Donnerstag, 29. Juli 2010Nina Hagen in "Focus.de"
Hagen: Ich liebe Gott. Und ich lebe in einer Beziehung mit
Jesus. Und mit dem Lied „Personal Jesus“ fühlte ich mich ihm besonders nah. Oder bei „God’s Radar“ – denn Gott hat mich immer auf seinem Radarschirm. Jeden von uns. Jesus hat uns ja die frohe Botschaft gebracht, dass jeder Mensch geliebtes Kind Gottes ist, nicht nur irgendwelche ausgewählten Völker. In diesem Sinne liebe ich auch das Lied „Down At The Cross“. Das Stück zeigt auch, wie sich die Weißen von den Schwarzen zurückbedient haben und daraus Country-Gospel machten. Es entwickelten sich verschiedene Musikrichtungen: Gospel-Blues, Gospel-Soul, Gospel-Funk à la Al Green. Schreckliche Erinnerungen eines Augenzeugen von Duisburg
Schließlich war ich gegen 17 Uhr wieder an der Kante und hatte freien Blick nach unten. Es war das Schockierendste, was ich je gesehen habe. Die Polizei hatte gerade den Bereich unten geräumt. Ich sah Menschen in zerrissenen Kleidern auf dem Boden liegen. Mein erster Gedanke: Warum hilft ihnen keiner? Dann habe ich es verstanden: Sie waren tot. Ich muss einer der ersten gewesen sein, die diesen schrecklichen Blick nach unten hatten. Ein Polizist kam: „Sie dürfen das nicht sehen.“ Die Menschen dort sahen so unwürdig behandelt aus, in ihren zerfetzten Sachen und zertrampelt. Dann sah ich unsere Freundin. Ihr Gesicht war zugedeckt, aber ich erkannte ihre neuen Schuhe. Die hatte sie sich extra noch gekauft. Sie war tot.
Ich mache mir solche Vorwürfe, dass wir Clancie nicht retten konnten. Sie war einfach ein toller Mensch, so lustig und lebensfroh und erst 27. Aber die Masse war zu stark. Erst Stunden später hatten wir Gewissheit, als ein Beamter uns die Nachricht brachte. Von da an verschwimmt alles. Wir waren alle völlig durch den Wind und mussten noch Stunden auf dem Gelände bleiben. Ich hatte das Gefühl: Keiner hilft uns, keiner ist vorbereitet, alle sind überfordert. Eine Psychologin betreute uns in einem finsteren Container. Es war beklemmend, sie sprach nicht einmal Englisch – bei tausenden von internationalen Gästen. Wir mussten bis 21 Uhr auf dem Gelände bleiben. Wir bettelten einen Polizisten an: „Fahren Sie uns doch ans Ende des Geländes, dort nehmen wir ein Taxi.“ Er wusste nicht, ob er das darf, und hatte auch wieder kein Funkgerät. Dann rannte er zu seinem Einsatzleiter, zweimal hin und her, um zu klären, ob wir endlich weg durften. Irgendwann durften wir, irgendwann waren wir endlich mit dem Taxi in Köln. Abendzeitung.de Mittwoch, 28. Juli 2010Aldi-Gründer Theo Albrecht verstorbenWelch bestürzende Nachricht, die uns nicht sprachlos hinterläßt. Mögen an seinem Grab statt unserer die Worte des Herrn verkündet werden. Das war ein Kapitalismusmann, wie es im Buche steht Es gibt keinen "guten" oder "bösen" Kapitalismus, es gibt nur wirtschaftliches fressen und gefressen werden, bis pro Branche einige wenige übrigbleiben und fast nach belieben die Welt plündern können. Er hat fast den gesamten Handel revolutioniert und im Prinzip monopolisiert.Die "niedrigen" Aldipreise sind auf Ursachen zurückzuführen, die nichts mit sozialer Gesinnung zu tun haben. Ob die gesellschaftliche Zurückhaltung Herrn Albrechts einer noblen Haltung entsprang, ist schwer zu beurteilen. Möglicherweise diente dessen Öffentlichkeitsscheu auch dazu, sich seinen Kritikern – wie Gewerkschaften, Mitarbeitern, Umweltschutzverbänden etc. – nicht stellen zu müssen. Gott wird ihn einiges fragen. In der Ewigkeit hat das alles keine Bedeutung. In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Markus-Evangelium Möge der Herr seiner erfolgreichen Krämerseele gnädig sein. Montag, 26. Juli 2010Loveparade 2010-The Art of Love
1989 - 2010 "Mit der Idee der falschen Liebe geboren, mit der Tragödie des realen Todes gestorben.Die „Financial Times Deutschland“ schreibt in ihrem Artikel „Loveparade Der Beat vom Tod“: „Er habe das erste Mal einen Menschen sterben sehen, berichtet ein Jugendlicher, der irgendwo in dem Gedränge stand. Ein anderer erzählt den Reportern, er habe noch versucht zu helfen und ein Mädchen wiederbeatmet, das, eingedrückt in die Masse, blau angelaufen war. Sie berichten in erschütternden Worten von der Hitze, der Angst, dem Gedränge, davon, wie sie versuchten, sich durch die Masse zu kämpfen - während auf den zwei Bühnen und den 16 Wagen die Musik der DJs aus vielen Ländern weiterspielte, weiterspielen musste, um nicht mitten in der Abschlusskundgebung eine zweite Panikwelle auszulösen.
Nur Eva Herman, berühmt-berüchtigte Ex-NDR-Moderatorin, weiß genau, wo das Problem liegt. Das Fest sei in Wahrheit eine "riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg", ereifert sie sich in einem Internetkommentar, der mittlerweile gelöscht wurde. Danach waren die jungen Menschen selbst schuld: Sie "wollten sich eben nicht umleiten lassen". Richtig ist, dass die Raver schon Tage vorher ausdrücklich warnten. Ein Artikel der Zeitung "Der Westen", der am 22. Juli fröhlich plappernd von Flipflops als Schuhwerk für das Fest abrät, wird mit Kommentaren von Ortskennern bombardiert. "Die kleinste Panik, und der Mob eskaliert. Wetten", schreibt Lover_P, nennt die Veranstaltung "Irrsinn". Vasa49 rechnet vor, dass schon 350.000 Menschen auf dem Gelände zu viele sind. Eine Million Besucher soll es gegeben haben, wie viele es genau waren, ist immer noch unbekannt. "Ne Falle" nennt ein anderer den 300 Meter langen Tunnel, der mit zu dem Verhängnis führte, "ich fass es nicht". Zwar gibt es auch hier Raverstimmen, die vor Panikmache warnen, auf erfolgreiche Paraden verweisen - und Bochum nicht erwähnen. Die Stadt hat 2009 aus Sicherheitsgründen abgesagt, die Infrastruktur reiche nicht aus. Bochum hat 380.000 Einwohner, Duisburg eine halbe Million. Es wird schon klappen, hofften die Musikfreunde, es hat ja auch in anderen Städten trotz Andrang geklappt, und dichtes Gedränge gehört zu einer Loveparade auch einfach dazu. Und mit dieser Loveparade sollte es nach der Pause eben nicht enden, sondern anfangen, wünschten die Organisatoren. "The Art of Love" war die Raverhymne für Duisburg. Künftig, hieß es vor der Tragödie bei einer offiziellen Ankündigung stolz, soll es jedes Jahr eine andere Hymne geben, damit viele internationale DJs eine Chance erhalten. Die neuen Hymnen wird es nun nicht mehr geben.“ Die wahre Liebe bleibt – wir finden sie bei Gott und allein bei Jesus. Die wahre Loveparade war sein Weg zum Kreuz. Dort starb er, damit wir nicht mehr sterben müssen. Er gibt uns ewiges Leben Sonntag, 25. Juli 2010Jetzt beginnt der Katastrophenzirkus.Zuerst kommen die Vergnügungssüchtigen die sog. 'Raver', dann die Drängler, Schubser , Schieber, Drogies und Alkoholiker dann passiert was Schreckliches... Als nächstes kommen dann die Medien und drängeln weiter: der und der ist schuld und wir haben das schon immer gewusst Expertengelaber... Tote und Verletzte, that ever sells. Medien verkaufen Kathastrophen. Dann Betroffenheit spielende Politiker, dann die üblichen Gaffer und Besserwisser. Zu guter Letzt noch: die Blumenniederleger, die Pfarrer und natürlich die üblichen Kerzenaufsteller...jetzt beginnt schon ein neues Event.Jeder war dabei und hat was gesehen. Es immer dasselbe Spiel und ein guter Grund, für alle vernünftigen Leute, von derartigen Massenaufläufen sich meilenweit fern zu halten! Christen leben gesünder, wenn sie das Wort Gottes beachten. Geht ein durch die Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. Matthäus 7, 13+14 Loveparade - Tanz der Lemminge.
Er habe schon viel erlebt, sagt der Polizeioberkommissar aus Duisburg. Die Mafiamorde vor drei Jahren, die Schießerei im Rockermilieu 2009, um nur einige Beispiele zu geben, aber das jetzt, das sei wirklich "das Allerschlimmste". In mehr als zehn Dienstjahren sei ihm "so etwas nicht untergekommen".Polizisten beschreiben erschreckende Szenen bei der Love Parade: Aufgeputschte und aggressive Raver trafen auf überforderte Organisatoren. "Die Stimmung war explosiv, viele schienen berauscht", sagt ein Beamter - ein anderer glaubt, die Stadt Duisburg habe "allen Sicherheitsbedenken getrotzt".
Der Beamte, der seinen Namen nicht nennen möchte, weil er ohne Erlaubnis seiner Vorgesetzten eigentlich nicht mit der Presse sprechen darf, war auch an diesem Samstag im Einsatz, natürlich, "wie jeder hier im Präsidium, der laufen kann". 1200 Polizisten, jeder von ihnen schob eine Zwölf-Stunden-Schicht in praller Sonne, während die Bässe dröhnten und die Raver kreischten. Und dann wurde um kurz nach 17 Uhr aus einem nervtötenden Einsatz auch noch die größte Katastrophe, die das Ruhrgebiet in Jahrzehnten erlebt hat. (spiegel.de) Der verantwortliche Panikforscher Prof. Dr. Michael Schreckenberg (Nomen est Omen) hat sich mir seinen Aussagen in der FAZ vollkommen disqualifiziert.:"Es gebe aber immer Menschen, die sich nicht an die Spielregeln hielten." Ist jetzt eine Anzeige gegen Oberbürgermeister Adolf Sauerland, McFit und die LoverParade GmbH wegen fahrlässiger oder gar vorsätzlicher Körperverletzung, sowie Totschlag möglich? Diese Loveparade ist sozusagen eine Art zweiter Karneval im Jahr. Das Konzept Loveparade ist Ausdruck der immerwährenden Spaß-Geslllschaft. Nu' ist's schiefgegangen. Alcohol, Extasy, Drogen und Egoismus ist eine mörderische Mischung. Sie wissen seit der WM, daß Public Viewing im englischen Leichenschau (des Aufgebahrten) bedeutet? So werden traurige Wortkreationen Made in Germany manchmal traurige Wahrheit. Den Veranstaltern in Berlin damals war es jahrelang gelungen, die LP als "politische" Veranstaltung zu verkaufen und damit die Kosten (Müllabfuhr, Polizei, Rettungsdienste, Reinigung des durch Fäkalien verseuchten Tiergartens, ...) der Allgemeinheit aufzubürden. Erst als die Stadt Berlin bei diesem System - "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". Nicht mehr mitspielte, war es aus. Ist es jetzt für immer aus? Hoffentlich. Jesus allein ist der sicherste Weg zum Vater. Die Spaßgesellschaft feiert weiter: Die Love-Parade in Duisburg - Ein Todesmarsch durch ein Nadelöhr
Trotz 18 Toten und hunderten Verletzen feiert man in Duisburg einfach weiter. Der angebliche Grund sei : "Man wolle keine weitere Panik verbreiten." Das ist so: als würde man das Trauern um die Toten untersagen wollen. Da ist einfach nur noch erbärmlich diese Haltung der Verantwortlichen!
Durch einen Tunnel bzw. Nadelöhr mussten alle hunderttausende Party-Teilnehmer gehen. Und somit nahm das Unheil sein Lauf. In kürzester Zeit wurden viele Menschen im Tunnel überrannt, die nicht schnell genug gingen. Wer sich retten konnte, versuchte hinter dem Tunnel an irgendwelchen Absperrungen hoch zu klettern. Einige fielen bei diesem Versuch wieder runter und mussten qualvoll sterben. Ein Tanz der Lemminge. Ja, man wird in Duisburg weiter feiern und wenn es sein muss bis in den Morgenstunden, damit nur keine Panik ausbricht. Den Rest besorgen die Totengräber und Sanitäter. Die Kunst des Todes statt das Motto "die Kunst der Liebe" Alles jetzt, hier, schnell und möglichst viel davon. Eine oberflächliche Gesellschaft, die das, was sie im Hier und Jetzt an Intensität versäumt, nachher in totaler Ekstase nachzuholen versucht.( Zeit.de) Samstag, 24. Juli 2010Huren für Jesus
Einst verkaufte Annie Lobért ihren Körper an Männer, in Las Vegas machte sie das grosse Geld mit bis zu 4000 Euro pro Nacht. Sie ging innerlich kaputt und fand Hilfe bei Gott. Heute verbreitet sie unter Prostituierten eine hoffungsvolle Nachricht.
Annie Lobért fand den Weg aus dem Sex-Gewerbe. Sie gründete die christliche Organisation «Hookers for Jesus» («Huren für Jesus»), die sich um Prostituierte, Stripperinnen und Pornodarstellerinnen bemüht. Lobért selbst hatte elf Jahre in einem Begleitservice gearbeitet, der sich auf Prominente und Sportler spezialisiert hatte. Eine Zeit, die sie heute als «Alptraum» bezeichnet. Heute erzählt Lobért ihren ehemaligen Berufskolleginnen von Jesus und schenkt ihnen Bibeln. Am Rande von Las Vegas errichtete sie eine Wohngemeinschaft für Ex-Prostituierte, die von dort aus versuchen, Fuss in einem normalen Job zu fassen. www.myspace.com/annielobert Freitag, 23. Juli 2010Christopher Hitchens hat Speiseröhrenkrebs
“Der Herr ist kein Hirte” heißt Hitchens´ wohl bekanntestes Buch.
Jetzt hat Christopher Hitchens Speiseröhrenkrebs. Im August 2008 ließ sich der Autor und Journalist Christopher Hitchens von einem Arzt bestätigen, dass er – 59, übergewichtig, geschätzte 15000 Zigaretten im Jahr. Das Herr Hitchens auch ziemlich viel Alkohol trinkt, ist kein Geheimnis. Und Hitchens? Der hat im Mai den berühmten Proust-Fragebogen ausgefüllt und “Wie möchten Sie sterben?” beantwortet mit: “entweder streitend oder vortragend”. Jetzt entschuldigte er sich in seinem Blog: Leider habe er wegen der Chemotherapie Vortragstermine absagen müssen. Vielleicht ist Gott ja nachtragend. http://www.fr-online.de Das Emblem des FC Barcelona zeigt ein Kreuz.
Dazu zählen islamische Gelehrte unter anderem die Leibchen der
Nationalmannschaften von Brasilien, Portugal, Serbien und Norwegen sowie des spanischen Klubs FC Barcelona. Der Grund: Ihre Embleme zeigen ein Kreuz, also ein christliches Symbol. Am schlimmsten aber ist nach Ansicht der Islam-Gelehrten das Trikot des englischen Klubs Manchester United. Das Wappen der „roten Teufel“ zeigt einen Teufel mit Dreizack. Es sei sehr gefährlich, solche Sportkleidung unwissend als Fanartikel zu erwerben oder zu tragen, erklärte der Mufti von Johor, Nooh Gadot. Muslime dürften die Symbole anderer Religionen nicht anbeten, schon gar nicht Abbildungen des Teufels. Noch schlimmer sei es, wenn Muslime sich solche Artikel wissentlich zulegten. Diese Menschen sollten unverzüglich Buße tun.(idea)
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