweile stabilisiert und ich rauche auch nicht mehr so viele zigaretten, wie zu der zeit meines aufhörens beim kiffen. ICH MUSS SCHON SAGEN, DASS ALLE DIE BEHAUPTEN KIFFEN HABE KEINE FOLGEN, SIND IGNORANTEN, DIE KEINE AHNUNG HABEN!

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    2004/01/23 at 12:03 pm
  • From ali on Brite kiffte sich zu Tode

    ich danke dir für deinen brief und verweise dich gleich an unsere „drogenbrüder“ bernd (www.goforjesus.de) und joe (www.no-hope-in-dope.de)
    die werden dir andere sachen aus ihrem drogenleben erzählen.
    ali

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    2004/01/23 at 12:51 am
  • From Pinger on Brite kiffte sich zu Tode

    kleiner einwand

    vorweg ich schreibe von hausaus klein und bitte euch auserdem über die vielen rechtschreibfehler hinwegzusehn da ich bei diesen grosen posting nicht sonderlich darauf bedacht bin daruf acht zu geben danke im voraus.

    hi leute bin neu auf der seite irgendwie gelandet und da stach mir dieser artikel sovort in die augen ich versteh jezt den artikel nicht ganz was er vür eine ausage hat den es heist der britte rauchte täglich 6 joints das ist schon sehr extrem und das er es 11 jahre so überlebt hat ist ein wunder! und heißt das die normalen kiffer die mal in der woche 2 joints rauchen nicht wirklich was zu befürchten haben. aber dann die ausage das in heutiger zeit der thc wert stark gestiegen ist. wie kann ich diesen artikel jezt verstehn.  und kiffen führt nicht zu einer körperlichen abhänigkeit wie rauchen oder alkohol es kann lediglich zu einer geistigen abhänigkeit führen die aber mit nur ein wenig gesunden menschenferstand und willen zu überwinden ist.

    ps. hoffe ich hab mein maul nicht gleich zu weit aufgerissen bei meinen ersten posting *lol*

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    2004/01/22 at 7:53 pm
  • From ali on Brite kiffte sich zu Tode

    süchtige sind halt süchtig – sie kennen kein mass und ziel. www.no-hope-in-dope.de
    ali

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    2004/01/22 at 1:26 am
  • From ali on Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

    auch daniel muss erkennen, dass er kein superstar ist, sondern dass er nur dazu gemacht wurde, um andere von ihrer noch unfassbareren  sinnlosigkeit abzulenken. er ist mehr ein opfer, ein instrument,er wird benutzt. also ist das  ganze mehr ein menschenhandel. ich kann nur sagen. gott liebt ihn dennoch.
    ali

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    2004/01/22 at 1:25 am
  • From kohelet on Brite kiffte sich zu Tode

    nun ja

    es steht das in den heutigen marijuana viel mehr thc sei–na wunderbar so weniger raucht man so mehr schont man seine atemwege!! das es marijuana rauch schädlicher sei als der von tabak—hier geht man davon aus das das marijuana mit tabak geschmischt ist und nicht pur!!

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    2004/01/21 at 9:11 pm
  • From Alex on Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

    Erstes mal Mitleid

    Hi Jungs,
    ich muss gestehen das ich ein absoluter Daniel-Hasser war bis ihr mir hier die Augen geöffnet habt.
    Ichmeie ich kann ihn immer noch nicht leiden wennes um Musik geht aber als ich mir das Vorgstellt habe wie killionen Deutsche vor dme fernseher sitzen und sich ansehen wie Daniel seine Heulattacken überstehen muss , da kam Jesus und zeigte mir Mitleid. Es ist wirklich asozial was das Deutsche Volk und vielmehr noch die Menschen doch veranstalten und es widert mich nur noch mehr an hier auf der Erde leben zu müssen. ich will ein anderes Leben als die weltlichen lästerbacken die sich selbst mit ihren Lügen und Lästereien um Kopf und Kragen reden und am Ende selbst die armen schwachen Würstchen sind. Ich sehe jeden tag Lästereien und es ist doch wirklich nur schlimm !
    wer nicht bemerkt das er dadurchseinen eigenen Character stumpf macht und sich selbst nur beliebt macht als guter Lästerpartner tut mir wirklich Leid und dem gönne ich eine fette Portion von gottes Liebe und Gnade für erneuten Durchblick. Ich hoffe das sich jeder mal darüber Gedanken macht wie es den Leuten geht über die Gelästert wird und ich msste aus meinem weltlichen Standpunkt heraus sagen das es ihenen genauso ergehen sollte aber das ist nicht gottes Wille und somit Wnsche ich jeden die schon erwähnte Gnade
    Gruß Alex

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    2004/01/21 at 9:01 pm
  • From alin on Was ist Liebe?

    Der Widerspruch löst sich auf, wenn man betrachtet, unter welchen Umständen man vollkommen in Gottes Liebe sicher ist: nämlich „in Christus“. Wenn ein Mensch nicht in Christus ist, sprich sein Leben nicht Ihm anvertraut hat, ist er grundsätzlich von Gott getrennt. Denn Gott wird einen Menschen mit all seinen Sünden niemals annehmen. Wen Er annimmt, ist Sein geliebter Sohn, und in diesem können auch wir Menschen angenommen werden.
    Ein Mensch der in seinen Sünden lebt, sehnt sich niemals nach Gott, denn er ist geistlich gesehen tot. Ein Toter wird niemals sich nach irgendwas sehnen noch Reaktionen zeigen. Erst wenn Gott an diesem Menschen zu wirken beginnt, kann eine Sehnsucht nach Gott entstehen. „Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.“ (JOhannes 6,44)

    Es ist wichtig zu erkennen, dass wir Menschen überhaupt kein Anrecht auf Gottes Wohlwollen haben. Gerecht wäre Er, wenn wir alle in die Hölle kämen. Gnade ist es, dass Er einen Weg der Errettung geschaffen hat.

    Alin

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    2004/01/10 at 4:23 pm
  • From St@rfight$r on Was ist Liebe?

    Widerspruch

    Liebes Soulsaverteam
    In eurem Arktikel „Was ist Liebe?“ sagt ihr unter der „Trotzdemliebe“ das es nichts gibt was jemanden von dieser Liebe trennen könne. Ihr sagt auch das Gott jeden von uns so liebt. Leider gibt es da ein Problem, ihr sagt auch das wenn wir uns von Gott abwenden wir in die Hölle kommen also weg von Gott und seiner Liebe. Seht ihr den Wiederspruch? Also es gibt anscheinend schon etwas. So ganz nebenbei, würdet ihr auch zu Gott gehen wenn ihr schon perfekt wärt?
    Nochwas zu der Aussage, ein Mensch ist herzenböse. Genauso wenig wie  gut sein können, können wir ganz und gar böse sein, denn dann würde Gott uns die Chance verwehren zu ihm zu kommen, weil Gott ja die Liebe ist und nur Menschen die komplett böse sind sehnen sich nicht nach Gottes Liebe(teufel). Und das wäre ungerecht. Aber Gott ist ja gerecht.
    Liebe Grüße
    St@rfight§r

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    2004/01/04 at 10:30 pm
  • From ali on Zitate zum Atheismus

    ich wünsche dir das leben mit gott.

    ——————————————————————————–

    Der Unterschied zwischen einer Fata Morgana, Kohlenmonoxyd und Gott

    Eine Fata Morgana ist sichtbar, aber keine Tatsache.
    Kohlenmonoxyd ist unsichtbar, aber Tatsache. Es ist weder zu sehen, riechen, schmecken, hören noch zu fühlen – aber es wirkt. Sogar tödlich.
    Gott ist unsichtbar, aber Tatsache. Er wirkt, handelt, macht sich erkennbar, ist erfahrbar.
    Wer einer Fata Morgana folgt,
    geht in den Tod. Wer Kohlenmonoxyd einatmet, stirbt. Wer sich über Gott Lügen auftischen läßt, zerstört sein Leben. Zwar nicht sofort, dafür aber sehr nachhaltig und über den Tod hinaus. Nicht Gott zerstört dein Leben, sondern du selbst. Beweise dafür – zerstörte Leben – gibt es genug. Besser, über die Zusammenhänge Bescheid zu wissen, als irgendwann überrascht zu werden.< Viele sagen: "Ich glaube nur, was ich sehe." Also wenn du schon an eine Fata Morgana glaubst, verlaß dich wenigstens nicht darauf. Und wenn du schon nicht an Kohlenmonoxyd glaubst, atme es wenigstens nicht ein. Außer Gott ist übrigens noch sehr viel mehr unsichtbar: UV-, Röntgen- und TV-Strahlen, Radiowellen, Ultraschall, Atome, Neutronen, Viren, Luft, Liebe, Treue, Gerechtigkeit, sogar unser Verstand. Für unsere fünf Sinne nicht wahrnehmbar, aber real und wirksam. Genau wie Gott. Es klingt zwar sehr logisch, wenn jemand sagt: "Gott kann man nicht sehen, also existiert er nicht", ist es aber nicht. Es ist ungefähr genauso logisch wie der Glaube an Maskottchen, Talismane, Amulette, Horoskope usw. Bei diesem Glauben haben die wenigsten Probleme mit ihrer Logik. Aber Maskottchen kann man ja auch sehen. Wieso soll es ungünstig sein, wenn man Lügen über Gott glaubt? Ungünstig ist es deshalb, weil wir alle noch eine Zukunft über den Tod hinaus haben. Eine gute Zukunft kannst du aber nur mit Gott haben, nie ohne ihn. Wenn du jedoch nicht an Gott glaubst, kümmerst du dich ja auch nie um ihn. Du läßt ihn einfach einen guten Mann sein. Also kommst du auch nie mit ihm in Kontakt. Folge: Zukunft ohne Gott. Du zerstörst deine Zukunft! - und oft auch dein Leben vor dem Tod. Wie kann man was von Gott merken? Genauso wie von UV-Strahlen, Liebe, Verstand usw. - an den Wirkungen. Wenn Gott existiert, muß er an seinen Werken und Wirkungen erkennbar und erfahrbar sein. Das steht übrigens auch in der Bibel: Gottes unsichtbares Wesen wird seit der Schöpfung der Welt an seinen Werken mit der Vernunft wahrgenommen. In Wirklichkeit ist das nur auf den ersten Blick überraschend. Leute, die schon mal in die Bibel reingeschaut haben, wissen: Die Bibel ist ein äußerst logisches Buch - tausendmal logischer als der Aberglaube an Maskottchen. Heute ist es ja modern, die Bibel als Märchenbuch hinzustellen. Aber frag dann mal Leute, die das glauben, wieso sich laufend die biblischen Zukunftsvorhersagen erfüllen? Schweigen im Walde. Im besten Fall sagt jemand: "Zufall." Aber bei ständig mehr erfüllten Prophetien z.B die Neugründung Israels, die Entwicklung im Nahen Osten, die Rückkehr der Juden aus den GUS-Staaten - müssen das schon sehr viele und merkwürdige Zufälle sein. Und seit 3.500 Jahren bis heute fehlerfrei. Zufall...?! Wenn du in der Bibel liest, wie man was von Gott merken kann, und du gehst darauf ein, und das passiert dann auch - was würdest du daraus schließen? Und wenn Millionen Leute das schon getan haben und mit Gott in Kontakt gekommen sind, was schließt du daraus? Ehe man so fest an den Zufall glaubt, ist es viel einfacher, an Gott zu glauben. Und zu überlegen, ob an der Bibel was dran sein könnte. Kohlenmonoxyd hat eine sehr negative Wirkung. Welche Wirkung hat Gott? Eine völlig entgegengesetzte. Gott wirkt immer zum Guten - auch wenn er dabei manchmal radikale Dinge zuläßt. Er tut das, um uns zur Besinnung zu bringen und vor Selbstzerstörung zu bewahren. Seine Absicht dahinter ist immer das Gute Schutz, Bewahrung, Heilung, Hilfe, Erneuerung, Wiederherstellung, Befreiung (z.B. von Drogen) usw. Am meisten geht es ihm um unsere gute Zukunft, denn die ist schließlich ewig. (Glaubst du an Reinkarnation? Bitte prüfe das sehr genau, denn nach dem Tod gibt es keine zweite Chance.) Unser Leben hat ein großes Fragezeichen - nämlich unsere Zukunft. Sie ist, wenn wir nie mit Gott in Verbindung treten, katastrophal. Die Bibel nennt so eine Zukunft Hölle. Warum landen wir auf der falschen Seite? Weil wir alle immer wieder versagen, egoistisch sind, Mist bauen und unsere eigenen Regeln über die Regeln Gottes stellen. Folge: Trennung von Gott. Wenn wir nie im Leben auf Gottes Seite wechseln, bleibt das auch nach unserem Tod so. Besser, sich vorher über diese Dinge zu informieren (z.B. im Johannesevangelium). Da unsere guten Taten unsere schlechten nie ungeschehen machen, läuft auch nichts mit Selbsterlösung, Höherentwicklung, Erleuchtung usw. Am Schluß hat jeder Dreck am Stecken. Obwohl Gott uns total liebt, ist die Tür zu ihm zu. Wir haben sie selbst verschlossen. Würde Gott uns einfach so reinlassen, wäre er nicht mehr gerecht und der Himmel kein Himmel mehr. Es gäbe dort dann alles Böse genau wie auf der Erde. Das Problem: Wir haben eine schwarze Weste, aber wir können sie nicht selbst reinwaschen. Das kann nur Gott. Dafür sandte er seinen Sohn. Jesus Christus kam nur deshalb in diese materielle Welt, um uns zu reinigen. Er nahm unsere Schuld und Strafe auf sich: am Kreuz. Nur durch ihn können wir wieder mit Gott in Verbindung kommen. Die Bibel zeigt nur eine Möglichkeit, wie das geschehen kann: totale Ehrlichkeit vor Gott und Umkehr. Wir müssen vor Gott schonungslos offenlegen, was bei uns schiefgelaufen ist, alle faulen Stellen in unserem Leben beim Namen nennen. Dann Jesus um Vergebung bitten. Und umkehren: unser Leben unter die Herrschaft Jesu stellen. Nicht mehr selbstherrlich nach eigenen "Regeln" leben. Ist dir deine Unabhängigkeit lieb? Das glaube ich, denn sie dient ja unserem Ego. Deswegen leben wir ja auch so schief - so "selbstzerstörerisch". Aber auf der Seite Gottes zu leben ist "gesünder". Vor allem, was deine ewige Gesundheit angeht. Und auf die kommt es an. Eine Fata Morgana und Kohlenmonoxyd bringen Tod. Gott Leben und Zukunft. Was ist dir Leben und Zukunft wert? -------------------------------------------------------------------------------- Diese und weitere Schriften könnt ihr bei "Jugend mit einer Mission" bestellen: TPI Schloßgasse 1 86857 Hurlach Oder schreibt einfach eine Mail an: werneharke@web.de

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    2004/01/01 at 1:27 am
  • From Katana on Zitate zum Atheismus

    super

    ein „Heerlager“ von Argumenten, aber du hast natürlich keine Zeit und ich bin eh zu dickköpfig. Ich habe vollstes Verständnis.

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    2003/12/28 at 11:48 pm
  • From alin on Zitate zum Atheismus

    Was soll ich Dir schreiben. Ich könnte ein ganzes Heerlager an Argumenten auspacken, aber ehrlich gesagt halte ich es für Zeitverschwendung bei Dir, denn eigentlich interessiert es Dich überhaupt nicht was wir schreiben, Dein Weltbild ist betoniert. Eine echte Auseinandersetzung mit dem Thema findet bei Dir gar nicht statt. Dieses Thema wird erst fortgesetzt, wenn Du mich vom Gegenteil überzeugen kannst, nicht weil Du mich in den Boden argumentiert hast, sondern einfach weil mir meine Zeit dafür zu schade ist. Wir machen das hier ehrenamtlich und unsere Freizeit geht dabei drauf. Bitte habe Verständnis dafür.

    Liebe Grüße,

    Alin

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    2003/12/28 at 11:08 pm
  • From Katana on Zitate zum Atheismus

    Warum dann die Angriffe auf den Atheismus ?

    Ihr könnt nicht Beweisen, das Gott existiert. Ihr habt auch keine ausreichenden Hinweise für eine solche Behauptung. Trotzdem zieht ihr hier mit den Zitaten über den Atheismus, verschiedenen Bibelzitaten und ähnlichen über den Atheismus und seine Formen her. Warum ? Der Atheismus als solcher ist nicht negativ, ein Atheist glaubt nur nicht an einen Gott. Das heisst keineswegs, das alle Atheisten amoralisch wären oder sonstige Spekulationen, oder das der Atheismus als solcher gefährlich ist. Zusätzlich hat der Atheismus einen höheren „Wahrheitsanspruch“ und ist intellektuell redlicher als das, was ihr hier schreibt (er bleibt keine Beweise schuldig). Und ein Gott, der diesen Zustand der „teilweisen Offenbarung“ zulassen würde, wäre nicht der christliche Gott. Ihr stellt also extrem unwahrscheinliche Behauptungen auf, gebt keine Hinweise darauf, weisst sogar auf falsche Argumentationen hin (Programmierer-Argumentation,…), die schon seit sehr langer Zeit wiederlegt worden sind (wie man auf verschiedensten Seiten im Internet nachlesen kann). Selbst wenn ihr in Kontakt mit einem Wesen ständet, was in etwa (ganz ist ja unmöglich (Theodizee etc.)) eurer Darstellung entspricht, wäre von euch einiges mehr zu erwarten, was korrekte Argumentation und Toleranz angeht. Nur weil ich meine, ihr liegt mit eurem Glauben falsch, will ich ihn euch ja schliesslich auch nicht verbieten. Wobei ich ihm Gegensatz zu euch sogar zeigen kann, dass eure Position unbegründet ist.

    Warum also die Angriffe auf den Atheismus ? Immerhin ist es ein Fortschritt von der Inquisition, aber man gewinnt immernoch den Eindruck, das viele christliche Websiten gerne und auch nach Wiederlegung wieder falsche Argumentationen anführen, unter anderen auch, um den Atheismus in ein negatives Licht zu rücken.

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    2003/12/28 at 6:39 pm
  • From alin on Zitate zum Atheismus

    Der Mensch kann alles, was er sieht und erfährt, ohne Gott interpretieren, es einfach der Evolution, dem Zufall, seiner eigenen Kraft oder anderen Theorien zuschieben. Du kannst gegen jedes Argument ein Gegenargument finden, und so könnte man sich jahrelang einen Schlagabtausch liefern.

    Den Beweis für Gott, den Du vielleicht verlangst, kann Dir niemand bringen. Die Frage ist auch, ob Du überhaupt bereit bist, an Gott zu glauben. Denn oft ist der Unwille ein viel größeres Hindernis als das Unverständnis. Deshalb möchte ich Dir die Frage stellen, was genau Du überhaupt von uns hier erwartest bzw. was Du eigentlich möchtest. Vielleicht können wir Dir dann ja besser helfen.

    Liebe Grüße,

    Alin

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    2003/12/28 at 6:01 pm
  • From Katana on Zitate zum Atheismus

    Wie ich schon sagte

    strg + c strg + v von altbekannten Argumenten hilft hier nicht weiter.
    Über Gott gibt es tausende verschiedene Ansichten. Nur eine davon ist die christliche, und nur eine davon ist die der Atheisten, und auch bei den Atheisten gibt es ja verschiedene Richtungen, wie die Agnostiker, die Atheisten („starker“ und „schwacher“ Atheismus) und die Nihilisten… um ein Gottesbild für richtig zu erklären, braucht es wesentlich mehr als nur die Möglichkeit, das ein Gott existiert, und sogar mehr als den Beweis für die Existenz eines Gottes – man müsste konkret die Eigenschaften des Gottes beweisen. Bisher gibt es nichtmal Beweise für die Existenz irgendeines Gottes, beziehungsweise ausreichende Hinweise, also gibt es keinen Grund an einen zu glauben.

    ————–
    DER KOSMOS. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Weltall einen Anfang hatte.
    ————–
    Es gibt da durchaus verschiedene Theorien, das _Weltall_ hatte allerdings höchstwahrscheinlich wirklich einen Anfang, genauso wie Zeit erst enstanden ist. Was das Universum anbelangt ist man sich noch im Unklaren, soweit ich weiss. Eine phantastische Ordnung ist Folge der Anpassung aller Lebewesen an ihre Umwelt – der Mensch hat sich so entwickelt, dass er eine Ordnung sieht, da er so besser überleben kann. Ein gutes Buch zu diesem Thema ist „Evolutionäre Erkenntnistheorie“ von Gerhard Vollmer. Es weisst also keinesfalls auf einen mit uns denkverwandten Konstrukteur hin, sondern darauf, dass der Mensch sich dem Universum anpasste. „Von nichts kommt nichts“ und das Entropiegesetz gelten beide zwar für die Zeit nach dem Urknall, ob der Energieerhaltungssatz und das Entropiegesetz aber auch davor galten, ist unbekannt. Irgendwoher müsste alles kommen, irgendetwas muss also einfach da gewesen sein. Also können diese Sätze eventuell garnicht immer gelten…

    ——-
    DAS LEBEN. Alles ist programmiert – Gestirne, Naturgesetze, Tiere, Pflanzen – alles funktioniert im Rahmen bestimmter programmierter Abläufe. Frage: Wer ist der Progammierer?
    ——-
    Nichts ist programmiert. Lebensformen haben sich angepasst und sind nicht direkt so gewesen wie sie heute sind – daher auch die für chaotische Systeme typische Instabilität des Lebensraum Erde (Aussterben der Dinosaurier, Eiszeiten, Entwickelung der Säugetiere zur vorherrschenden Lebensform auf dem Land usw.). Zugvögel haben ihren Orientierungssinn im Laufe der extrem langen Evolution entwickelt, weil er einen Vorteil bot. Gene sind keine nichtmateriellen Informationen, sondern sehr materiell, sonst könnte man sie nicht sehen… für die ursprüngliche Lebensform ist aber tatsächlich der Zufall verantwortlich.

    ——-
    DIE PROPHETIE DER BIBEL
    ——-
    Grober Unfug – schon die Untersuchung der Zenturien des Nostradamus hat gezeigt wie soetwas wirklich funktioniert: möglichst viele sehr allgemeine Prophezeiungen entwerfen. Dann wird der Leser schon bei einer parallelen zum tatsächlichen Ablauf sehen – die restliche Arbeit besorgt der Leser dann selbst; er rückt sich die zufällig zutreffenden beziehungsweise schwammig formulierten Vorraussagungen so zurecht, das möglichst viel auf die Richtigkeit hindeutet, alles andere, wie zum Beispiel Nichtübereinstimmungen, wird ausgeblendet. Dieser Fehler unseres Verstandes wird auch im oben genannten Buch beschrieben.

    ——–
    Wieso spitzt sich immer mehr alles auf Israel und den Nahen Osten zu?
    ——–
    Im Moment simpel aufgrund der dort vorhandenen Spannungen und des dort vorhandenem Öls – nicht immer war alles auf den nahen Osten konzentriert (aus europäischer Sicht), Beispiele sind die Entdeckung der neuen Welt – alles war auf Amerika konzentriert (in Europa) und der kalte Krieg (alles war auf Ost-West konzentriert). Im zweiten Weltkrieg war sogar aus internationaler Sicht alles auf Europa konzentriert, keinesfalls auf den nahen Osten. Zudem gab es auch Zeiten, wo alles mehr auf den nahen Osten konzentriert war als heute – Beispiel Kreuzzüge.

    ——-
    DIE GESCHICHTE
    ——-
    Die Geschichte zeigt eher, dass es keinen Gott nach christlicher Vorstellung gibt: Theodizee-Frage, das israelische Volk hat es nicht geschafft, alle zu überzeugen, etc.

    ——-
    JESUS CHRISTUS
    ——-
    Auch hier wieder nur Bekenntnisse von Gläubigen, die häufig auch noch modifiziert wurden, und keine belegten Berichte von neutralen Personen. Belege gibt es nur für die Existenz von Jesus von Nazareth.

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    DAS GEWISSEN
    ——-
    Hierfür ist wieder die Evolution verantwortlich – gemeinsam ist man stark und kann sich gegen andere Spezies durchsetzen. Moral und Ethik ist anerzogen und unterscheidet sich auch in verschiedenen Kulturen deutlich. Gewisse Dinge sind wirklich in fast allen Kulturen geächtet, aber unter manchen Umständen ist für viele Kulturen sogar Mord gerechtfertigt.

    ——-
    GÖTTLICHE WUNDER
    ——-
    Glaube kann durchaus hilfreich sein, auf den tatsächlichen Wahrheitsgehalt lässt dies aber nicht schliessen – nicht jeder Gläubige ist automatisch gefeilt gegen körperliche Krankheiten. Selbst wenn dies so wäre, wäre dies nur ein Hinweis auf den Nutzen des Glaubens, nicht auf seine Richtigkeit.

    ——-
    GEBETSERHÖRUNGEN
    ——-
    In meiner Kindheit als Christ wurde nie eines meiner Gebete erhört – aber wenn man es nur stark genug will, kann man natürlich viele Dinge interpretieren und Zusammenhänge sehen, wo keine sind. Auch wieder ein klassischer Fall von selektivier Wahrnehmung – nicht zutreffende Fälle werden einfach ausgeblendet.

    ——
    BEFREIUNG VON OKKULTEN EINFLÜSSEN
    ——
    Bitte was ? Nach eurer Ansicht hat Gott also einen Satan geschaffen ? Na da müsst ihr ihm ja dankbar sein. Mir liegen zu solchen Ereignissen keine Berichte vor, ich würde es aber spontan genauso wie bei den Gebeten einordnen.

    —–
    DIE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG.
    Gott ist erfahrbar!
    —–
    Nö, isser nicht – ich kann ihn nicht erfahren. Entweder will er nicht erfahren werden (von mir), kann nicht erfahren werden oder existiert nicht. In allen drei Fällen gibt es keinen Grund zur Annahme der Existenz Gottes. In deinem Text scheint es wieder um zwei Götter zu gehen – einen guten, Gott, und einen bösen, Satan, die beide einen Einfluss auf die Welt haben. Ich dachte immer, ihr seit Christen, und Christen glauben, das Gott ALLES geschaffen hat ? Dann müsste Gott Satan geschaffen haben (s.o.).

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    2003/12/25 at 10:09 pm
  • From ali on Zitate zum Atheismus

    lies die antwort meines freundes werner harke:

    ——————————————————————————–

    10 Gründe warum Gott existiert

    Über Gott gibt es hauptsächlich zwei Ansichten:

    er existiert
    er existiert nicht
    Eine davon muß logischerweise falsch sein, denn beides zugleich geht nicht. Wer nun zufällig an die falsche Version glaubt, geht ein ziemliches Risiko ein!

    Wieso?
    Ganz einfach. Gewöhnlich leben wir so, als gäbe es keinen Gott. Wir sagen: „Alles ist relativ“, stellen unsere eigenen Regeln auf und halten uns an gar nichts. Wenn aber Gott existiert, wie er sich in der Bibel offenbart hat, dann ist er keine neutrale „kosmische Kraft“. Dann ist er ein Gott der Gerechtigkeit. Dann ist „mit dem Tod nicht alles aus“, sondern es gibt eine Ewigkeit. Dann gibt es keine „Reinkarnation“, sondern nur ein einziges Leben, das Konsequenzen hat – entweder positive oder negative.

    Es geht also nicht um etwas Belangloses,
    das man glauben kann oder nicht. Es geht um die Realität, um das, was gilt- ganz gleich, ob wir daran glauben oder nicht. Es ist genauso wie mit dem Gesetz der Schwerkraft. Es gilt. Du merkst es sofort, wenn du aus dem Fenster springst. Realität hat Konsequenzen!

    Wenn Gott Realität ist und wir an seiner Realität vorbeileben, verpassen wir den Sinn unseres Lebens und unsere gute Zukunft! Frage: Ist er Realität? Gibt es dafür Hinweise? Antwort: Ja. Gott macht sich erkennbar, indem er wirkt. Wie und wo, zeigen folgende Tatsachen:

    DER KOSMOS. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Weltall einen Anfang hatte. Die einen sagen, durch den „Urknall“, die anderen durch „Schöpfung“. Auf jeden Fall ist klar, daß hinter jeder Ursache auch ein „Verursacher‘ stehen muß. „Von nichts kommt nichts“ heißt ein physikalischer Lehrsatz. Auch einen „Urknall“ muß jemand in Gang gebracht haben. Allein schon die phantastische Ordnung des Weltalls weist auf einen „Konstrukteue’hin.

    DAS LEBEN. Alles ist programmiert – Gestirne, Naturgesetze, Tiere, Pflanzen – alles funktioniert im Rahmen bestimmter programmierter Abläufe. Frage: Wer ist der Progammierer? Wer hat Samen, Eier, Keimzellen so programmiert, daß aus ihnen Leben entsteht? Woher wissen Zugvögel, wohin sie zu fliegen haben, auch wenn sie von Menschen aufgezogen werden? Alles beruht auf hochkomplizierten Informationen, sog. genetischen Codes. Wissenschaftler weisen darauf hin, daß die Zufallserklärung der Evolution für diese Art von Informationen ausscheidet. Denn „nichtmaterielle“ Information kann sich nicht durch Evolution „entwickeln“. Dazu braucht es immer einen „Informationsgeber“ (W Gitt, Schuf Gott durch Evolution?).

    DIE PROPHETIE DER BIBEL. Solange es die Bibel gibt, erfüllen sich ihre Zukunftsvorhersagen exakt und fehlerfrei – bis in unsere Zeit! So etwas schafft kein Wahrsager und kein Zufall. Wieso kann die Bibel Ereignisse und geschichtliche Abläufe über Hunderte von Jahren vorhersagen, die sich dann genauso erfüllen? Wieso hatsie das Schicksal von Städten, Ländern, Völkern korrekt und konkret bis heute vorherwissen können? Wieso kann sie weltweite Gerichtszeiten vorhersagen, die erst seit wenigen Jahrzehnten überhaupt denkbar sind? Wieso spitzt sich immer mehr alles auf Israel und den Nahen Osten zu? Etwa deshalb, weil der gleiche Gott, der hinter der Bibel steht, auch die Geschichte lenkt?

    DIE GESCHICHTE. Vor über 3000 Jahren wählte Gott ein Volk – Israel – aus, um durch dieses Volk allen Menschen seine Realität erkennbar zu machen. An Israel zeigt Gott allen Völkern, wie und nach welchen Prinzipien er in der Geschichte handelt. Immer, wenn das alte Israel den Bund brach, den Gott mit ihm geschlossen hatte, verließ es damit den göttlichen Schutz. Dann erfüllte sich, was in der Bibel für diesen Fall vorhergesagt war: Unterjochung durch andere Völker, Wegführung ins Exil, Krieg, Not, Hunger. Zuletzt, 70 n.Chr., die endgültige Zerstreuung „unter alle Völker!“. Fast 1900 Jahre gab es keinen jüdischen Staat mehr. Aber die Bibel sagte auch konkret die Neugründung Israels voraus (geschehen 1948). Jeder kann mitverfolgen, ob auch die weiteren Vorhersagen eintreffen.

    JESUS CHRISTUS. In ihm offenbarte sich Gott den Menschen faßbar und begreifbar, wie er ist: nicht als eine undefinierbare kosmische Kraft, sondern als ein handelnder und persönlicher Gott voller Liebe und Vollmacht. Nie lebte ein Mensch wie Jesus, der in allem genauso handelte wie er redete. Bereits 400 Jahre vor seiner Geburt waren in der Bibel über 30 Ereignisse vorhergesagt, die sich alle in seinem Leben erfüllten. Das liegt weit jenseits des Zufalls.

    DAS GEWISSEN. Grundsätzlich hat jeder Mensch ( Empfinden für Recht und Unrecht. Dieses kann zwar beeinflußt, abgestumpft oder übergangen werden, doch sind gewisse Verhaltensweisen wie Lüge, Betrug, Diebstahl, Mord usw. in praktisch all Kulturen als Unrecht bewußt.

    GÖTTLICHE WUNDER. Immer wieder geschieht es, daß Menschen, die seit Jahren an körperlichen Krankheiten leiden oder an Alkohol, Drogen, Tabletten, psychische Zwänge usw. gebunden sind, in dem Augenblick frei werden, in dem sie sich zu Jesus bekehren. Darüber gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte.

    GEBETSERHÖRUNGEN. Daß Gebet Dinge verändert, erlebt jeder, der damit anfängt. Die Gebetserhörungen sind z.T. so bis ins einzelne konkret, daß auch hier der Zufall ausscheidet. Wenn man betet, passieren solche „Zufälle“; wenn nicht, dann nicht.

    BEFREIUNG VON OKKULTEN EINFLÜSSEN. Menschen, die okkult belastet sind und an Stimmenhören, Alpträumen, dämonischen Manifestationen usw. leiden, werden oft durch eine Hinwendung zu Jesus und Gebet von Christen in kurzer Zeit frei auch wenn jahrelange ärztliche Bemühungen vergeblich waren. (Ein Realitätserweis nicht nur Gottes, sondern auch Satans!)

    DIE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG. Gott ist erfahrbar! Er verwandelt und erneuert das Leben von Menschen, die auf seine Seite treten, spürbar und erkennbar in umfassender Weise. Millionen Menschen haben dieses Wirken Gottes, das die Bibel „neue Geburt“ nennt, schon am eigenen Leibe erlebt. Voraussetzung dazu ist die „Umkehr“ zu Gott (Bekehrung).
    Dies sind konkrete, z.T. zwingende Gründe, die auf die Existenz Gottes hinweisen. Niemand muß sie einfach „glauben“, denn sie lassen sich prüfen. Gott bestätigt sein Buch. Wer bereit ist, auf die Aussagen der Bibel einzugehen, wird das persönlich erfahren. Viele Menschen, die Gott erlebt haben, können das bezeugen. Es ist daher äußerst sinnvoll, sich über diesen Gott zu informieren. Wir müssen wissen, wie Gott diese kaputte Welt und uns sieht. Das steht in der Bibel, die nicht nur in ihren Prophetien zuverlässig ist!

    Gott richtet absolut gerecht, aber er ist auch
    vergebungsbereit. Und seine Vergebung brauchen wir alle! Denn wir werden alle schuldig – ohne jede Ausnahme. Ohne Vergebung geht es daher gar nicht! Kirchenmitgliedschaft, Taufschein oder fromme Werke reichen nie aus. Gott erwartet unsere Umkehr zu ihm. Davon hängt der Verlauf unseres Lebens und unsere ewige Zukunft ab. Denn diese Welt ist nicht nur zufällig so kaputt und voller Brutalität. Satan mischt mit. Er versucht uns mit „Lustgewinn“ jeder Art an sich zu binden. Das gelingt ihm oft so total, daß wir Gott gegenüber blind werden. Die Konsequenz: Trennung von Gott.

    Bleibt diese Trennung über unseren Tod
    hinaus bestehen, bedeutet das ewige Trennung! Diesen Zustand bezeichnet die Bibel als „Hölle“. Um das zu verhindern, ließ Gott es zu, daß Jesus freiwillig für unsere Schuld ans Kreuz ging. Denn wir können uns nie selbst gerechtmachen. Alle unsere Werke und Erkenntnisse können nie unser Versagen rückgängig machen.

    Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Ist Gott deshalb intolerant? Nein – denn jede falsche Lehre bringt uns um den Himmel. Das Schuldproblem kann nur von Jesus gelöst werden. Es führen nicht alle Wege zu Gott. Wir müssen den richtigen Weg wählen.

    Wie kann man ein Leben mit Gott beginnen?

    bekenne vor Gott, wo du Unrecht begangen hast und bitte ihn um Vergebung. Sei dabei absolut ehrlich.
    bitte Jesus in dein Leben zu kommen und dich mit seinem Geist zu erfüllen, damit du so Leben kannst, wie es ihm gefällt
    sei bereit, auf Gottes Willen einzugehen. Lies dazu regelmäßig in der Bibel und sprich mit Gott über alles, was dich bewegt (bete). Nimm auch Kontakt mit „lebendigen“ Christen auf.
    Gott ist Realität. Er liebt seine Geschöpfe.
    Ein Leben mit ihm ist immer Gewinn. Eines ohne ihn immer Verlust. Nur bei ihm gibt es wirklichen Sinn und eine

    gute Zukunft. Gott lädt jeden Menschen ein, auch dich. Du kannst alles gewinnen! Aber es hängt von dir ab. Du mußt seine Einladung annehmen…

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    Diese und weitere Schriften könnt ihr bei „Jugend mit einer Mission“ bestellen:
    TPI
    Schloßgasse 1
    86857 Hurlach
    Oder schreibt einfach eine Mail an: werneharke@web.de

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    2003/12/25 at 3:15 am