Jugendliche immer früher abhängig!

Jobst Böning, der Vorsitzende der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen schlägt Alarm. Alkohol, Haschisch und Zigaretten werden von immer jüngeren Leuten konsumiert. Raucher z.B. haben ein durchschnittliches Einstiegsalter von 11,6 Jahren.Schon achtjährigeKinder hängen am Glimmstengel.
Ebenso alarmierend: Eine viertel Millionen Jugendliche sind von Haschisch oder Marihuana abhängig und in den vergangenen fünf Jahren hat sich der Anteil der 14-Jährigen, die Alkohol trinken verdoppelt.
Beim Konsumverhalten ist in unserer Gesellschaft eine sogenannte „Scherenbewegung“ zu beobachten. Der regelmäßige Alkoholkonsum der Altersklassen 12 bis 25 Jahre nimmt zwar seit 1974 ab, doch bei einer Minderheit der jungen Leute nimmt exzessives „Kampftrinken“ stark zu. Ähnlich ist es ind er Gesellschaft insgesamt. Seit sechs Jahren geht der Alkoholkonsum insgesamt pro Jahr um 0,1 Liter pro Kopf zurück, dabei ist jedoch zu beobachten, daß acht Prozent der Bevölkerung 40 Prozent der gesamten Menge wegtrinken.
Angesichts dieser immer wieder erschreckenden Zahlen und der perspektivlosigkeit unserer Gesellschaft kann die einzig sinnvolle Alternative der Glaube an Jesus sein. Dauerhaften Frieden und Hoffnung gibt es bei ihm! Lies in unseren Lebensberichten nach, wie er Menschen aus ihrer Sucht befreit hat. In Johannes 8,36 steht:
„Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“

Kommentare

  1. ali

    ich kenne auch viele jungendliche. oder junge menschen. bin gerade hier im zimmer von jungen leuten umgeben.
    meine erfahrung ist anders.bin mit ziemlich sicher, sie mögen mich. ich glaube junge menschen brauchen regeln und grenzen. vorallem müssen es gute und sinnvolle regeln sein.
    an was kann sich ein junger mensch heute  noch orientieren? an politikern, and drogen  -und sexversklavten stars, an geldgierigen wirtschaftsbossen? für uns ist jesus das absolute vorbild.
    bsp.:

    Jesus, das Vorbild

    Hebr 12,3 Gedenkt an den, der soviel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken laßt.

    Wenn wir Gegenwind haben, wenn uns die Nachfolge Kraft und Mühe kostet. Wenn wir keine Lust mehr haben, wenn unsere Mitmenschen uns nerven. Wenn andere unser Christsein schwermachen, dann sollen wir auf Jesus sehen: Was hat er nicht alles für uns ertragen? Welche Vorwürfe hat er sich angehört? Hatte Jesus Lust aufs Kreuzigen?

    Schaut auf Jesus damit ihr nicht matt werdet! Damit ihr nicht aufhört zu laufen! Was müssen wir tun um wirklich dieses erfüllte Leben mit Jesus jeden Tag zu erleben? Wir müssen weiterlaufen. Näher ran an Jesus. Jesus ist das Ziel und wir kommen immer näher. Und wenn wir näherkommen wird Jesus immer größer!

    Wird Jesus in Deinem Leben gerade größer oder wird er kleiner?
    Wir müssen weiterlaufen und weiterkämpfen.
    Immer mehr zu Jesus. Immer mehr Jesus!
    Wir müssen Sünden abschütteln, wegtreten.
    Wir müssen wieder aufstehen, wenn es uns hingeschlagen hat!
    Es kommt nicht auf die Zeit an, die wir laufen. Es kommt nicht auf den Sprintstil an. Es kommt nicht darauf an, wie oft wir gestolpert sind. Wir müssen nur weiter zu Jesus laufen. Und wenn es noch so schwer wird, er läßt uns nicht allein
    Derek Redmont

    Bei den olympischen Spielen 1992 in Barcelona hoffte der englische Läufer Derek Redmont auf eine Goldmedaille beim 400 Meter Lauf. Monate lang hatte er hart trainiert. Er war in Topform. er nahm die Startposition für den Vorlauf im Halbfinale ein. All seine Gedanken waren voll konzentriert auf die Ziellinie gerichtet. Der Startschuß ertönte, und Derek sprintete los. In der Mitte seines Laufes auf der Rennbahn verspürte er plötzlich einen Schlag. Die Kniesehne in seinem rechten Bein war gerissen. Der mörderische Schmerz zwang ihn in die Knie. Derek wälzte sich vor Schmerzen auf dem Boden und Läufer um Läufer zog an ihm vorbei. Doch Derek war fest entschlossen das Rennen zu Ende zu bringen.  Langsam rappelte der sich wieder auf, und begann unter gräßlichen Schmerzen zum Ziel zu humpeln. Er kam kaum vom Fleck, und so würde er es nie schaffen. Doch er versuchte es. Die Fans fingen an, ihm zuzujubeln. Einen Zuschauer nahm die Szene, die sich vor dem abspielt, besonders mit. Er sprang von der Tribüne herunter, um dem verletzten Läufer beizustehen. Dieser Mann war Dereks Vater Jim. Jim Redmont stützte seinen Sohn, und gemeinsam liefen sie die letzten achtzig Meter bis zum Ziel.

    ali

  2. sylazlady

    ansichtsweise

    hey,
    also ich denke nicht,dass man jugendliche damit erreichen kann,in denen man ihnen die konsequenzen für ihr verhalten und handeln aufzeigt.man kann sie nicht ansprechen,indem man ihnen ein paar bibelstellen vorlegt und sie versucht zu bekehren.die jugend von heute ist sehr engstirnig,ja sogar rebellisch.man muss viel arbeit in einen jungen menschen investieren,um ihn zur vernunft und dauerhaften glauben zu bringen.es gibt für einen jungen menschen nichts cooleres,als gegen den strom zu schwimmen und anders zu sein.ich selber bin ja auch noch jung(17) und spreche von eigener erfahrung.natürlich ist die situation bei mir anders,ich rauche nur zigarretten.für einen jugendlichen gibt es nix schlimmeres als regeln und es wird halt eben oft bei dem gespräch von gott,nur von regeln und gesetzten geredet.außerdem befinden sich alle in einer selbstfindungsphase und man kann selten jugendliche dauerhat vom glauben überzeugen.hmmm,meine anssichtsweise zu eurem artikel..
    liebe grüße

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