Mittwoch, 10. März 2010Alaba: Bayerns Super-Bubi
David Alaba (17) ist der jüngste Spieler, der jemals in einem so wichtigen Pflichtspiel für den Klub aufgelaufen ist.Sein Glaube gibt ihm die Power, die er braucht. Er sagt: „Meine Kraft liegt in Jesus.“
Robbie und das Marihuana: "Eine herrliche Droge"
Robbie Williams plaudert freimütig über Drogen im Allgemeinen und Marihuana im Speziellen. Jugendschützer sind davon wenig erbaut, denn der Star zeigt angesichts früherer Eskapaden keinerlei Reue.
Robbie Williams (36) macht sich bei Jugendschützern unbeliebt. Wie das Boulevardblatt "Daily Mail" berichtet, gab der britische Popstar zu, dass er früher gern Cannabis geraucht hat. In einem Interview mit der Zeitschrift "Radio Times" sagte Williams: "Marihuana ist eine herrliche Droge. Aber letztlich hat es mir nicht gut getan. Es braucht nicht viel, damit ich völlig von der Rolle bin. Ich bekomme schon eine Psychose, wenn ich eine Tasse Tee trinke. Das Koffein darin reicht mir. Es ist ein Jammer mit dem Marihuana, denn ich liebe es."(n24.de) Auf lange Sicht können die im Cannabis und Tabak enthaltenen Stoffe Lungen- und Bronchialerkrankungen verursachen oder zu Herz-Kreislauf-Problemen und hormonellen Störungen führen. Die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit nehmen ab. Schwerwiegender werden allerdings die möglichen psychischen Folgen eingeschätzt. Das Denken und Urteilen wird eingeschränkt. Antriebslosigkeit und Motivationsmangel nehmen zu. Auch wenn Cannabis scheinbar nicht körperlich abhängig macht, kann regelmäßiger und starker Konsum zur psychischen Abhängigkeit führen. www.no-hope-in-dope.de Montag, 8. März 2010“Highway to Hellas”
Alexandros Stefanidis schreibt im Magazin der Süddeutschen Zeitung über sein eigenes Volk:"Das zentrale Problem dieses Landes ist dennoch nicht die offenkundige
Steuerhinterziehung, es ist der fehlende Gemeinsinn. … Was Griechenland neben einem Sparplan braucht, ist ein grundlegender Mentalitätswechsel. … Wir haben uns einen Lebensweg entwickelt, der es uns erlaubt, nicht auf Gesetze, nicht auf Verordnungen und nicht auf Politiker angewiesen zu sein. Es gibt dafür ein schönes altgriechisches Wort: Anarchismus. Oder anders ausgedrückt: Wir sind unregierbar." Darum ist eine Ethik, so wie sie uns die Bibel predigt überlebenswichtig. Oscar-Mode 2010 Wer trug das schönste Kleid?
Bescheidenheit ist auf dem roten Teppich vor der Oscar-Gala grundsätzlich fehl am Platz. Wirtschaftsflaute, Schuldenberge, Sparzwang? Nicht an diesem Abend! Vor dem Kodak Theatre in Hollywood funkelten die Brillanten, die Roben der Stars verrieten ungezügelte Lust auf Luxus. Das Schaulaufen auf dem roten Teppich vor der Oscar-Gala ist inoffiziell die wichtigste Modenschau des Jahres, die edlen Gewänder konkurrierten mit den preisgekrönten Filmen um die größtmögliche Aufmerksamkeit. welt.de
Korrekte Kleidung, perfektes Make-up, passende Farben, eine neue Frisur. Kleider machen Leute; der erste Eindruck zählt; Rollenmanagement; Etikette. Ich betrachte das ganze noch aus einer anderen Optik: Es ist ein Stück Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Wir sehnen uns nach Schönheit und Perfektion, und wir spüren gleichzeitig, dass es nicht erreichbar ist. Nicht umsonst sprechen wir von einer “reinen Weste”. Bei Gott zählt nicht unsere Präsentation, sondern unser aufrichtiges Bekenntnis. David preist den glücklich, der innerlich reinen Tisch gemacht hat: "Doch endlich gestand ich dir meine Sünde und gab es auf, sie zu verbergen. (…) Glücklich ist der, dessen Sünde vergeben ist und dessen Schuld zugedeckt ist." (Psalm 32,5+1) Also aufdecken statt zudecken, damit Gott richtig zudecken kann! hanniel.ch Twitter von der Oscar-PartySamstag, 6. März 2010Was ist sexueller Missbrauch?Zur Zeit wird von den Medien ziemlich locker mit diesen Begriffen umgegangen. Kaum einer weiss was damit gemeint ist: http://www.lebensgeschichten.org/missbrauch/indexm.php Sexueller Missbrauch - Ist jetzt jeder verdächtig?Jetzt hat die Kath. Kirche genug Hexenjagd abbekommen. Nun gehts weiter, nicht nur die "schwulen" Lehrer oder Pfaffen oder auch neuerdings die "schwulen" Schiedsrichter, sondern auch die "normalen" verheirateten Männer sind jetzt dran. In fast jeder Schule, in fast jedem Sportverein und sicher auch in den zahlreicher werdenden Kitas wird es Leute geben, die ihre eigene verleugnete und versteckte Homosexualiät ausleben möchten. Also,Hexenjagd auf alle. Jeder ist plötzlich verdächtig. Jetzt hat es eine Eliteschule in Hessen erwischt. Vielen Leuten wird langsam klar: „Ohne Familie ist kein Staat zu machen". Kinder gehören dorthin, wo Gott sie hingegeben hat, in (hoffentlich gottesfürchtige) Famlien. „Und Kinder wurden zu ihm gebracht, damit er sie anrühre. Aber die Jünger fuhren sie an und wollten sie wegschikken. Als Jesus das sah, wurde er wütend. Er sagte zu seinen Jüngern: ‚Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran. Denn solchen gehört das Reich Gottes. Amen ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen.’ Dann umarmte er die Kinder, legte ihnen die Hände auf und segnete sie“ (Mk 10,13-16). Der grösste Kindesmissbrauch ist, dass wir Kinder nicht zu Jesus lassen. Die schärfste Reaktion Jesu ereignete sich damals, als erwachsene Jünger die Kinder von Jesus abdrängen wollten! Die strenge und doppelte Ermahnung zeigt, mit welchem Nachdruck Jesus hier spricht. Jesus sagt nicht: „Bringt die Kinder zu mir“, sondern: „Lasst sie zu mir kommen.“ Jesus sagt Kindern das Reich Gottes zu, einfach weil sie Kinder sind .Wir zerstören ihr Leben, weil wir sie in unsere kranke Welt hinein "missbrauchen", statt sie zu Jesus zu lassen. Sohn von Hamas-Führer wurde Christ
Mosab Hassan Jussef muss um sein Leben fürchten. Sein Vergehen: Er ist Christ geworden, hat seinen islamischen Glauben abgelegt und spionierte für Israel. Aber Jussef, der heute unter dem Namen Joseph im kalifornischen San Diego lebt, ist nicht nur irgendein Konvertit. Sein Vater war Gründungsmitglied der palästinensischen Islamistengruppe Hamas.
Der heute 32-jährige Jussef sei während seiner Haft in Israel vom Geheimdienst angeworben worden. Unter dem Tarnnamen «grüner Prinz» hätte er während dem zweiten Palästinenser-Aufstand ab 2000 Informationen weitergegeben. Aufgrund seiner Aussagen sei auch der frühere Militär-Chef der Hamas, Ibrahim Hamid, festgenommen worden. Mosab Hassan Jussef hätte auch geholfen, dutzende Selbstmordanschläge zu verhindern und hochrangige Palästinenserführer festzunehmen, berichtete die israelische Zeitung «Haaretz». Ist Frieden mit der Hamas möglich? Einen Frieden zwischen der Hamas und Israel hält Jussef für unmöglich. «Die Hamas kann keinen Frieden mit den Israelis schliessen. Das ist gegen das, was ihr Gott sagt. Es ist unmöglich, Frieden mit Ungläubigen zu schliessen, nur einen Waffenstillstand, und keiner weiss das besser als ich. Die Hamasführung ist für das Töten von Palästinensern verantwortlich, nicht die Israelis. Palästinenser! Sie zögern nicht, Menschen in einer Moschee zu massakrieren oder Menschen vom 15. oder 17. Stock eines Gebäudes zu werfen, wie sie es während des Putsches in Gaza getan haben. Ich sage mit Sicherheit, dass sich die Israelis weit mehr um die Palästinenser sorgen, als es die Hamas- oder die Fatahführung tut», so Jussef. Persönliche Tragödie Als er vor neun Jahren zufällig einen britischen Missionar kennengelernt hatte, fühlte er sich sofort von der christlichen Lehre sofort angezogen, studierte heimlich die Bibel. Mit seiner Entscheidung, Ramallah und dem Islam den Rücken zu kehren, brachte er nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr: Seine Mutter sowie sieben Geschwister liess er zurück, sie haben es seither schwer. «Meine Mutter weint die ganze Zeit, immer wenn ich sie anrufe.» Er habe nicht für Geld gearbeitet, heisst es, sondern aus Überzeugung, um Leben zu retten. Der Vater habe von der Agententätigkeit des Sohnes natürlich nichts gewusst. Er habe erst kürzlich erfahren, dass der Sohn mit der Enthüllung herauskommt, dass er ein Kollaborateur ist. «Mein Vater war im Gefängnis, als ich ihm von meiner Entscheidung in Kenntnis setzte», sagte Jussef in einem Interview mit «Fox News». «Es war die schlimmste Nachricht seines Lebens.» Jetzt werde sein Vater von den Geistlichen bedrängt, den abtrünnigen Sohn zu enterben und entehren. «Das würde den Terroristen die Möglichkeit geben, mich zu töten», so Jussef. Das ist jetzt so gekommen. Auf verschiedenen Internetseiten der Hamas erschien Anfang der Woche jetzt ein Brief von Scheich Hassan Jussef, auch Abu Mosab genannt. Darin erklärte der Hamas-Führer die «komplette Lossagung von demjenigen, der einst unser ältester Sohn war und Mosab heisst». Dieser Schritt tue ihm leid, aber er habe keine andere Wahl, nachdem sein Sohn seinen Glauben aufgegeben habe und mit dem Feind kollaboriere, heisst es in dem Schreiben. «Ich habe keine Angst» Jussef will seine Stimme gegen die Gewalt erheben. Radikale Islamisten trachten dafür nach seinem Leben, kündigten an, ihn umzubringen. Trotzdem hat Jussef keine Angst: «Für mich ist das wichtigste christliche Gebot: Liebe deine Feinde.» Er fügt hinzu: «Sie können mich umbringen, aber meine Ansichten sind doch schon heraus, die können sie nicht töten.» In diesen Tagen erscheint zunächst auf englisch ein Buch «Sohn der Hamas», das Mosab Hassan Jussef mitverfasst hat. Mit seinen Memoiren wolle er nun eine Botschaft des Friedens senden, wird der Ex-Agent zitiert. In Israel ist man zwar voll der Bewunderung für den «grünen Prinzen», man wird aber nicht unbedingt glücklich darüber sein, wenn die Methoden aufgedeckt werden, mit denen man in der West Bank operiert. Die deutsche Ausgabe des Buchs erscheint am 25. März 2010: Sohn der Hamas Mosab Hassan Yousef / Ron Brackin (Co-Autor) Sohn der Hamas 272 Seiten www.soulbooks.de Quo vadis Bayernland? Zensur beim Starkbieranstich.
Da möchte man gerne wissen wissen, wer da politischen Druck auf die Paulaner Geschäftsführung und Lerchenberg aufgebaut hat. Lerchenberg musste abserviert werden. Da schämt man sich fast, in einem „Frei”staat zu leben, in dem die Zensur mehr Gewicht hat, als die Meinungsfreiheit politischer Kabarettisten wie Jonas, Asül, Springer und Lerchenberg. Vergleiche zu einer grausamen Zeit drängen sich da auf. Herr Lerchenberg ist nicht gescheitert, sondern das ganze verlogene Politvolk, dass zwar sich umsonst verköstigen lässt, aber dann die Kritik nicht verträgt. Nächstes Jahr soll dann wohl ein regierungstreuer Schleimkriecher reden, der den saufenden Regenten sanft Puderzucker rektal verpasst. "Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten aber keine freien Völker regieren können."
Johann Nestroy, Schriftsteller (1801 - 1862) Bedenken wir, dass Bruno Jonas 2006 Recht behalten hat, als er sagte: "Gell Herr Stoiber, dann müssen's aufstehen und gehen..... Der Angesprochene sah das am 18.01.2007 selbst ein und ging. "Derblecker" oder Kabarettisten sind jedoch nur lustige Hofnarren unserer Tage. Einer fällt jetzt der Zensur zum Opfer. Was würde die Mächtigen der Welt mit einem waschechten, biblischen Propheten machen? Quo vadis Bayernland? Freitag, 5. März 2010Schwule Aktivitäten in Deutschen Fussball und die kommenden, unabsehbaren Folgen.Im Mutterland des Fussballs gibt es neulich mächtig Stress wegen einer Sexaffäre. Sogar die WM-Mannschaft wurde dadurch geschwächt. Wir Deutschen haben jetzt ein Schwulentheater im Fussbalbund. Es geht um Liebe, Erpressung, Macht und Sex. Es kann sein, dass wir bald sagen müssen oder dürfen: Gute Nacht Herr Kemptner - Tschüß Herr Amarell - Auf Wiedersehen Herr Zwanziger. Die Hauptakteure dieses Dramas stehen schon im Abseits und verlassen hoffentlich bald das Spielfeld. Doch wen wunderts? Warum sollte es im Fußball anders sein als im wahren Leben. Der Chef macht seine hübsche Sekretätin an, der Schichtleiter läßt den Azubi auflaufen, die Schauspielerin erbusselt sich ihre neue Rolle ... Macht und Sex gehören halt häufig zusammen und immer wieder nutzen Vorgesetzte dies schamlos aus. Es spricht viel gegen diese Herren. Allein die Tatsache, daß vier Schiedsrichter eidesstattliche Erklärungen abgegeben haben, ist schon eine halbe öffentliche Verurteilung für Herrn Amarell. Jeder weiß doch, daß man bei einem Outing in den Stadien bei den Fans unten durch ist. Welcher Schiedsrichter tut das wirklich freiwillig? Sex (ohne Gott) macht nicht nur Familien, Kirchen und Firmen kaputt, auch der Fussball kommt nicht ungeschoren davon. Wir werden sehen. Die "Münchner Abendzeitung" vermeldet dazu:"Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, in der DFB-Zentrale bestens vernetzt, sieht Zwanzigers Ende als DFB-Präsident nahen und schürt Spekulationen über eine spektakuläre Neubesetzung: „Wie schwach Zwanzigers Rückendeckung in Teilen des deutschen Fußballs mittlerweile geworden ist, zeigten die Tage in München, wo in den besseren und einflussreichen Fußballkreisen hinter kaum mehr vorgehaltener Hand schon die ,große Lösung’ kolportiert wurde: Franz Beckenbauer als neuer DFB-Präsident im Duett mit seinem langjährigen Vertrauten und Generalsekretär Wolfgang Niersbach, dazu im Sommer Sportdirektor Matthias Sammer als neuer Bundestrainer und Oliver Kahn als Manager.“
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