Mittwoch, 30. Juni 2010Cristiano Ronaldo: Peinlicher Abgang der gekränkten DivaEs war der Abgang eines Rotzlöffels. Cristiano Ronaldo riss sich beleidigt die Kapitänsbinde vom Arm, dann suchte er die nächste Fernsehkamera - und spuckte mit Verachtung im Blick einem Millionen-Publikum vor die Füße. So schwach wie er gespielt hatte, so armselig verabschiedete er sich nach Portugals 0:1 (0:0) im Achtelfinale gegen Spanien von der WM in Südafrika. Der überragende Torhüter Eduardo, der eine höhere Niederlage verhindert hatte, saß noch in einem Meer aus Tränen, da sorgte „CR7“ auch schon für einen weiteren Eklat. „Eine Erklärung? Sprechen Sie doch mit Carlos Queiroz!“, sagte die gekränkte Diva im Vorbeigehen auf die Frage nach den Gründen für das Aus. In der Heimat wurde das als Affront gegen den Trainer gewertet - ausgerechnet von dem Mann, den Queiroz gegen einige Widerstände zum Kapitän gemacht hatte. Sein Auftritt gegen die Spanier war bezeichnend. Frech, unbelehrbar, dreist, arrogant, wehleidig - kurz: ein portugiesischer Rotzlöffel, dem Amte des Spielführers nicht gewachsen. Von den feinfühligen Fans wurde er für seine Schauspielereien mit Pfiffen bedacht. (Welt.de) Ronaldo, von den Medien zum Gott aller Fußballer erhoben, bis er selbst daran glaubte , sich auch so aufführt und nun auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurde. Nun steht da ein tonnenschweres Gewissen mit einer vermarkteten Hülle und kann sich ohne eloquente Körpersprache kaum noch bewegen. Er hat ein riesiges Ego-Problem und der Mediendruck hält ihn gefangen Ebenso Lady GaGa, sie ist neulich mit ihren bizarren Plateaustiefeln am Londoner Flughafen gestürzt Lady GaGa kam ins Straucheln und fiel - direkt vor den Augen der wartenden Paparazzi - auf die Nase. Für CR7 und die kapute Lady gilt der Spruch Salomos. Salomo mahnt die verkannten Stars und uns: "Hochmut kommt vor dem Fall. Ein weiser Mensch ist bescheiden." Sprüche 11,6 Autofahrer nach Auffahrunfall zu Tode geprügelt.
Nach einem harmlosen Auffahrunfall bei Paris ist ein Autofahrer zu Tode geprügelt worden. Er sei mit seiner Familie in den Urlaub unterwegs gewesen, als es auf der Autobahn A13 nordwestlich der Hauptstadt zu einem Zusammenstoß mit einem Renault gekommen sei, sagte der jüngere Bruder des Opfers im Radiosender Europe 1
Die Frau am Steuer des anderen Wagens habe sich geweigert, den Schaden – laut Polizei nur einige Kratzer – für die Versicherung aufnehmen zu lassen. Sie habe stattdessen per Telefon etwa zehn Freunde aus einer nahegelegenen Ortschaft herbeigerufen. Diese hätten die Familie angegriffen und seinen Bruder dabei erschlagen. Vier weitere Mitglieder der Familie wurden verletzt, die Polizei sprach von einer regelrechten „Schlächterei“.(Welt.de) Jesus hat das vorhergesagt. Er spricht nicht nur vom Überhandnehmen der Gesetzlosigkeit und dem Erkalten der Liebe unter den Menschen (Matthäus 24,12). Die Bibel erfüllt sich. Aber wer nur auf Leid und Unglück starrt, auf Terror, Gewalt und Tod, wird verzweifeln oder resignieren. Christen aber sollen mit einem positiven Blick die Weltlage betrachten. Sie fürchten nicht das Ende der Welt, sondern sie freuen sich auf den wiederkommenden Christus und sein Reich (Lukas 21,28). Dienstag, 29. Juni 2010Die Party - Der Tanz der Sinnlosigkeit
Sie waren alle gekommen, zur großen Party: Das Leid trug, natürlich, schwarz. Mit einem raffinierten kleinen Spitzenschleier. Beim Glück konnte man kaum hinsehen, sein goldenes Paillettenkleid funkelte und blitzte im Scheinwerferlicht, dass es in den Augen weh tat. Die Sorgen machten mal wieder einen auf ernst. Typisch. Mausgraue Anzüge, selbst die Krawatten waren wenig kreativ, dafür aber von erster, teurer Qualität. Die Freude war ganz in Gelb gehüllt und hatte sich eine riesige Sonnenblume ans Kleid geheftet. Für den Geschmack von Ärger ziemlich vulgär. Aber Ärger war nun mal ein bisschen verkniffen. Das sah man schon an seinem dunkelgrünen Anzug. "Grün, ich bitte sie, das tragen schließlich nur Versager", flüsterte die Bosheit ihrem Nachbarn, dem Neid, zu.
Die beiden konnten sich wieder mal nicht trennen. Den ganzen Abend gluckten sie in einer Ecke und zogen über die anderen her. "Schau mal, die Liebe", zischelte Neid der Bosheit zu. "Wo zum Teufel hat sie denn dieses Kleid gefunden? Quietschrosa und diese Volants. Natürlich sündhaft teurer Designer, dabei kann sie es sich gar nicht leisten." "Sie sieht aus wie eine Torte", gab die Bosheit zurück, "fette Buttercreme". Als der Sex den hellerleuchteten Saal betrat, ging ein Raunen durch die Gesellschaft. Sein hautenger Schlangenlederbody entblößte seinen wunderschön geformten Körper mehr als dass er ihn verdeckte. Die Erotik trank bei seinem Anblick einen großen Schluck Champagner und machte mit ihrem kehligen Lachen auf sich aufmerksam. Ihr dezentes Abendkleid schimmerte in einem samtigen Rot. Die Krankheit hatte sich in die Ecke an einen ruhigen Tisch verzogen. Ihr weißes Kleid konkurrierte mit ihrer vornehmen Blässe, sie prostete dem Tod mit einem Glas Kamillentee zu. Der Tod hatte sich verstohlen wie immer hinter einer Säule niedergelassen und seinen schwarzen Hut so weit ins Gesucht gezogen, dass die meisten ihn überhaupt nicht erkannten. Die Ehre ging, wie so ziemlich auf jeder Party, herum und schlauchte Zigaretten. "Peinlich", fand das der Stolz und wischte sich den Schweiß von der Stirn. "Ach was", sagte die Gutmütigkeit, "die arme Ehre kann sich doch keine Zigaretten leisten" und steckte ihr heimlich ein Päckchen zu. Der Ruhm war schon fast volltrunken. Er stand in der Ecke und grölte, angefeuert von dem dicken Geld, das neben ihm stand und ihn mit seiner Havanna ziemlich einnebelte. Die Macht war natürlich mit ihrem ganzen Hofstaat erschienen. Die Angst wieselte ständig um sie herum und die Beflissenheit holte Getränke. Auch die Arbeit war wie immer beschäftigt. Ständig musste sie die kalten Platten auf dem Buffet nachlegen und irgendwie schienen die Löffel ausgegangen zu sein. Dann trat der Gastgeber ans Mikrophon. Er war ganz bunt angezogen, sah ein bisschen aus wie ein Harlekin. "Oh Gott, jetzt hält er auch noch eine Rede, dabei kann er gar nicht reden", flüsterte die Bosheit ihrem besten Freund zu. "Liebe Freunde, liebe Partner", begann das Leben ein wenig stockend. "Ich freue mich, dass Ihr alle heute gekommen seid, um mich zu feiern. Ganz besonders freue ich mich über meine Ehrengäste. Ich begrüße ganz herzlich Ihre Exzellenz, das Glück, die Botschafterin desHerzens, die Liebe, die geheimnisumwitterte Erotik, den wilden Sex, das allmächtige Geld und natürlich meine gute Freundin, die Freude. Lasst uns gemeinsam eine schöne Party feiern und geht bitte nicht zu früh nach Hause." Donnernder Applaus rauschte durch den Saal. Man prostete sich zu und als die Musik erklang, tanzten der Sex und die Erotik einen Tango, dass es selbst der Bosheit die Sprache verschlug. Eine alte Dame zupfte ihr Spitzentaschentuch und betupfte sich die Augen. Dann klappte sie entschlossen ihr Handtäschchen zu und eilte zum Ausgang. Die Weisheit, ebenfalls nicht mehr ganz taufrisch, sah es und eilte zum Gastgeber. "Liebes Leben, Du hast vergessen, Deinen wichtigsten Gast zu begrüßen", raunte sie dem Leben zu. Das Leben schaute in die Richtung, in die die Weisheit zeigte. "Oh, ich Trottel", beschimpfte sich das Leben selbst, "da habe ich wohl einen großen Fauxpas begangen". Das Leben eilte zum Ausgang und hielt die alte Dame fest. "Bitte, ich möchte Sie so gern den anderen Gästen vorstellen", versuchte er sich zu entschuldigen. "Mein Sohn, das ist nicht nötig. Ich kenne sie alle, glauben sie mir. Nur mich erkennt man meist nicht. Und die einzigen, die mich vermissen werden, sind der Ärger, die Sorgen, die Krankheit und der Tod. Aber die sind ziemlich langweilig, junger Mann", sagte die alte Dame. "Ich werde sie vermissen", sprach das Leben. Die alte Dame reichte dem Leben ihre Visitenkarte und verschwand. Das Leben stürzte sich wieder voll ins Partygeschehen. Das Geld und die Liebe flirteten über den Glasrand hinweg und das Leben und die Freude tanzten einen Walzer. Natürlich verließ die Liebe die Party mit ihrer alten Gewohnheit. Als alle Gäste endlich gegangen waren - das Glück und der Ruhm mal wieder total besoffen - holte das Leben die Visitenkarte der alten Frau aus der Tasche und las: OhneGottistallesnichts. Monika von Ramin Montag, 28. Juni 2010Theo Lehmann über lasches Christentum:
Rüsten wir uns jetzt für die Debatten über das neue Wembley-Tor?
Hans Tilkowski hat vor einigen Jahren ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel "Und ewig fällt das Wembley-Tor", es enthielt nicht viel Überraschendes, hielt aber den Streit über 1966 am Laufen.
Ob Lampard oder Neuer wohl auch einmal ein Buch schreiben? Zu den Grundregeln des Fußballsports gehört es, dass der Schiedsrichter die absolute Macht hat.Wenn er sich irrt, gilt sein Wort trotzdem.Tatsache ist, dass die Gemeinde des Fußballsports keine Gerechtigkeit möchte. Der sogenannte Videobeweis wird von den dafür zuständigen Gremien immer wieder mehrheitlich abgelehnt.Warum gibt es keine gerechte Welt im Fußball? Weil fußball ein Spiegelbild der ungerechten Welt ist und sein will. Komisch, aber wahr.Jesus sagt in der Bergpredigt: Selig sind die, die nach der Gerechtigkeit Gottes dürsten. In 1. Johannes 1,9 heißt es dann auch: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns unsere Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ Jetzt wird es Zeit, diese Gerechtigkeit allein bei Gott und nicht bei Menschen und Schiedsrichtern zu suchen. Sonntag, 27. Juni 2010England´s going home..it´s going.....England´s going home
Weltklasse, ein Traum..England vorgeführt und am Ende mehr als verdient gewonnen. 66 getilgt...Gott liebt die Gerechtigkeit. Dieses Spiel wird Geschichte!
England´s going home..it´s going.....England´s going home Der Stolz Deutschlands hat "the pride of Britain" gnadenlos vorgeführt. Die englische Mannschaft ist vollig überspielt - die konnten doch schon vor dem Spiel kaum noch stehen! Darum sollte sich der englische Verband endlich mal kümmern! Armselig ist die Welt, dass sie feiert wie betrunken, die Einen saufen und schreien, die Anderen weinen und verfluchen, während unsere Erde den Bach runter geht. Wegen eines Fussballspiels!!????? Vergessen, die ca. 800000 bis 1000000 Kinder , die während dieser FESTSPIELE, in Afrika sterben werden. 4.000 000 000 (Milliarden) Euro wurden investiert für diese WM. Die Ölpest, wen interessierts noch..... Ich schau gern Fußball, gratuliere auch der dt. Mannschaft. Das wars aber auch. Was auf den Straßen abgeht ist krank. Wenn die Menschen für andere, wichtigere Dinge auf die Strassen gehen würden, ja dann wären wir einen Schritt weitergekommen..... Samstag, 26. Juni 2010Holland = Afghanistan?
Islamisten, in uralten Traditionen gefangene Sippen und Gelehrte aus der Wüste machen Europäern Angst. Mats Tunehag, Leiter der Schwedischen Evangelischen Allianz, protestiert in einem Aufruf dagegen, dass Muslime, wenn sie Christen werden, um ihr Leben fürchten müssen - in Westeuropa. Der Text im Wortlaut:
Wenn Sie in Afghanistan leben und den Islam verlassen, riskieren Sie, von Ihrer Familie, von der Dorfgemeinschaft oder vom Staat verfolgt oder getötet zu werden. Wenn Sie in Holland leben und den Islam verlassen, riskieren Sie, von Ihrer Familie oder von der islamischen Gemeinschaft verfolgt oder getötet zu werden. Es gibt im Islam nur eine sehr eingeschränkte Religionsfreiheit. Die meisten von uns sind sich dieser Tatsache bewusst, wenn wir mit Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit zu tun haben. Man ist nicht frei, den Islam zu verlassen und zu einer anderen Religion zu konvertieren. Wer das tut, „muss bestraft werden", vielleicht sogar getötet werden. Manche muslimische Immigranten bringen diese Auffassungen über Bestrafung mit nach Europa. Die niederländische Zeitung ‚Friesch Dagblad‘ berichtet in einem Artikel über dieses wachsende Problem in Holland. «Muslime, die in den Niederlanden Christen werden, haben oft unter Verfolgung zu leiden. Belästigungen durch Angehörige ihrer früheren Religionsgemeinschaft sind an der Tagesordnung und immer wieder kommt es zu Todesdrohungen.» Der Islamwissenschaftler und Direktor des Wissenschaftlichen Instituts der Christlichen Unionspartei, Gert-Jan Segers, kennt die Probleme. Er hat sieben Jahre in Ägypten gelebt und dort gesehen, dass es immer zu Spannungen führt, wenn ein Muslim zum Christentum konvertiert. «In der islamischen Welt wird die Religionsfreiheit systematisch mit Füssen getreten. Mit der Ankunft von Muslimen in den Niederlanden wurde diese Kultur in die Niederlande importiert.» Die USA und viele europäische Staaten geben Milliarden aus, um die Regierung Karzai zu stützen und die Taliban zu bekämpfen. Doch sowohl Präsident Karzai als auch das afghanische Parlament bemühen sich aktiv, Afghanen zu identifizieren, die Christen geworden sind. Sie sollten hingerichtet werden - öffentlich! (Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi hat laut einer Meldung Anfang Juni die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von Menschen gefordert, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. - Red.) Bitte hüten Sie sich vor vereinfachenden Begriffen wie Islamophobie und bitte vermeiden Sie oberflächliche Äusserungen wie die, dass wir andere Religionen nicht kritisieren sollten. Ich beschreibe hier nur, was in Holland passiert und in Afghanistan - und die Ähnlichkeiten sind erschreckend. Ich verteidige das Grundrecht von Muslimen, auch Religionsfreiheit zu geniessen. Sie nicht? Sollten wir das nicht tun? Schwed. Evangelische Allianz / ÖEA Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden ....
Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unerkannt und unbeachtet an Depressionen. „Es ist bemerkenswert, dass wir inzwischen einen deutlichen Zuwachs bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen haben“, sagte Jugendforscher Heiner Keupp von der Ludwig-Maximilians-Universität am Donnerstag in München. Früher sei die Depression vor allem eine Krankheit älterer und mittelalter Menschen gewesen. Jugendliche, die ihre Probleme nach innen verarbeiteten, würden kaum wahrgenommen. „Es sei denn, sie unternehmen einen Selbstmordversuch, dann sind wir wieder total erschüttert und überrascht“, sagte der Wissenschaftler in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Nach dem 13. Kinder-und Jugendbericht der Bundesregierung wachsen in Deutschland inzwischen etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit körperlichen und seelischen Krankheiten auf. Besonders betroffen von Depressionen sind nach Keupps Einschätzung Kinder aus ärmeren und Einwandererfamilien. „Wir dachten eine Zeit lang, die Schichtproblematik sei Vergangenheit“, sagte Keupp .Dies wurde in „Welt.de“ berichtet. Hier noch einige Kommentare aus derselben Zeitung dazu.
vatervon4kindern sagt: Vielleicht sind nicht nur die äußeren Umstände dafür verantwortlich, sondern zu viel Fernsehkonsum, Computerspiele, Drogenkonsum und Schlafmangel oder schlicht Langeweile. Denn es gibt Länder, bei denen es die Jugendlichen nicht so gut haben wie bei uns und auch nicht häufiger unter Depressionen leiden. Baujahr 68 sagt: Mein Gott, was hatten wir ein Glück, dass unsere Großeltern nach dem 2. Weltkrieg keine Depressionen hatten und das Land wieder aufgebaut haben. Ärmel hoch und durch.. derdickemax sagt: Es sind nicht die äußeren Anforderungen, sondern die fehlende seelische Unterstützung durch Eltern, Lehrer und Mitschüler. Natürlich haben ihre Großeltern mehr geleistet und auch die Kinder in anderen Länder - aber sie hatten Unterstützung. Der Mensch kann unvorstellbares leisten, wenn er von seinem sozialen Umfeld getragen wird, das auf Werten und Bindungen aufbaut. DAS fehlt Kindern heute. Eltern, die mit Hausabzahlen oder Scheidung beschäftigt sind, Lehrer, die nur noch als Notenmacher ihren Job runterrackeln, und Kinder, die nicht mehr wissen, wie Freundschaft gepflegt wird. Natürlich flüchten die Kinder in den Fernseher! Das einzige Gegenmittel ist der bewusste Aufbau eines gemeinsamen Umfelds für Kinder durch mehrere aktive Eltern gemeinsam, in dem sich die Kinder wohl fühlen, geachtet werden und Freundschaft erlernen. Die Schule wird damit zum Abtritt, den man gezwungenermaßen benutzen muss, aus dem man aber nichts gewinnt: weder Anerkennung noch Freunde noch Wissen. Tyler says sagt: Ich sehe soviel Potential, wie es vergeudet wird! Herrgott noch mal, eine ganze Generation zapft Benzin! Räumt Tische ab! Schuftet als Schreibtisch-Sklaven! Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos… Machen Jobs, die wir hassen! Kaufen dann Scheiße, die wir nicht brauchen! Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte, Leute… Männer ohne Zweck, ohne Ziel! Wir haben keinen großen Krieg! Keine große Depression! Unser großer Krieg ist ein spiritueller… Unsere große Depression ist unser Leben… Wir wurden durch das Fernsehen aufgezogen in dem Glauben, dass wir alle irgendwann mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars… Werden wir aber nicht! Und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten…!” Rocco sagt: Der Zeitgeist, Leistungsdruck in jeder Branche, Angst vor Arbeitslosigkeit, Schnelllebigkeit, falsche Wertvorstellungen, keine Moral, Gottlosigkeit, Egoismus im großen Stil, Zeitdruck, Schlafmangel, wenig/kein Sport,Einsamkeit, die Medien mit PC TV PSP ETC., Umwelt, Lärm, Stress, Überforderung und Überlastung in vielen Lebenssituationen. Kein Wunder leide ich an Depressionen. Freitag, 25. Juni 2010Aktive Sterbehilfe: Was sagt die Bibel dazu?
Euthanasie – ein Stichwort, das derzeit stark diskutiert wird. Nachdem inzwischen das Sterben eines Patienten, der "freiwillig" und aktiv aus dem Leben schied, aufgezeichnet und im Fernsehen gezeigt wurde, wird intensiv über die Ethik der Sterbehilfe gesprochen.
Oft hängt die Diskussionsrichtung über das Thema aktive und passive Sterbehilfe damit zusammen, ober der Wunsch eines Patienten auf aktive Sterbehilfe wirklich freiwillig und ernsthaft ist. Das macht sich daran fest, ob es sich um ein „aussichtsloses" und „unerträgliches" Leiden handelt, so dass es für ihn - scheinbar - keinen anderen Ausweg gibt. In den Niederlanden darf selbst Minderjährigen seit Jahren „aktive Sterbehilfe" gewährt werden. Es geht derzeit nicht so sehr um „passive Sterbehilfe", d.h. den Abbruch der Behandlung bei einem Todkranken, sondern um das aktive Töten, z.B. durch Giftspritze oder sonstige Methoden. Auch in Deutschland bejaht die Mehrheit der Bevölkerung dieses Töten auf Verlangen, auch wenn viele Politiker, Ärzte und „Kirchen" die Regelung (noch?) ablehnen. Was sagen wir Christen dazu? Unsere Antwort sollte eindeutig ausfallen: Damit können wir uns nicht einsmachen! Natürlich geht es nicht darum, dass wir jetzt an politischen Aktionen teilnehmen, die sich gegen die aktive Sterbehilfe wenden. Aber viele werden in der Schule, im Beruf oder auch in anderen alltäglichen Unterhaltungen auf dieses Thema angesprochen. Haben wir eine biblische Antwort parat? So positiv dieser Ausdruck „Sterbehilfe" auf den ersten Blick aussehen mag: Es ist letztlich Hilfe beim Selbstmord. Allerdings machen sich hier gleich zwei Personen vor Gott „schuldig": Derjenige, der mit „Hilfe" der Euthanasie sterben möchte, begeht moralisch Selbstmord, denn er will aus eigener Entscheidung sein Leben beenden. Derjenige, der die Sterbehilfe leistet, tötet willentlich. Und was sagt die Bibel zum Töten/Selbstmord? Die Bibel spricht sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament sehr deutlich über diejenigen, die mit Absicht töten. Im Alten Testament wurde dies mit der Todesstrafe geahndet (z.B. 2. Mo 21,12). In der Offenbarung lesen wir, dass ein Mörder den ewigen Tod erleiden muss, das ist die Hölle (Off 21,8). Aus Kolosser 1,16 wissen wir, dass der Herr Jesus alles nicht nur einfach geschaffen, sondern für sich geschaffen hat. Alles, auch unser biologisches Leben, besteht durch Ihn, der ein Erhalter aller Menschen ist (1. Tim 4,10). Wenn ich mir mein eigenes Leben nehme, dann greife ich in die Rechte meines Schöpfers ein, der allein Autorität besitzt, Leben zu geben und zu nehmen. Wir finden in der Bibel nur Selbstmörder, bei denen wir keinen Hinweis auf einen persönlichen Glauben an Gott finden. Es sind Abimelech (Ri 9,54), Saul (1. Sam 31,4), Ahitophel (2. Sam 17,23), Simri (1. Kön 16,18.19) und Judas (Mt 27,5). Die ersten beiden Beispiele scheinen geradezu für die heutige Zeit geschrieben zu sein, denn hier finden wir die Bitte um Sterbehilfe, etwas, was das Wort Gottes ächtet. Konsequenzen Auch wenn die Bibel Selbstmord und aktive Sterbehilfe als Sünde verurteilt, heißt das nicht, dass jeder Selbstmörder oder um aktive Sterbehilfe Bittende ungläubig ist. Heute herrscht bei Christen über die biblische Sicht zu vielen Themen Unklarheit, und angesichts großer körperlicher oder seelischer Leiden handeln wir manchmal ebenfalls unbiblisch. Wir wollen nicht außer acht lassen, dass es Menschen gibt, die aufgrund bestimmter Krankheiten schrecklich leiden müssen. Das Beispiel Hiobs zeigt, dass auch er sein Leben aufgeben wollte. Solche Menschen und Gläubige bedürfen unserer Hilfe! Wenn es sich um alte Menschen handelt, die des Lebens überdrüssig sind, haben wir uns zu fragen: Nehmen wir uns genug Zeit, um sie zu betreuen, um sie zu ermutigen, um einfach einmal still bei ihnen zu sitzen, um sie durch unsere Gegenwart etc. aufzurichten? Wenn es um die letzten Augenblicke im Leben geht, ist nicht Sterbehilfe notwendig, sondern Sterbebegleitung, die dem Sterbenden das Bewusstsein gibt, in den letzten Stunden nicht allein zu sein. Sind wir als jüngere Familien bereit, unsere Eltern – wenn möglich – aufzunehmen, um sie zu pflegen? Wenn es sich um Kinder und Jugendliche handelt: Haben wir den Mut, sie mit Zeit, Rat und helfender Hand zu unterstützen? Und sind wir bereit, uns in ihre Not hineinzuhören, um sie besser zu verstehen? Wenn es sich um Ungläubige handelt: Haben wir schon die Anweisung des Herrn bedacht, „Predige das Wort, halte darauf zu gelegener und ungelegener Zeit" (2. Tim 4,2)? Hier heißt es: Predigen und die entsprechenden Taten zeigen! Aber dann wird der Herr Jesus auch Gelegenheiten zur Weitergabe der guten Botschaft schenken. .bibelpraxis.de Michael Jackson ist tot: Jetzt ist er größer als Elvi?
Zynischerweise kam sein Tod aus vermarktungsstrategischer Hinsicht zum idealen Zeitpunkt. Einerseits war Jackson durch die spektakuläre Tourankündigung samt fantastischem Vorverkauf endlich wieder als Künstler im Gespräch. Andererseits war das von vielen mit voyeuristischer Vorfreude prognostizierte Scheitern seines Comebacks mit einem Schlag aus der Welt. In pietätvollem Konsens wurde Michael Jackson heilig gesprochen, wodurch all die Kontroversen, die es in den vergangenen Jahren um bemitleidenswerte Gerichtsauftritte, alarmierende Gerüchte über seinen Gesundheitszustand, den wachsenden Schuldenberg und einen exzessiven Lebensstil gegeben hatte, gegenstandslos waren.
Ein durchaus geläufiges Phänomen: Auch andere mehr oder weniger tragisch aus dem Leben geschiedene Ikonen der Popkultur wie der verfettete Las-Vegas-Rentner Elvis, der streitbare Privatier John Lennon oder die verschwenderische Prinzessin der Herzen Diana hatten zu Lebzeiten durchaus ihre Kritiker, die aber angesichts der kollektiven Trauer zumindest vorübergehend verstummten. Bei Michael Jacksons Tod potenzierte sich der empathische Impuls um ein Vielfaches, wohl auch aus der Ahnung heraus, dass es womöglich nie wieder ein Ereignis dieser Dimension geben würde. Keiner der noch lebenden Popstars, kein Bob Dylan oder Robbie Williams, keine Madonna, aber wohl auch kein Schauspieler, Sportler, Politiker oder Religionsoberhaupt, das darf man prophezeien, wird bei seinem Ableben einen solchen alle nationalen, ethnischen, konfessionellen und ideologischen Grenzen überwindenden Emotionsschub auslösen wie der letzte globale Superstar. Zumindest symbolisch markiert Michael Jacksons Tod somit auch das Ende der anglo-amerikanischen Kulturhegemonie. Die zukünftigen Protagonisten der Popmusik mögen aus Johannesburg, São Paulo, Bangkok oder Hannover kommen oder auch, wie der Jackson-Clan, aus einem Kaff im Südosten von Chicago – aber dass ihnen noch mal die ganze Welt zuhört, ist unwahrscheinlich. Aus dem gedruckten Tagesspiegel vom 25. Juni 2010. Michael Jacksons Leben war ein Superlativ, ein Wahnsinn, ein Irrsinn, eine Übertreibung, ein Geniestreich und auch eine Niederlage. Lange Zeit sah es aus, als würde ein Biggest Event den nächsten jagen, als würde dieser Mann mit dem Gemüt eines Kindes, dem Perfektionismus einer Spinne, die ihr Netz baut, und einem unbarmherzigen Geschäftssinn, die Realität nach seinem Willen formen. Und dieser ehrgeizige Wille hatte ein Motto: Größer, größer, größer. Bizarr gerieten dann auch später seine Auftritte im Jahr 2005 bei den Prozessen, in denen er wegen Kindesmissbrauchs angeklagt war. Da kam er auch schon mal in der Pyjamahose zur Verhandlung. Von den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs wurde er freigesprochen. Der Irrsinn, mit dem er damals in der Öffentlichkeit auftauchte, was er wie erzählte, wie es sich darstellte, aber blieben in Erinnerung und es ist, selbst wenn man zynisch veranlagt ist, ein bittere Erinnerung. Woher der Wahnsinn kam, den Jackson als Markenzeichen zu kultivieren schien, lässt sich nicht einfach beantworten. Der immense Erfolg? Die schier erdrückende Vergötterung durch wild gewordene Fans? Der Druck der Medien? Die Jagd nach ihm als einem Mann mit einem der bekanntesten Gesichter der Welt? Wohl alles zusammen. Und ganz sicher seine Kindheit, die keine war. Eine traurige Kindheit habe er gehabt, sagt Michael Jackson später. Und sein „traurig“ klang wie ein Hilfsausdruck für Unbeschreibliches. Aus einer Fahrt, die nur nach oben zu führen schien, wurde – zunächst noch unbemerkt, dann aber in Titelzeilen weltweit fett hingedruckt - eine Achterbahnfahrt. An den tiefsten Punkten dieser Fahrt erschien Jackson weniger als gebrochener Mann, den als kindliche Witzfigur jenseits jeder Realität. Noch bevor also die Proben für die Irrsinns-Rückkehr starten konnten, endete dieses tragische Leben. Und es endete mit einem bizarren Wettlauf um die erste definitive Todesmeldung. Sogar, als das Herz aufgehörte hatte zu schlagen, hatte die Jagd auf den Über-Superstar kein Ende.salzburg.com
(Seite 1 von 6, insgesamt 52 Einträge)
» nächste Seite
|
Archive
September 2010 |
August 2010 |
Juli 2010 |
Das neueste... |
Älteres...
Kategorien
Nicolas | Alle Kategorien
|