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    <title>SoulBlog</title>
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    <description>der weblog des soulsaver.de-teams</description>
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    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 15:39:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: SoulBlog - der weblog des soulsaver.de-teams</title>
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    <title>Bibel bleibt spitze</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;div class=&quot;bg120middle&quot;&gt;Die Bibel &lt;br /&gt;
bleibt das Buch mit der größten Auflage. Im vergangenen Jahr wurden mehr&lt;br /&gt;
 als 430 Millionen Bibeln und Bibelteile verbreitet  &lt;br /&gt;
                            (idea)&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
        	                    &lt;br /&gt;
                            &lt;br /&gt;
                                </content:encoded>
    <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:38:56 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Should I rather write songs about sex and drugs? No, I won't do that.&quot; (Bono)</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;br /&gt;
Viele Liedzeilen von U2 bieten sich einfach an, sie christlich zu interpretieren, wie etwa &amp;quot;Looking for to save my save my soul / Looking in the places where no flowers grow / Looking for to fill that God shaped hole&amp;quot; (&amp;quot;Mofo&amp;quot;) oder &amp;quot;Love, Lift me up from out of these blues / Won't you tell me something true / I believe in you&amp;quot; (&amp;quot;Elevation&amp;quot;). Andere Lieder sprechen ganz offen von der Bibel oder vom Glauben, und oft geht es um Gerechtigkeit, Frieden und Liebe. Man kann über den U2 Klassiker&amp;quot;Still Haven't Found What I'm Looking For&amp;quot;,ruhig sagen er drückt keineswegs Zweifel aus, sondern die &amp;quot;Quintessenz des Glaubens&amp;quot;: die Suche nach Gott als höherem Wesen, das nie ganz verstehbar ist, solange es sich nicht selbst offenbart. Und so sieht  der Fan die Band U2: auf einer langen Reise, immer auf der Suche nach Gottes Liebe und Weisheit. &amp;quot;Vielleicht sieht U2 nicht  wie eine typische christliche Band aus und klingt auch nicht so. Aber was könnte christlicher sein als das, was sie tun und produzieren?&amp;quot; Ausserdem hat U2 viel Geld für notleidende Menschen gespendet, für die Opfer des Wirbelsturms Katrina etwa, oder für Hungernde in Afrika, und viele Menschen sind von U2 animiert worden, ebenfalls zu spenden. Es gibt zahlreiche Beispiele von U2-Liedern, die als Gebet verstanden werden können, wie etwa &amp;quot;Gloria&amp;quot;, &amp;quot;Rejoice&amp;quot;, &amp;quot;Yahweh&amp;quot; oder &amp;quot;40&amp;quot;, das sich auf Psalm 40 bezieht. Über das U2-Album &amp;quot;No Line On The Horizon&amp;quot; sagt Bono selbst , es sei insgesamt ein &amp;quot;Schreien zu Gott&amp;quot;. Bono sagte einmal, dass er immer dort sein wolle, &amp;quot;wo der Geist weht&amp;quot; .Einige der &amp;quot;Lehren&amp;quot; die man von U2 lernen kann lauten einfach: Das Leben ist eine Reise, und der Glaube bedeutet, niemals aufzuhören, Gott zu suchen. Wir sind dafür gemacht, dass wir uns gegenseitig helfen. Wir alle suchen &amp;quot;Erhöhung&amp;quot; (&amp;quot;Elevation&amp;quot;) - die meisten finden sie im Geist. Und vor allem: Riskiere alles im Namen der Liebe. (pro)&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:52:45 +0200</pubDate>
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    <title>Sarrazin verlässt die Bundesbank freiwillig und sagt dazu :</title>
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    <author>Ali</author>
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Wenn man so lange dem Staat dient, bleibt nicht aus, dass man ihn liebt, sagt der Ex-Finanzsenator von Berlin. Und fügt für seine Kritiker hinzu: Illoyal war ich nie, unabhängig war ich zu jeder Zeit. bild.de&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:59:35 +0200</pubDate>
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    <title>Die Ängste der Deutschen wachsen </title>
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    <author>Ali</author>
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Wirtschaftskrise, Terroranschläge, Arbeitslosigkeit, Vulkanausbrüche: Die Deutschen haben immer mehr Sorgen, wie eine Studie zeigt. Die Deutschen haben einen Ruf als Sorgenkrämer. In vielen Ländern ist die German Angst sprichwörtlich. Eine Studie scheint dies nun zu bestätigen. Zum 20. Mal hat die R+V-Versicherung rund 2500 Bürger nach ihren größten Ängsten befragt. Demnach liegt die Furcht der Deutschen aktuell fast auf Rekordhoch. Nur 2005 gab es noch mehr Sorgen. Vor allem Männer blickten seit Beginn der Studie nie sorgenvoller in die Zukunft als in diesem Jahr: Fast jeder Zweite hat große Zukunftsängste. 2009 waren dies noch 42 Prozent. (Focus.de) * Wir sind das viertreichste Land der Welt aber auf der Zufriedenheitsliste nur auf Platz 37. Zukunftsängste lähmen.&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:26:24 +0200</pubDate>
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    <title>Marion Adorf wird 80 und keine Antwort auf seinen baldigen Tod.</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;br /&gt;
WELT ONLINE: Beschäftigen Sie sich mit der Endlichkeit des Lebens?&lt;br /&gt;Adorf: Ja. Aus dem einfachen Grund, weil ich an diese Endlichkeit glaube. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Sollte es das geben - bitte, man wird auch damit zurechtkommen müssen. Aber ich habe mein Leben nie darauf ausgerichtet, habe nie auf ein späteres, auf ein Jenseits hingearbeitet. Ich habe immer versucht, das Beste aus meinem Leben zu machen; im Hier und Jetzt.&lt;br /&gt;WELT ONLINE: Haben Sie Angst vor dem Tod?&lt;br /&gt;Adorf: Das klingt jetzt zwar auch schon wie ein Klischee, aber es ist so: Vor dem Tod habe ich keine Angst, wenn, dann vor dem Sterben. Also vor dem Nicht-schönen Sterben. Das können wir ja nicht bestimmen. Ich habe das bei meiner Mutter erleben müssen, wie sie gelitten hat, wie sie am Ende gelähmt war. Und das muss man sich halt ständig vor Augen halten: dass man eines Tages auch so da liegen kann. Das ist kein angenehmer Gedanke, aber einer, mit dem man sich letzten Endes auch abfinden muss. Welche Alternativen gäbe es denn?&lt;br /&gt;Möge der alte Marion Adorf in seinem Alter auf die Wahrheit dieses Psalm stoßen:&lt;br /&gt;Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes&lt;br /&gt;Herr, du bist unsre Zuflucht für und für.&lt;br /&gt;2. Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.&lt;br /&gt;3. Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!&lt;br /&gt;4. Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.&lt;br /&gt;5. Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,&lt;br /&gt;6. das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.&lt;br /&gt;7. Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen, und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahin müssen.&lt;br /&gt;8. Denn unsre Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.&lt;br /&gt;9. Darum fahren alle unsre Tage dahin durch deinen Zorn, wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.&lt;br /&gt;10. Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.&lt;br /&gt;11. Wer glaubt's aber, dass du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?&lt;br /&gt;12. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.&lt;br /&gt;13. HERR, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!&lt;br /&gt;14. Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.&lt;br /&gt;15. Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.&lt;br /&gt;16. Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.&lt;br /&gt;17. Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:50:34 +0200</pubDate>
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    </item>
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    <title>Unbekannte Fakten über den Isalm!</title>
    <link>http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3853-Unbekannte-Fakten-ueber-den-Isalm!.html</link>
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    <author>Ali</author>
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&lt;p&gt;look here:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;http://www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 23:25:38 +0200</pubDate>
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    <title>John Lennox: &quot;Stephen Hawking ist unlogisch&quot;</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;br /&gt;
Unlogisch ist die Behauptung des Physikers Stephen Hawking, das Universum sei von selbst und ohne Gott entstanden, weil es so etwas wie Schwerkraft gebe. Die Schwerkraft selbst muss durch irgendetwas entstanden sein. Das schreibt der britische Mathematiker John Lennox in einer Replik auf Hawkings in der britischen Tageszeitung &amp;quot;Daily Mail&amp;quot;.&lt;br /&gt;Am Donnerstag vergangener Woche hatte die Zeitung &amp;quot;The Times&amp;quot; einen Auszug des neuen Buches des bekannten britischen Physikers Stephen Hawking abgedruckt. Dessen Buch &amp;quot;Der große Entwurf - Eine neue Erklärung des Universums&amp;quot; erscheint am Donnerstag dieser Woche auch in Deutschland. Einen Tag später druckte die &amp;quot;Daily Mail&amp;quot; eine Antwort des bekannten Mathematikers John Lennox ab.&lt;br /&gt;Es gebe überhaupt keinen Zweifel an der intellektuellen Leistung des Physikers, schreibt Lennox. Mit seinem neuen Buch nehme er jedoch als Physiker eine außergewöhnliche Herausforderung an. &amp;quot;Nach Hawking liefern die Gesetze der Physik die wirkliche Erklärung dafür, wie das Leben entstand, und nicht mehr Gott. Der Urknall war seiner Meinung nach eine zwangsläufige Konsequenz dieser Gesetze.&amp;quot; Hawking schreibt in seinem Buch: &amp;quot;Weil es ein Gesetz der Schwerkraft gibt, kann und wird sich ein Universum selber aus dem Nichts erschaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Wer erschuf die Naturgesetze?&lt;br /&gt;Lennox ist überzeugt: &amp;quot;Unglücklicherweise ist dieses Argument Hawkings, das als so kontrovers und grundlegend gelobt wurde, kaum neu.&amp;quot; Schon vor Jahren hätten andere Wissenschaftler eine ähnliche Aussage gemacht und behauptet, die überwältigende, hochkomplizierte Beschaffenheit der Welt könne nur erklärt werden durch die physikalischen Gesetze wie die Gravitation.&lt;br /&gt;&amp;quot;Als Wissenschaftler und Christ würde ich sagen, dass Hawkings Behauptung fehlgeleitet ist&amp;quot;, schreibt Lennox. &amp;quot;Er möchte, dass wir zwischen Gott und den Gesetzen der Physik wählen, so als würden sie in einem Gegensatz zueinander stehen.&amp;quot; Doch anders als Hawkings behaupte, könnten die Naturgesetze niemals eine vollständige Erklärung des Universums ermöglichen, so Lennox. &amp;quot;Die Gesetze selbst schaffen gar nichts, sie sind nur die Beschreibung von etwas, was unter gewissen Umständen passiert.&amp;quot;&lt;br /&gt;Der Professor für Mathematik an der Universität Oxford fährt fort: &amp;quot;Wenn er uns dazu aufruft, uns zwischen Gott und den Gesetzen der Physik zu entscheiden, ist das so, wie wenn jemand möchte, dass man sich zwischen dem Luftfahrt-Ingenieur Sir Frank Whittle und den Gesetzen der Physik entscheiden sollte, um zu erklären, wie eine Raketendüse funktioniert. Er bringt da die Kategorien durcheinander. Die Gesetze der Physik können erklären, wie eine Flugzeugdüse funktioniert, aber jemand muss sie bauen, mit Treibstoff füllen und sie zünden. Das Flugzeug konnte nicht von selbst ohne die Gesetze der Physik erbaut werden, sondern die Entwicklung und der Bau dieser Düse bedurfte des Genies eines Mannes wie Whittle. Genauso konnten die Gesetze der Physik das Universum nicht erschaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Hawkings Argumentation erscheine ihm unlogisch, wenn dieser behaupte, die Existenz von Schwerkraft zeige, dass das Universum zwangsläufig entstehen musste. &amp;quot;Wie soll die Schwerkraft schon vorher existiert haben? Wer hat sie dahin gebracht? Und was war die schöpferische Kraft für ihre Entstehung?&amp;quot; Hier weiter: http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht//170579stephen-hawking-ist-unlogisch.html?tx_ttnews[sViewPointer]=1&amp;amp;cHash=2519c3aefa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 23:18:57 +0200</pubDate>
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    <title>Tim Keller: Warum Gott?</title>
    <link>http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3851-Tim-Keller-Warum-Gott.html</link>
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    <author>Ali</author>
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Warum lässt Gott das Leid in der Welt zu? Hat die Wissenschaft nicht &lt;br /&gt;
den Glauben an Gott längst widerlegt? Ist das Christentum nicht eine &lt;br /&gt;
moralische Zwangsjacke? Timothy Keller, Pastor in Manhattan, stellt sich&lt;br /&gt;
 den Frequently-asked-Questions, die Atheisten, skeptische &lt;br /&gt;
Zeitgenossen ebenso wie bekennende Christen immer wieder stellen.Das Buch: Timothy Keller: &lt;em&gt;Warum Gott? Vernünftiger Glaube oder Irrlicht &lt;br /&gt;
der Menschheit?&lt;/em&gt;, Gießen: Brunnen, 2010, 336 S., 19,95 Euro  soulbooks.de&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:20:50 +0200</pubDate>
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    <title>Jimi Hendrix kam bis nach Fehmarn  und starb</title>
    <link>http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3850-Jimi-Hendrix-kam-bis-nach-Fehmarn-und-starb.html</link>
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    <author>Ali</author>
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Vor 40 Jahren am 6. Sept. hatte Jimi Hendrix auf Fehmarn seinen letzten großen Auftritt. Nun ist sein Revival-Festival in Gefahr.&lt;br /&gt;Eigentlich sollte im September 1970 auf Fehmarn das &amp;quot;Woodstock Europas gefeiert werden. Doch statt der Stars kam schon vor 40 Jahren heftiger Regen und schwemmte die Hippie-Träume davon. Von den angekündigten Prominenten kam am Ende nur Jimi Hendrix auf die Bühne. Es sollte sein letzter Festival-Auftritt werden  zwölf Tage später war er tot. Welt.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:34:55 +0200</pubDate>
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    <title>Falsche Bilder von Gott</title>
    <link>http://www.soulsaver.de/soulblog/index.php?/archives/3849-Falsche-Bilder-von-Gott.html</link>
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    <author>Ali</author>
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Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Aber der Mensch verkehrt diesen Zusammenhang und schafft sich einen Gott nach seinem Bild.&lt;br /&gt; Die Israeliten konnten Gott hören, aber nicht sehen. Gott sprach zu ihnen, und sie sollten nach seinen Worten leben. Aber sie wollten lieber einen Gott, den man sehen kann, der aber nicht in das Leben hineinredet. So machten sie sich das goldene Kalb. Ein schöner Gott, glänzend und goldig, aber stumm und wortlos, eben anspruchslos.&lt;br /&gt;Gott leugnen ist die eine, die theoretische Form des Atheismus.&lt;br /&gt;Gott für sich benutzen ist eine andere, die praktische Form des Atheismus.&lt;br /&gt; Wir machen uns unseren Gott, und er soll uns bei unserem ichsüchtigen Streben nach Glück helfen.&lt;br /&gt; Der Feuerwehrmann-Gott, der schnell kommen soll, wenn es brennt. Aber besser ist, man braucht ihn gar nicht.&lt;br /&gt; Der Kindermädchen-Gott, der sich im Hintergrund aufhält, aber für die Sicherheit der Kinder verantwortlich ist.&lt;br /&gt; Der Planierraupen-Gott, der die Hindernisse auf dem Weg zum Glück beiseite schieben soll.&lt;br /&gt; Der Waschlappen-Gott, der uns von Zeit zu Zeit vom Staub und Dreck des Lebens reinigt.&lt;br /&gt; Der Drogen-Gott, der uns aus Trauer und Angst in Hochstimmungen führt.&lt;br /&gt; Der Lückenbüßer-Gott, der einspringt, wo wir nicht mehr weiterwissen.&lt;br /&gt; Der Urknall-Gott, der einmal am Anfang alles in Gang gesetzt und sich dann zurückgezogen hat.&lt;br /&gt; Der Milchstraßen-Gott, der als höheres Wesen irgendwo dazugehören darf.&lt;br /&gt; Der Dekorations-Gott, der unsere Familienfeste und Lebenshöhepunkte wie eine hübsche Girlande verschönern soll.&lt;br /&gt; Der Automaten-Gott, der funktioniert, wenn man Glaube und Gebet einwirft.&lt;br /&gt; Der Wunscherfüller-Gott, der darauf wartet, sich bei uns beliebt zu machen.&lt;br /&gt; Der Vorzeige-Gott, der in unserem frommen Leben die erste Geige spielt, aber am Dirigentenpult stehen wir und bestimmen die Einsätze Gottes.&lt;br /&gt; Es gibt zwei Wege einer Sünde: Gott abschaffen und leugnen und Gott einspannen und benutzen.&lt;br /&gt; Wir sind Gottes Schöpfung. Wehe uns, wenn wir das umkehren und Gott zu unserer Schöpfung machen. Das ist eigentlich die Ursünde: das Verkehren und Verfehlen des Göttlichen zum Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:45:37 +0200</pubDate>
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    <title>Zwei Wölfe</title>
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    <author>Ali</author>
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Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: &amp;quot;Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.&amp;quot;&amp;quot;Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?&amp;quot; fragte der Junge.&amp;quot;Der Wolf, den ich füttere.&amp;quot; antwortete der Alte.  &lt;br /&gt;Verfasser unbekannt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:25:37 +0200</pubDate>
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    <title>Beispiel &quot;Loveparade&quot; Verantwortliche übernehmen keine Verantgwortung.</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;br /&gt;
An der «geilsten Party der Welt», der Loveparade in Duisburg, kommt es zu einer Massenpanik. 21 Menschen sterben, mehr als 500 werden verletzt. Auf Live-Bildern ist zu sehen, wie Teilnehmer neben den Rettungswagen&lt;br /&gt;weitertanzen, in denen die zerdrückten Opfer abtransportiert werden. In Interviews äussern sich Party-Teilnehmer unbewegt; das Geschehene ist ihnen egal,&lt;br /&gt;sie wollen weiterfeiern. Die Massen machen den zu Hilfe eilenden Rettungssanitätern keine Gasse frei. Die Angehörigen der Opfer tragen schweres Leid.&lt;br /&gt;Nehmen wir die Loveparade als Metapher für die Weltsituation: Loveparade, Worldparade. Natürlich hinkt der Vergleich. Trotzdem kann er uns auf der Suche&lt;br /&gt;nach der entscheidenden Frage helfen. Loveparade: In Duisburg tanzten die Massen, bis der Tod Entsetzen verbreitete. Heerscharen von Beamten, Juristen&lt;br /&gt;und Politikern sind nun seit Wochen daran, die Ereignisse aufzuarbeiten. Diese Arbeit ist wichtig für die Angehörigen der Opfer und für die Bevölkerung. Bis&lt;br /&gt;heute erschöpft sich das Ergebnis allerdings in einem Hin und Her an Schuldzuweisungen zwischen der Stadt, der Polizei und dem Veranstalter. Fazit: Am Ende&lt;br /&gt;wird die nächste Party organisiert. Worldparade: Die Weltbevölkerung tanzt, bis Not und Tod sie aufschrecken lassen. Bei der Katastrophen-Aufarbeitung zeigt&lt;br /&gt;sich dasselbe Muster. Die Bevölkerung sieht den Fehler bei der Regierung und diese macht «Unvorhersehbares» verantwortlich. Schuld ist der «Veranstalter», der&lt;br /&gt;alles inszenierte und laufen liess, eine höhere Macht, Gott. Fazit: Das Leben wird gleich organisiert wie bisher.  Warum werden sowohl nach der Loveparade wie&lt;br /&gt;auch der Worldparade nur die vier Fragen diskutiert und nicht die wichtigste? Die entscheidende 5. Frage angesichts von Katastrophen aller Art lautet: «Was will&lt;br /&gt;Gott mir damit sagen?» factum-magazin.ch&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 23:42:24 +0200</pubDate>
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    <title>Der dänische Psychologe Nicolai Sennels und seine Erfahrungen mit muslimischen, kriminellen Jugendlichen.</title>
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    <author>Ali</author>
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&lt;br /&gt;
Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat mehrere Jahre mit jungen, kriminellen Muslimen in einem Kopenhagener Gefängnis sowohl Gruppen- als auch Einzeltherapien durchgeführt. Er sagt in einem Interview mit dem Frontpage Magazin, dass seine 150 muslimischen Klienten spezielle psychologische Charakteristika hatten, die seine 100 nicht-muslimischen Klienten  überwiegend Dänen  nicht hatten.&lt;br /&gt;Unter anderem kommt er zu dem Schluss, dass das Aufwachsen in einer muslimischen Umgebung, d.h. mit muslimischen Eltern und Traditionen, das Risiko beinhaltet, bestimmte antisoziale Verhaltensmuster zu entwickeln. Ausserdem stellt er fest, dass die Kultur, die unter islamischem Einfluss entwickelt wurde (unabhängig von der nationalen Identität und unabhängig von der tatsächlichen praktischen Ausübung dieser Religion), die Entwicklung bestimmter psychologischer Charakteristika begünstigt und zwar im Bereich Aggression, Selbstbewusstsein, individueller Verantwortung und Identität:&lt;br /&gt;Während Wut in unserer westlichen Gesellschaft eher als ein Zeichen von Unbeherrschheit und Schwäche angesehen wird, erwarte man in der muslimischen Kultur, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert, wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert, dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.&lt;br /&gt;Was das Selbstbewusstsein betrifft, so sei das Konzept der Ehre in der muslimischen Kultur ebenfalls konträr zu unserer westlichen Sicht. In der muslimischen Kultur sei es üblich, dass man sich in hohem Maße seines Status in der Gruppe bewusst ist, dem Blick anderer Menschen auf einen selbst und jedes Zeichens jeder Art von Kritik. Die aggressive Antwort auf alles, das einen verunsichern kann, wird als Ausdruck eines ehrenhaften Verhaltens angesehen. Weiter sagt Sennels: Nachdem ich mehr als Hundert muslimischen Teenagern zugehört hatte, die mir ihre Geschichten erzählten, über Gefühle, Gedanken, Reaktionen, Familien, Religion, Kultur, das Leben in ihren muslimischen Ghettos und in ihren Heimatländern, wurde es mir deutlich, dass für einen Muslim solch ein Verhalten der eigentliche Kern ist, um seine Ehre zu verteidigen. Aber mit den Augen eines westlichen Psychologen gesehen, ist das alles der Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins. Unserer Ansicht nach ist die Basis einer authentischen und ehrenvollen Persönlichkeit das Wissen um die Stärken und Schwächen und diese zu akzeptieren.&lt;br /&gt;So schlussfolgert der Psychologe, dass das muslimische Konzept der Ehre die Männer in zerbrechliche, Glas-ähnliche Persönlichkeiten [verwandelt], die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia. Es geschieht nicht ohne Grund, dass Selbstironie und Selbstkritik in muslimischen Gesellschaften komplett fehlt. Aus der psychologischen Perspektive betrachtet  deren Ziel es ist, selbstbewusste, glückliche, freie, liebende und produktive Individuen zu erzeugen, und nicht einem hasserfüllten Gott oder kulturellen Traditionen zu gefallen  ist die muslimische Kultur in vielerlei Hinsicht psychologisch ungesund als Umgebung zum Aufwachsen.&lt;br /&gt;Was die individuelle Verantwortung betrifft, so sei es in der westlichen Welt üblich, mithilfe psychologischer Methoden an sich zu arbeiten, um sein Bewusstsein zu fördern und das eigene Leben in die Hand zu nehmen. In der muslimischen Gesellschaft dagegen haben Psychologie und Pädagogik keine Wurzeln, sondern seien Gebiete, die aus dem Westen importiert wurden. Dementsprechend schwierig gestaltete sich die therapeutische Arbeit mit den jungen Muslimen: Unter normalen Umständen kommunizieren westliche Menschen und Muslime vergleichsweise leicht miteinander  so lange dies keine Kritik beinhaltet. Aber in einer Umgebung, in der sich das gesamte Konzept darum dreht, dass der muslimische Klient über seine eigenen Gefühle und Gedanken sprechen muss, weil der Psychologe denkt, dass ihm dies hilft glücklicher zu werden und sein Leben konstruktiv zu leben, springt ihnen die Kette ab wie wir in Dänemark zu sagen pflegen. Sie schütteln die Köpfe: wie können sie glücklicher werden, wenn sie Schwäche zeigen, etwas, von dem sie schon seit ihrer Geburt gelernt haben, dass man es versteckt, um die Ehre zu bewahren? Auf gar keinen Fall.&lt;br /&gt;Sennels ist der Meinung, dass Integration niemals in dem nötigen Mass erfolgen wird. Eine Untersuchung in Dänemark zeige, dass nur14 Prozent der Muslime, die dort leben, sich selbst als Dänen betrachten und demokratisch gesinnt sind. Meine Erfahrung mit meinen muslimischen Klienten ist, dass sie ihre muslimische Identität nicht vergleichbar sehen mit dem westlichen Lebensstil. Ein Muslim zu sein bedeutet auch, sich selbst als ganz anders anzusehen und selbstverständlich als ein besserer Mensch als der Nicht-Muslim. Diese Mentalität führt zu Apartheid und Rassismus. () Die meisten meiner muslimischen Klienten sahen ihren religiösen und kulturellen Hintergund als den höchsten Gipfel der Zivilisation und Moral  diesen zu verlassen wäre eine Art kultureller und religiöse Apostasie ihrer Landleute. Solche Aktionen haben oft ernsthafte Konsequenzen nicht nur in Gangs wie den Hells Angels und anderen Stammesgemeinschaften sondern auch  und insbesondere  bei den Muslimen.&lt;br /&gt;Und so warnt der Psychologe: Es gibt zwei existierende Gruppen, Muslime und Nicht-Muslime, die die Islamisierung als islamischen Dschihad ansehen  aber es ist mehr als das: es ist die menschliche Natur. Menschen, die sich nicht zu Hause fühlen dort wo sie wohnen, werden natürlich danach streben ihre Umgebung zu verändern. Der muslimische Versuch, unsere Gesellschaften zu islamisieren, hat gerade erst begonnen  weil sie sich auch zahlenmäßig immer stärker fühlen. Dieser Prozess wird von muslimischen Führern vorangetrieben innerhalb und außerhalb Europas und wird auf seinem Weg unterstützt von einer Art kollektiver Feigheit, die sich Political Correctness nennt. () Nur die massenhafte Konvertierung würde die Regeln des Korans und seiner Prediger zufriedenstellen. Und auch wenn die muslimischen Führer immer wieder fordern, dass es der einzige Weg ist, um einen weltweiten Frieden und Moralität für die Menschheit zu sichern, wenn man Anhänger des Propheten wird, bin ich nicht sicher: muslimische Länder sind definitiv weniger friedlich und die Moralität hinsichtlich Redefreiheit, Menschenrechte und Respekt vor dem menschlichen Leben ist ganz klar geringer unter islamischer Herrschaft als irgendwo anders. wegwahrheitleben.wordpress.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:21:43 +0200</pubDate>
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    <title>Starwissenschaftler und Evolutionsforscher aufgeflogen.</title>
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    <author>Ali</author>
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Skandal an der Elite-Uni Harvard: In mindestens acht Fällen soll der Starwissenschaftler und Bestseller-Autor Marc Hauser Daten aus Tierstudien zurückgehalten und falsch analysiert haben. Welche seiner spektakulären Erkenntnisse zur Evolution des Menschen stimmen noch? (Spiegel.de) Wahrscheinlich keine.&lt;br /&gt;Wieder ist ein Forscherstar aufgeflogen, der mit seinen verlogenen Thesen Millionen beeindruckt hatte.&lt;br /&gt;Affen sind Tiere  -  Menschen sind Menschen. So wollte es Gott, der Schöpfer.&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:40:17 +0200</pubDate>
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    <title>Katastrophen stellen Fragen?</title>
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    <author>Ali</author>
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Erdbeben in Haiti und Chile, Vulkanausbruch auf Island, brennende Wälder in Russland, Wasserfluten in Pakistan, drohende Weltgetreidekrise.Täglich erreichen uns Szenen verzweifelter, schreiender, kranker, hungernder&lt;br /&gt;Menschen. Die Bilder bewirken ein Vierfaches: 1. Sie schüren Katastrophenangst(«Was kommt auf uns zu?»); 2. Sie stumpfen ab für die Not anderer («Schon wieder eine Überschwemmung, was tun die dort bloss?»); 3. Wir suchen die Schuldigen(«Uns wäre das nicht passiert. Warum sorgen die nicht vor?»); 4. Wir hinterfragen Gott («Warum lässt er das zu?»)  Aber die entscheidende 5. Frage wird nicht&lt;br /&gt;gestellt. Wie lautet sie? (Factum-magazin.ch)&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:10:14 +0200</pubDate>
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