Wenn Tiere reden könnten …

Den Autoren ist in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie „erzählen“, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.

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Nichts für schwache Nerven

„Es wird sich Nation gegen Nation erheben.“ „Ihr werdet von Kriegen und Kriegsgerüchten hören.“ „Falsche Propheten werden aufstehen.“ „Es werden Hungersnöte und Erdbeben da sein.“ „Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, hochmütig, lieblos, unenthaltsam, das Gute nicht liebend.“ Etwas altertümlich formulierte Schlagzeilen der Bild-Zeitung? Nein! Zitate, die bereits über 2.000 Jahre alt sind, und nichts von ihrer Aussagekraft verloren haben. Das Buch, dass unsere heutige Zeit so treffend beschreibt, ist die Bibel. Sie ist aktueller, als jede Tageszeitung es kann. In welcher Zeit leben wir? Es hat noch nie in der Weltgeschichte eine Zeit gegeben, wo so vieles darauf hindeutete, dass wir in den letzten Tagen leben. Was teilt uns die Bibel über diese Zeit mit und was müssen wir tun?

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Signale der Hoffnung

Wir sehnen uns nach dauerhaftem Glück, Liebe und Zufriedenheit. Doch das Leben lehrt uns oft etwas anderes. Durch Krankheit, Unfall, Tod oder ähnliche tragische Ereignisse, wird unser Leben erschüttert. In solchen Situationen suchen wir nach eigenen Lösungen und finden doch keinen Ausweg. Gott kann weit über unseren eigenen Verstand hinaus in unser Leben hineinwirken und uns aus hoffnungslosen Situationen herausholen. Und jeder von uns kann in seinem Leben an einen Punkt gelangen, der ausweglos erscheint. Es ist unsere Hoffnung, dass diese Lebenszeugnisse für viele Menschen zum Anstoß werden, Jesus Christus zu suchen. Wir wünschen uns, dass Menschen, durch dieses Buch neue Hoffnung und Zuversicht erhalten.

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Picasso und der Schmerz des Krieges

1973 starb einer der größten Künstler unserer Zeit: Pablo Picasso. Oftmals wurde er mit Dürer, Rembrandt oder Leonardo verglichen. Er schuf herausragende Werke. Sein bedeutungsvollstes ist „Guernica“, ein Kriegsbild welches als totale Anklage gegen das Grauen des Krieges verstanden werden soll. Dieses Bild hat auch indirekt zu den Kriegsberatern der UNO gesprochen, als riesige Kopie im Hauptsitzungssaal an der Wand hängend. Joschka Fischer und Colin Powell haben es bei ihren Reden allerdings nicht gesehen. Bezeichnenderweise wurde es vor ihrem Auftritt verhängt. Damals wie heute sind die Mächtigen der Welt zu ohnmächtig, wenn es um die Frage über Krieg und Frieden geht.

Holger

Ich habe schon immer nach der Wahrheit gesucht, und das mit all meiner Kraft. Aber ich merkte, wie ich immer weniger das fand, was ich suchte und wurde so zum Egoisten. In all den Dingen habe ich immer einen Teil der Wahrheit gesehen, die ich gesucht habe und auch Erfüllung erlangt. Doch hat diese Erfüllung über kurz oder lang nachgelassen und ich musste wieder nachfüllen. Es ist eine Sucht: verbrauchen – nachfüllen, verbrauchen – nachfüllen, …. Ich bemerkte eine Lücke in meiner Seele, in meinem Verstand und in meinem Herzen. Ich musste da was einfüllen, aber was konnte mich dauerhaft und ewig auffüllen? Mein Leben war leer – ich war zwar ein Meister darin mir selbst und anderen was vorzumachen.

Schülerdemos zwischen „We want peace“ und American Life

Im Irak ist Krieg. In Deutschland ist Frühling. Ein Frühlingsduft der sanften Anarchie weht durch deutsche Straßen. Von München bis Hamburg demonstrieren Kids, die in Hamburg trotzen sogar Wasserwerfern und bekommen locker die Mischung zwischen ernster Demo und fröhlichem Wet-Shirt Contest hin. Moralisch unterstützt werden sie von einer ganzen Armee ihrer Pophelden: Moby, Spax, REM, Green Day, R.A.T. Machine, Beasty Boys, Mick Jones, Madonna und nicht zuletzt Lenny Kravitz. Sie feuern musikalische Breitseiten gegen den Medienkrieg. Wer hat da keine Lust zum Protest?