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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3802-Nina-Hagen-in-Focus.de.html" rel="alternate" title="Nina Hagen in &quot;Focus.de&quot;" type="text/html" />
    <author>
        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Nina Hagen in &quot;Focus.de&quot;</title>
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<b>Hagen:</b> Ich liebe Gott. Und ich lebe in einer Beziehung mit <br />
Jesus. Und mit dem Lied Personal Jesus fühlte ich mich ihm besonders <br />
nah. Oder bei Gods Radar  denn Gott hat mich immer auf seinem <br />
Radarschirm. Jeden von uns. Jesus hat uns ja die frohe Botschaft <br />
gebracht, dass jeder Mensch geliebtes Kind Gottes ist, nicht nur <br />
irgendwelche ausgewählten Völker. In diesem Sinne liebe ich auch das <br />
Lied Down At The Cross. Das Stück zeigt auch, wie sich die Weißen von <br />
den Schwarzen zurückbedient haben und daraus Country-Gospel machten. Es <br />
entwickelten sich verschiedene Musikrichtungen: Gospel-Blues, <br />
Gospel-Soul, Gospel-Funk à la Al Green.<br />
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3801-Schreckliche-Erinnerungen-eines-Augenzeugen-von-Duisburg.html" rel="alternate" title="Schreckliche Erinnerungen eines Augenzeugen von Duisburg" type="text/html" />
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        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Schreckliche Erinnerungen eines Augenzeugen von Duisburg</title>
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Schließlich war ich gegen 17 Uhr wieder an der Kante und hatte freien Blick nach unten. Es war das Schockierendste, was ich je gesehen habe. Die Polizei hatte gerade den Bereich unten geräumt. Ich sah Menschen in zerrissenen Kleidern auf dem Boden liegen. Mein erster Gedanke: Warum hilft ihnen keiner? Dann habe ich es verstanden: Sie waren tot. Ich muss einer der ersten gewesen sein, die diesen schrecklichen Blick nach unten hatten. Ein Polizist kam: Sie dürfen das nicht sehen. Die Menschen dort sahen so unwürdig behandelt aus, in ihren zerfetzten Sachen und zertrampelt. Dann sah ich unsere Freundin. Ihr Gesicht war zugedeckt, aber ich erkannte ihre neuen Schuhe. Die hatte sie sich extra noch gekauft. Sie war tot.<br />Ich mache mir solche Vorwürfe, dass wir Clancie nicht retten konnten. Sie war einfach ein toller Mensch, so lustig und lebensfroh und erst 27. Aber die Masse war zu stark. Erst Stunden später hatten wir Gewissheit, als ein Beamter uns die Nachricht brachte.<br />Von da an verschwimmt alles. Wir waren alle völlig durch den Wind und mussten noch Stunden auf dem Gelände bleiben. Ich hatte das Gefühl: Keiner hilft uns, keiner ist vorbereitet, alle sind überfordert. Eine Psychologin betreute uns in einem finsteren Container. Es war beklemmend, sie sprach nicht einmal Englisch  bei tausenden von internationalen Gästen.<br />Wir mussten bis 21 Uhr auf dem Gelände bleiben. Wir bettelten einen Polizisten an: Fahren Sie uns doch ans Ende des Geländes, dort nehmen wir ein Taxi. Er wusste nicht, ob er das darf, und hatte auch wieder kein Funkgerät. Dann rannte er zu seinem Einsatzleiter, zweimal hin und her, um zu klären, ob wir endlich weg durften. Irgendwann durften wir, irgendwann waren wir endlich mit dem Taxi in Köln. Abendzeitung.de<br /><br /><br />
        </div>
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        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Aldi-Gründer Theo Albrecht verstorben</title>
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<br />
Welch bestürzende Nachricht, die uns nicht sprachlos hinterläßt. Mögen an seinem Grab statt unserer die Worte des Herrn verkündet werden. <br />Das war ein Kapitalismusmann, wie es im Buche steht  Es gibt keinen &quot;guten&quot; oder &quot;bösen&quot; Kapitalismus, es gibt nur wirtschaftliches fressen und gefressen werden, bis pro Branche einige wenige übrigbleiben und fast nach belieben die Welt plündern können. Er hat  fast den gesamten Handel revolutioniert und im Prinzip monopolisiert.Die &quot;niedrigen&quot; Aldipreise sind auf Ursachen zurückzuführen, die nichts mit sozialer Gesinnung zu tun haben.<br />Ob die gesellschaftliche Zurückhaltung Herrn Albrechts einer noblen Haltung entsprang, ist schwer zu beurteilen. Möglicherweise diente dessen Öffentlichkeitsscheu auch dazu, sich seinen Kritikern  wie Gewerkschaften, Mitarbeitern, Umweltschutzverbänden etc.  nicht stellen zu müssen. Gott wird ihn einiges fragen.<br />In der Ewigkeit hat das alles keine Bedeutung.<br />In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Markus-Evangelium<br />Möge der Herr seiner  erfolgreichen Krämerseele gnädig sein.<br /><br /><br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3799-Loveparade-2010-The-Art-of-Love.html" rel="alternate" title="Loveparade 2010-The Art of Love" type="text/html" />
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        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Loveparade 2010-The Art of Love</title>
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1989 - 2010 &quot;Mit der Idee der falschen Liebe geboren, mit der Tragödie des realen Todes gestorben.Die Financial Times Deutschland schreibt in ihrem Artikel Loveparade Der Beat vom Tod: Er habe das erste Mal einen Menschen sterben sehen, berichtet ein Jugendlicher, der irgendwo in dem Gedränge stand. Ein anderer erzählt den Reportern, er habe noch versucht zu helfen und ein Mädchen wiederbeatmet, das, eingedrückt in die Masse, blau angelaufen war. Sie berichten in erschütternden Worten von der Hitze, der Angst, dem Gedränge, davon, wie sie versuchten, sich durch die Masse zu kämpfen - während auf den zwei Bühnen und den 16 Wagen die Musik der DJs aus vielen Ländern weiterspielte, weiterspielen musste, um nicht mitten in der Abschlusskundgebung eine zweite Panikwelle auszulösen.<br />Nur Eva Herman, berühmt-berüchtigte Ex-NDR-Moderatorin, weiß genau, wo das Problem liegt. Das Fest sei in Wahrheit eine &quot;riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg&quot;, ereifert sie sich in einem Internetkommentar, der mittlerweile gelöscht wurde. Danach waren die jungen Menschen selbst schuld: Sie &quot;wollten sich eben nicht umleiten lassen&quot;. Richtig ist, dass die Raver schon Tage vorher ausdrücklich warnten. Ein Artikel der Zeitung &quot;Der Westen&quot;, der am 22. Juli fröhlich plappernd von Flipflops als Schuhwerk für das Fest abrät, wird mit Kommentaren von Ortskennern bombardiert. &quot;Die kleinste Panik, und der Mob eskaliert. Wetten&quot;, schreibt Lover_P, nennt die Veranstaltung &quot;Irrsinn&quot;. Vasa49 rechnet vor, dass schon 350.000 Menschen auf dem Gelände zu viele sind. Eine Million Besucher soll es gegeben haben, wie viele es genau waren, ist immer noch unbekannt. &quot;Ne Falle&quot; nennt ein anderer den 300 Meter langen Tunnel, der mit zu dem Verhängnis führte, &quot;ich fass es nicht&quot;.<br />Zwar gibt es auch hier Raverstimmen, die vor Panikmache warnen, auf erfolgreiche Paraden verweisen - und Bochum nicht erwähnen. Die Stadt hat 2009 aus Sicherheitsgründen abgesagt, die Infrastruktur reiche nicht aus. Bochum hat 380.000 Einwohner, Duisburg eine halbe Million. Es wird schon klappen, hofften die Musikfreunde, es hat ja auch in anderen Städten trotz Andrang geklappt, und dichtes Gedränge gehört zu einer Loveparade auch einfach dazu.<br />Und mit dieser Loveparade sollte es nach der Pause eben nicht enden, sondern anfangen, wünschten die Organisatoren. &quot;The Art of Love&quot; war die Raverhymne für Duisburg. Künftig, hieß es vor der Tragödie bei einer offiziellen Ankündigung stolz, soll es jedes Jahr eine andere Hymne geben, damit viele internationale DJs eine Chance erhalten. Die neuen Hymnen wird es nun nicht mehr geben.<br />Die wahre Liebe bleibt  wir finden sie bei Gott und allein bei Jesus. Die wahre Loveparade war sein Weg zum Kreuz. Dort starb er, damit wir nicht mehr sterben müssen. Er gibt uns ewiges Leben<br /><br /><br />
        </div>
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        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Jetzt beginnt der Katastrophenzirkus.</title>
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<br />
Zuerst kommen die Vergnügungssüchtigen die sog. 'Raver', dann die Drängler, Schubser , Schieber, Drogies und Alkoholiker dann passiert was Schreckliches...<br />Als nächstes kommen dann die Medien und drängeln weiter: der und der ist schuld und wir haben das schon immer gewusst Expertengelaber... Tote und Verletzte, that ever sells. Medien verkaufen Kathastrophen.<br />Dann Betroffenheit spielende Politiker, dann die üblichen Gaffer und Besserwisser.<br />Zu guter Letzt noch: die Blumenniederleger, die Pfarrer und natürlich die üblichen Kerzenaufsteller...jetzt beginnt schon ein neues Event.Jeder war dabei und hat was gesehen.<br />Es immer dasselbe Spiel und ein guter Grund, für alle vernünftigen Leute, von derartigen Massenaufläufen sich meilenweit fern zu halten! Christen leben gesünder, wenn sie das Wort Gottes beachten.<br />Geht ein durch die Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. Matthäus 7, 13+14<br /><br /><br />
        </div>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Loveparade - Tanz der Lemminge.</title>
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Er habe schon viel erlebt, sagt der Polizeioberkommissar aus Duisburg. Die Mafiamorde vor drei Jahren, die Schießerei im Rockermilieu 2009, um nur einige Beispiele zu geben, aber das jetzt, das sei wirklich &quot;das Allerschlimmste&quot;. In mehr als zehn Dienstjahren sei ihm &quot;so etwas nicht untergekommen&quot;.Polizisten beschreiben erschreckende Szenen bei der Love Parade: Aufgeputschte und aggressive Raver trafen auf überforderte Organisatoren. &quot;Die Stimmung war explosiv, viele schienen berauscht&quot;, sagt ein Beamter - ein anderer glaubt, die Stadt Duisburg habe &quot;allen Sicherheitsbedenken getrotzt&quot;.<br />Der Beamte, der seinen Namen nicht nennen möchte, weil er ohne Erlaubnis seiner Vorgesetzten eigentlich nicht mit der Presse sprechen darf, war auch an diesem Samstag im Einsatz, natürlich, &quot;wie jeder hier im Präsidium, der laufen kann&quot;. 1200 Polizisten, jeder von ihnen schob eine Zwölf-Stunden-Schicht in praller Sonne, während die Bässe dröhnten und die Raver kreischten.<br />Und dann wurde um kurz nach 17 Uhr aus einem nervtötenden Einsatz auch noch die größte Katastrophe, die das Ruhrgebiet in Jahrzehnten erlebt hat. (spiegel.de)<br />Der verantwortliche Panikforscher Prof. Dr. Michael Schreckenberg (Nomen est Omen) hat sich mir seinen Aussagen in der FAZ vollkommen disqualifiziert.:&quot;Es gebe aber immer Menschen, die sich nicht an die Spielregeln hielten.&quot; Ist jetzt eine Anzeige gegen Oberbürgermeister Adolf Sauerland, McFit und die LoverParade GmbH wegen fahrlässiger oder gar vorsätzlicher Körperverletzung, sowie Totschlag möglich? Diese  Loveparade ist sozusagen  eine Art zweiter Karneval im Jahr.<br />Das Konzept Loveparade ist Ausdruck der immerwährenden Spaß-Geslllschaft. Nu' ist's schiefgegangen. Alcohol, Extasy, Drogen und Egoismus ist eine mörderische Mischung. <br />Sie wissen seit der WM, daß  Public Viewing im englischen Leichenschau (des Aufgebahrten) bedeutet?<br />So werden traurige Wortkreationen Made in Germany manchmal traurige Wahrheit. Den Veranstaltern in Berlin damals war es jahrelang gelungen, die LP als &quot;politische&quot; Veranstaltung zu verkaufen und damit die Kosten (Müllabfuhr, Polizei, Rettungsdienste, Reinigung des durch Fäkalien verseuchten Tiergartens, ...) der Allgemeinheit aufzubürden. Erst als die Stadt Berlin bei diesem System - &quot;Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren&quot;. Nicht mehr mitspielte, war es aus. Ist es jetzt für immer aus? Hoffentlich. <br />Jesus allein ist der sicherste Weg zum Vater.<br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3796-Die-Spassgesellschaft-feiert-weiter-Die-Love-Parade-in-Duisburg-Ein-Todesmarsch-durch-ein-Nadeloehr.html" rel="alternate" title="Die Spaßgesellschaft feiert weiter: Die Love-Parade in Duisburg - Ein Todesmarsch durch ein Nadelöhr" type="text/html" />
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        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Die Spaßgesellschaft feiert weiter: Die Love-Parade in Duisburg - Ein Todesmarsch durch ein Nadelöhr</title>
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        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
Trotz 18 Toten und hunderten Verletzen feiert man in Duisburg einfach weiter. Der angebliche Grund sei : &quot;Man wolle keine weitere Panik verbreiten.&quot; Das ist so: als würde man das Trauern um die Toten untersagen wollen. Da ist einfach nur noch erbärmlich diese Haltung der Verantwortlichen!<br />Durch einen Tunnel bzw. Nadelöhr mussten alle hunderttausende Party-Teilnehmer gehen. Und somit nahm das Unheil sein Lauf. In kürzester Zeit wurden viele Menschen im Tunnel überrannt, die nicht schnell genug gingen. Wer sich retten konnte, versuchte hinter dem Tunnel an irgendwelchen Absperrungen hoch zu klettern. Einige fielen bei diesem Versuch wieder runter und mussten qualvoll sterben. Ein Tanz der Lemminge.<br />Ja, man wird in Duisburg weiter feiern und wenn es sein muss bis in den Morgenstunden, damit nur keine Panik ausbricht. Den Rest besorgen die Totengräber und Sanitäter. Die Kunst des Todes statt das Motto &quot;die Kunst der Liebe&quot; Alles jetzt, hier, schnell und möglichst viel davon. Eine oberflächliche Gesellschaft, die das, was sie im Hier und Jetzt an Intensität versäumt, nachher in totaler Ekstase nachzuholen versucht.( Zeit.de)<br /><br /><br />
        </div>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Huren für Jesus</title>
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Einst verkaufte Annie Lobért ihren Körper an Männer, in Las Vegas machte sie das grosse Geld mit bis zu 4000 Euro pro Nacht. Sie ging innerlich kaputt und fand Hilfe bei Gott. Heute verbreitet sie unter Prostituierten eine hoffungsvolle Nachricht.<br />Annie Lobért fand den Weg aus dem Sex-Gewerbe. Sie gründete die christliche Organisation «Hookers for Jesus» («Huren für Jesus»), die sich um Prostituierte, Stripperinnen und Pornodarstellerinnen bemüht. Lobért selbst hatte elf Jahre in einem Begleitservice gearbeitet, der sich auf Prominente und Sportler spezialisiert hatte. Eine Zeit, die sie heute als «Alptraum» bezeichnet.<br />Heute erzählt Lobért ihren ehemaligen Berufskolleginnen von Jesus und schenkt ihnen Bibeln. Am Rande von Las Vegas errichtete sie eine Wohngemeinschaft für Ex-Prostituierte, die von dort aus versuchen, Fuss in einem normalen Job zu fassen. www.myspace.com/annielobert<br /><br /><br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3794-Christopher-Hitchens-hat-Speiseroehrenkrebs.html" rel="alternate" title="Christopher Hitchens hat Speiseröhrenkrebs" type="text/html" />
    <author>
        <name>Ali</name>
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    <title mode="escaped" type="text/html">Christopher Hitchens hat Speiseröhrenkrebs</title>
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Der Herr ist kein Hirte heißt Hitchens´ wohl bekanntestes Buch.<br />Jetzt hat Christopher Hitchens Speiseröhrenkrebs.<br />Im August 2008 ließ sich der Autor und Journalist Christopher Hitchens von einem Arzt bestätigen, dass er  59, übergewichtig, geschätzte 15000 Zigaretten im Jahr. Das Herr Hitchens auch ziemlich viel Alkohol trinkt, ist kein Geheimnis.<br />Und Hitchens? Der hat im Mai den berühmten Proust-Fragebogen ausgefüllt und Wie möchten Sie sterben? beantwortet mit: entweder streitend oder vortragend. Jetzt entschuldigte er sich in seinem Blog: Leider habe er wegen der Chemotherapie Vortragstermine absagen müssen. Vielleicht ist Gott ja nachtragend.<br />http://www.fr-online.de<br /><br /><br />
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3793-Das-Emblem-des-FC-Barcelona-zeigt-ein-Kreuz..html" rel="alternate" title="Das Emblem des FC Barcelona zeigt ein Kreuz." type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">Das Emblem des FC Barcelona zeigt ein Kreuz.</title>
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Dazu zählen islamische Gelehrte unter anderem die Leibchen der <br />
Nationalmannschaften von Brasilien, Portugal, Serbien und Norwegen sowie<br />
 des spanischen Klubs FC Barcelona. Der Grund: Ihre Embleme zeigen ein <br />
Kreuz, also ein christliches Symbol. Am schlimmsten aber ist nach <br />
Ansicht der Islam-Gelehrten das Trikot des englischen Klubs Manchester <br />
United. Das Wappen der roten Teufel zeigt einen Teufel mit Dreizack. <br />
Es sei sehr gefährlich, solche Sportkleidung unwissend als Fanartikel zu<br />
 erwerben oder zu tragen, erklärte der Mufti von Johor, Nooh Gadot. <br />
Muslime dürften die Symbole anderer Religionen nicht anbeten, schon gar <br />
nicht Abbildungen des Teufels. Noch schlimmer sei es, wenn Muslime sich <br />
solche Artikel wissentlich zulegten. Diese Menschen sollten unverzüglich<br />
 Buße tun.(idea)<br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3792-Loddar-ist-einfach-der-Duemmste..html" rel="alternate" title="Loddar ist einfach der Dümmste." type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">Loddar ist einfach der Dümmste.</title>
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<br />
Man stelle ihn in eine Reihe mit Boris den Becker.Oder gar, der Mann ist ja noch peinlicher als Boris.<br />Da zeigt sich doch das sportlicher Erfolg und Reichtum der geistigen Entwicklung diametral entgegen laufen können.Weiter so,liebe Presse, wir brauchen solche Witzfiguren, die unser verpfuschtes Leben durch ihre kläglichen Eskapaden ein bißchen aufhellen. &quot;Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.&quot; (Lothar Matthäus) Es gab schon mal Zeiten, da wurden Sportler als Vorbilder der Jugend bezeichnet.Aber für Lothar bleibt jetzt nur noch der Titel &quot;Depp der Nation&quot;. Welch wunderbarer Gegensatz ist da unser Gott: Jesus Christus ist für uns Christen der Mittelpunkt, die Orientierung, das Vorbild und weist uns als Freund den Weg zum Leben.<br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3791-Ribery-Prostitution-und-jetzt.html" rel="alternate" title="Ribery - Prostitution  und jetzt?" type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">Ribery - Prostitution  und jetzt?</title>
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Weltweit bringt die Prostitution mehr als 10 Milliarden Euro ein. Davon profitieren vor allem Menschenhändler. Das berichtete die US-Tageszeitung The Wall Street Journal. Nach einer Studie der London Metropolitan University sind 60% bis 90% der Huren in der EU Ausländerinnen. Der Handel mit ihnen  ob voll- oder minderjährig  ist ein Kernpunkt im Sex-Geschäft. Nach einem jüngsten Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation über Zwangsarbeit werden in den Industrieländern mehr als 250.000 Mädchen und Frauen in der Hurerei herumgeschoben. Bayern-Star Ribéry soll  auch Kontakt zu einer minderjährigen Prostituierten gehabt haben. Ist  sie auch ein Opfer des internationalen Sex-Handels?<br />
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3790-Jugendliche-missbrauchen-13-jaehrige-Jungen.html" rel="alternate" title="Jugendliche missbrauchen 13-jährige Jungen" type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">Jugendliche missbrauchen 13-jährige Jungen</title>
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Zu schweren sexuellen Übergriffen zwischen Jugendlichen und Kindern soll es bei einer Sommerfreizeit des Stadtsportbunds Osnabrück gekommen sein. Unter Berufung auf Polizei und Staatsanwaltschaft berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung von mindestens sechs Fällen von Vergewaltigung, schwerem Missbrauch und gefährlicher Körperverletzung. Die Taten passierten demnach in einem Schlafsaal für Jungen. Das 14-tägige Camp mit rund 100 Teilnehmern sei von Ende Juni bis Anfang Juli auf der westfriesischen Insel Ameland gewesen. (Welt.de) Das ist nicht selten dann der Fall, wenn Jungs ein falsches Rollenmodel erlernen weil sämtliche Männerbilder fehlen, kein Vater, kein Lehrer, keine Erzieher, keine Vorbilder mehr zum messen der eigenen Kräfte vorhanden sind, passieren solche Übergriffe wie hier beschrieben. Das ist leider bereits Alltag . <br />Ergebnis der 68ger Feministenpolitik.<br />Der Mensch ist böse von Jugend auf ,sagt schon die Bibel...Nur das Dilemma ist, dass man nicht an Gott und sein Wort glauben will. Kein Wunder das dann das Böse fortschreitet. Was wir vor Jahren gesät haben, ernten wir jetzt. Will sich noch jemand aufregen über unsere Jugend, was haben wir denn für Freizügigkeit propagiert, eine tolle sexuelle Freiheit! Jetzt ernten wir Vergewaltigungen.<br /><br /><br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3789-Von-Hindugoettern-zu-Jesus..html" rel="alternate" title="Von Hindugöttern zu Jesus." type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">Von Hindugöttern zu Jesus.</title>
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<br />
Saraswathy fühlte sich von Kindheit an sehr zu ihren Hindugöttern hingezogen. Ihr eigener Name ist der einer Hindu-Göttin. Wohlhabend aufgewachsen war sie besonders geliebt von ihrem Vater. Ihre Mutter war nämlich bei der Geburt gestorben. Sie war sehr fromm und als eine eifrige Verehrerin der Hindugötter praktizierte sie fast täglich Puja, die indische Bezeichnung für Anbetung von Gottheiten, eigentlich Götzen. Vor allem zu Shiva fühlte sie sich hingezogen.<br />Ihr besonderer Wunsch war, dass sich Gott in irgendeiner Weise zu erkennen gab bzw. sie Gewissheit bekäme, dass ihre vielen Gebete gehört werden. Gott erkannte sie jenseits allen Zweifels an der Größe und Schönheit der Schöpfung. Sie sehnte sich danach, dass Gott auch an ihr Interesse habe und ihr antworten würde. Und sei es nur ein Wort von ihm zur Bestätigung. Aber nichts geschah, es blieb alles still. So war sie sehr enttäuscht. Schließlich wollte sie es noch einmal versuchen. Würde es dann immer noch keine Antwort oder ein Echo geben, wollte sie ihr Leben beenden. Sie verbrachte an dem von ihr gewählten letzten Tag die ganze Nacht im Puja-Raum. Keine Antwort kam. So beschloss sie, in der kommenden Nacht in den Brunnen auf ihrem Grundstück zu springen, um zu sterben<br />Als nun alles schlief, ging sie zum Brunnen, ihr Herz erfüllt mit Fragen und Ängsten, denn auch im Hinduismus gilt Selbstmord als Sünde. Sie war unmittelbar davor zu springen, als ihr eine Episode aus einem ihrer heiligen Bücher, Gajendra Mokshyam, einfiel. Darin wird berichtet, wie in größter Not ein zwar namenloser Gott, der jedoch als Schöpfer und Verursacher dieses Universums geschildert wird, angerufen wurde. Auf einmal wurde es Saraswathy ganz klar, zu diesem Gott, der sie geschaffen hat, muss sie beten. Nun kam der Hilferuf zu dem Schöpfer Himmels und der Erde aus tiefster Verzweiflung und Not. Sofort danach vernahm sie deutlich eine Stimme, so als würde jemand neben ihr sprechen, die zu ihr in Telugu sagte: &quot;Jesus Christ ist dein Retter. Er wird dich von deinen Sünden erretten. Glaube an ihn. Völlig überzeugt von Jesus Christus, lieferte sie ihm ihr Leben sogleich bedingungslos aus.<br />Sofort war die Schwere ihres Herzens, die sie selbstmordreif gemacht hatte, von ihr gewichen und ein tiefer Friede erfüllte sie, begleitet von großer Freude. Sie lief in das Haus zurück und holte sich ein Neues Testament, dass damals unter britischer Herrschaft fast jeder Schüler bekommen hatte. Sie öffnete es und ihre Augen fielen auf Matth. 11,28. Dies bestätigte ihre Entscheidung. Danach weckte sie ihren Vater und erzählte ihm von ihrem Darshan, wie ihr Jesus Christus begegnet sei. Im Hinduismus nennt man so eine Begegnung mit dem Göttlichen Darshan. Ihr Vater war ebenso überrascht wie empört und reagierte wütend. Er meinte, nun sei seine Tochter von einem christlichen Teufel besessen worden. Ihr älterer Bruder und ihr Vater schlugen sie und schleppten sie später zwecks Exorzismus zu etlichen Hindutempeln. Es wurde sogar versucht, sie zu töten und ihr Rücken trug von den heftigen Schlägen etliche Narben davon.<br />Diese Geschichte der Bekehrung seiner Mutter erzählte uns Gali Barnabas, der hier mit seinem Sohn David abgebildet ist. Seine Augen waren feucht<br />Das war schon bewegend zu vernehmen, wie der Herr in seiner Retterliebe (Hes. 33,11) dieses Menschenkind vor dem Verderben bewahrt hat. Nun ist ja bekannt, dass ich gewisse übernatürliche Manifestationen eher skeptisch betrachte. Doch dass Gott in besonderer Weise Menschen nachgeht, die ihn von ganzem Herzen suchen und noch nichts von ihm gehört haben, ist für mich keine Frage. Auch weiß ich von etlichen Berichten, wie Gott Menschen auf ungewöhnliche Weise vor dem Selbstmord bewahrt hat. Auch dies ist für mich kein Problem, sondern vielmehr Grund zur Anbetung und Dankbarkeit für Gottes große Barmherzigkeit..alexanderseibel.de<br /><br /><br />
        </div>
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    <link href="http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3788-John-Lennox-Hat-die-Wissenschaft-Gott-begraben.html" rel="alternate" title="John Lennox : &quot;Hat die Wissenschaft Gott begraben?&quot;" type="text/html" />
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    <title mode="escaped" type="text/html">John Lennox : &quot;Hat die Wissenschaft Gott begraben?&quot;</title>
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John Lennox ist Professor für Mathematik an der Universität Oxford. Er hat schon mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins und Christopher Hitchens diskutiert, den weltweit führenden Vertretern des neuen Atheismus (Klappentext). Dieses Buch lässt sich als Fortführung der Diskussion auf schriftlichem Wege verstehen. Es ist eine Antwort auf Dawkins und dessen Gesinnungsgenossen. Aber welch eine Antwort! Sie demonstriert eine profunde Kenntnis verschiedenster Wissenschaften. Sie pflegt einen äußerst fairen Diskussionstil. Sie zeigt Schritt um Schritt auf, dass eine Argumentation, die das Universum und das Leben auf der Erde mithilfe darwinistischer Denkmuster von seinem Ursprung her erklären und verstehen will, scheitert. Sie scheitert an den anerkannten Ergebnissen der Wissenschaft auf der Höhe der Zeit.<br />Beispiel 1: Die wissenschaftlichen Erfolge im Blick auf die Erforschung vieler Mechanismen des Universums, die selbstverständlich ohne den Faktor Gott zu beschreiben sind, verleitet die Vertreter des neuen Atheismus dazu, anzunehmen, so etwas wie Gott als überflüssig und nicht-existent zu betrachten. Diese Folgerung bezeichnet Lennox philosophisch gesprochen als Kategorienfehler. Die Erforschung der Mechanismen eines Automobils, das von einem gewissen Herrn Ford entworfen wurde, darf nicht zu dem Schluss führen, Herr Ford als überflüssig und nicht-existent zu betrachten. Der Konstrukteur des Ganzen darf nicht verwechselt werden mit der Konstruktion selbst. Weil der Schöpfer strikt zu unterscheiden ist von der Schöpfung, ist mit der Beschreibung von Naturgesetzen weder die Frage nach der Urheberschaft noch die Frage nach der tatsächlichen Entstehung des Universums und des Lebens geklärt.<br />Beispiel 2: Mit dem angeführten Automobil-Konstrukteur-Gedankenexperiment ist bereits auch der oft gebrauchte Vorwurf entkräftet, der glaubende Denker würde in einer intellektuell unredlichen Weise überall dort einen Lückenbüßer-Gott einführen, wo eine wissenschaftliche Erklärung fehlt. Wer nach Gott als Urheber des Ganzen fragt, denkt sich Gott keineswegs als Lückenbüßer, der als Erklärung für noch nicht verstandene Natur-Mechanismen dienen soll. Vielmehr hat gerade der Glaube, dass Gott ganz und gar über den Dingen steht, bei den ersten griechischen Naturwissenschaftlern der Antike für die Befreiung von dem Aberglauben an eine von Göttern erfüllte Natur und damit für den Beginn einer befreiten, reellen Forschungstätigkeit geführt. Umgekehrt stellt gerade der moderne Denkansatz, der der Materie und der Energie quasi schöpferische Kräfte zuspricht, in gewissem Sinne einen Rückfall in den Aberglauben an Naturgötter und Polytheismus dar.<br />Beispiel 3: Der methodologische Reduktionismus, der komplizierte Phänomene von einfachen Komponenten her zu erklären versucht, hat sich wissenschaftlich vielfach bewährt. Er darf aber nicht zu der Annahme verleiten, das funktionierende System von Makrokosmos und Mikrokosmos lasse sich auf ein paar mathematische Formeln reduzieren und sei damit wirklich verstanden und erklärt. Der Mathematiker Kurt Gödel zeigte 1931 mit seinem ersten Unvollständigkeitssatz, dass einige wahre Aussagen des in sich logischen Systems der Arithmetik nicht im Rahmen dieses Systems zu beweisen sind. Ausgerechnet an einer diesen wahren Aussagen hängt die Konsistenz des ganzen Systems; das besagt der zweite Unvollständigkeitssatz. So gewiss der reduktionistische Denkansatz zu sinnvollen Erklärungsmodellen führt, so wenig darf er außer acht lassen, dass eine Erklärungsebene, die einfache Komponenten beschreibt (z.B. die Druckfarbe auf der Buchseite), ergänzungsbedürftig ist durch eine höhere Erklärungsebene, die die Zuordnung der Komponenten verstehen lehrt (z.B. den Sinn des gedruckten Textes). Eben diese Ergänzungsbedürftigkeit wird von Dawkins übersehen oder verdrängt, wenn er das Universum als ein Ansammlung von ständig sich bewegenden Atomen und die Menschen als Maschinen zur Weitergabe der DNS beschreibt. Dieser ontologische Reduktionismus macht ein wirkliches Verstehen des menschlichen Fühlens, Wünschens und Wollens unmöglich und reduziert den Denkprozess selbst auf ein absurdes Rattern feuernder Synapsen. Das aber kann nicht sein, dass der Denker sein eigenes Denken nicht mehr ernst nimmt.<br />Beispiel 4: Die sogenannte Feinabstimmung des Universums, die dafür sorgt, dass Leben auf der Erde überhaupt möglich ist, illustriert Lennox beispielsweise durch die Entdeckung, dass die Energieniveaus von Helium- und Beryllium-Atomkernen auf ein Prozent genau austariert sein müssen, damit sich Kohlenstoff bilden kann, oder dass Abweichungen im Verhältnis von Kernkraft zur elektromagnetischen Kraft von 1 zu 1016 die Bildung von Sternen unmöglich machen würde. Der Mathematiker Roger Penrose beziffert die Zielgenauigkeit, mit der das Universum als funktionstüchtiges System konzipiert ist, mit der ungewöhnlichen Zahl eins zu zehn hoch zehn hoch hundertdreiundzwanzig. Diese Zahl beinhaltet mehr Nullen, als Protonen und Neutronen im Universum vorhanden sind. Die Vorstellung einer zufälligen Entstehung des Universums wird damit zur Farce. Um diese Vorstellung trotzdem aufrecht zu erhalten, greifen die Vertreter des neuen Atheismus zur Theorie vom Werden und Vergehen unzähliger anderer Universen. Innerhalb dieses rein fiktiven Szenarios soll das unwahrscheinliche Werden unseres Universums als wahrscheinlich erscheinen. Diese Utopie bezeichnet der Philosoph Richard Swinburne als Gipfel der Irrationalität.<br />Beispiel 5: Bis heute hat die wissenschaftliche Biologie zwar häufig mikroevolutionäre Prozesse beobachtet; so z.B. Bakterien, die eine Resistenz gegen Antibiotika entwickeln; oder die Veränderung der Schnabellänge von Finken auf den Galapagosinseln in trockenen und in regenreichen Jahren. Makroevolutionäre Prozesse hingegen, die zur Entstehung neuer Tierarten führen, konnten weder beobachtet noch im Labor erzeugt werden. Sie ließen sich auch bei der Erforschung der Fossilabfolge nicht nachweisen. Der Paläontologe Niles Eldregde beschreibt, wie er vergeblich versucht hat, langsam gerichtete Veränderungen im Sinne der Darwinschen Theorie zu dokumentieren: Beispiele, von denen wir alle seit Darwin dachten, es gibt sie, weil natürliche Selektion genau solche Erkennungszeichen hinterlassen würde Stattdessen fand ich heraus, dass Arten, die einmal in der Fossilabfolge erscheinen, sich tendenziell überhaupt nicht viel verändern. Arten bleiben wie selbstverständlich hartnäckig und unerbittlich resistent gegen Veränderung  oft über Millionen von Jahren hinweg. Der Mathematiker Stanley Ulam, der 1966 am Wistar Institut in Philadelphia zusammen mit anderen Wissenschaftlern die Wahrscheinlichkeit einer allmählichen Evolution durch Mikromutationen zu bestimmten versuchte, kam zum Ergebnis, dass das Erdalter gar nicht genug Zeit für einen solch langsamen, komplizierten Prozess zur Verfügung stellt.<br />Beispiel 6: Jede lebende Zelle ist unvorstellbar komplex. Selbst eine Bakterienzelle, die weniger wiegt als ein Billionstel Gramm und die als die einfachste aller Zellen betrachtet wird, ist eine wahre Miniaturfabrik mit tausenden brillant entworfenen Teilen einer komplizierten molekularen Maschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht und damit weit komplizierter ist als jede von Menschen gefertigte Maschine. Keine der in der Biosphäre existierenden Zellen kann als primitiv oder als Vorläufer einer anderen Struktur bezeichnet werden. Das Experiment Stanley Millers im Jahr 1952 (chemisches Gemisch und elektrische Entladungen) führte zwar zur spontanen Bildung von Aminosäuren. Doch schon für die Bildung eines kurzen Proteins werden hundert Aminosäuren in einer bestimmten Bindungsweise benötigt. Die Wahrscheinlichkeit für die zufällige Bildung eines solchen Proteins liegt bei etwa 1 zu 1060. Lennox bemerkt, dass die geringen Wahrscheinlichkeiten für die Selbst-Entstehung dieser Bausteine des Lebens den Wahrscheinlichkeits-Werten für die Feinabstimmung des Universums auffallend ähneln. Der Wissenschaftler Sir Francis Crick konstatiert: Die Entstehung von Leben erscheint gegenwärtig fast wie ein Wunder angesichts der zahlreichen Bedingungen, die erfüllt gewesen sein müssen, damit es in Gang kam.<br />Beispiel 7: Die menschliche DNS lässt sich einer Computerfestplatte vergleichen, die eine Datenbank und das Programm zum Erzeugen eines genau festgelegten Produkts enthält. Sie umfasst 3,5 Milliarden Buchstaben (durch vier chemische Stoffe definiertes Informations-Zeichen) und würde auf Papier gedruckt eine ganze Bibliothek füllen. Die spezifische Information, die präzise abgespeichert und abgelesen wird, macht das Genom zu einem unmöglichen Objekt, stellt der Molekularbiologe Paul Davies fest, unerreichbar durch bekannte Gesetze und Zufall. Trotzdem hält der Forscher an der Theorie fest, dass die Darwinschen Evolutionsmotoren Variation und Selektion diesen Informationsreichtum und diese Funktionalität hervorgebracht hätten. Lennox weist darauf hin, dass dieses Festhalten nicht mit dem Forschungsergebnis und der Logik der Darlegungen von Davies übereinstimmt. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass lebende Zellen und damit das Leben überhaupt nur entstehen kann durch das Einbringen von Information. Wer dieses denknotwendige Ergebnis als Verlegenheitslösung kritisiert, weil eine Intelligenz zu postulieren ist, die sich möglicherweise als göttliche Intelligenz entpuppen könnte, sollte sich umgekehrt einmal überlegen, meint Lennox, wie intellektuell bequem es ist, trotz aller Forschungsergebnisse und gegen alle Logik zu behaupten, die Evolution hätte dies geschaffen, wenn man nicht die leiseste Ahnung hat, wie, oder wo man sich eine spekulative Geschichte ohne erwiesene Grundlage zusammengeschustert hat.<br />Lennox kommt zu dem Fazit, dass die Wissenschaft keineswegs Gott begraben hat. Denn die wissenschaftlichen Ergebnisse weisen auf seine Existenz hin, und das Unternehmen Wissenschaft als solches verdankt seine Kraft der Existenz Gottes. Nicht blinder Glaube, sondern rationales Denken führt den Autor dazu, statt geistloser Materie einen Schöpfer als Urheber des Universums zu betrachten.<br />Die Argumentationslinie von Professor Lennox ist an manchen Stellen nicht ganz leicht nachvollziehbar. Und zwar deshalb, weil sie mit dem Fachwissen der Mathematik, der Molekularbiologie oder auch der Philosophiegeschichte arbeitet. Doch gerade diese Art und Weise, fachkompetent zu argumentieren, überzeugt. Es ist genau das, was den eher leicht verständlichen und populären bis polemischen Argumenten von Richard Dawkins in seinem Werk Der Gotteswahn abgeht.<br />Wenn die Sichtweise von Lennox so stimmt und so haltbar ist, müsste das tiefgreifende Auswirkungen auf die Theologie und auch den gesellschaftlichen Diskurs haben. gemeindenetzwerk.org/?p=4271#more-4271<br />
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