The Story of Ecstasy

(XTC, X, E, MDMA, Adam)


1898 – Vor gut hundert Jahren wurde MDMA, der Ecstasy-Grundstoff (3,4 Methylendioxynmethylamphetamin) aus einem Muskatnuss-Alkaloid synthetisiert.


1914 – MDMA wurde von dem deutschen Pharmakonzern Merck in Darmstadt als Appetitzügler entwickelt und patentiert. Allerdings wurde MDMA wegen „seltsamer Nebenwirkungen“ nie vermarktet und verschwand wieder in der Versenkung.


1951 – MDMA wurde von der US-Army wieder entdeckt auf der Jagd nach einem „Wahrheitsserum“. Im Zuge einer Testreihe wurden zahlreiche Drogen auf ihre militärische Verwendbarkeit überprüft. Dabei soll MDMA unter den Codenamen EA-1475 (Experimental Agent) als Wahrheitsdroge (angeblich nur in Tierexperimenten) getestet worden sein, jedoch erfolglos.


Ende der 60er Jahre kam es zu einer Wiederentdeckung, als eine Gruppe amerikanischer Naturwissenschaftler MDMA im Selbstversuch näher erforschte und dessen spezielle psychische Wirkungen detaillierter dokumentierte.


1972 begann MDMA verstärkt an der amerikanischen Westküste, besonders in Kalifornien, als mythenumwobene „Kuschel- und Genussdroge“ zu kursieren. Die Hauptkonsumenten waren damals verspulte Esoteriker, Yuppies, College-Studenten und Homosexuelle.


Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre wurde MDMA in der Psychotherapie eingesetzt. Zahlreiche, vor allem experimentierfreudige Therapeuten priesen MDMA als „Penicillin“ für die Seele. Seine harmonisierende Wirkung half dabei, psychische Barrieren herabzusetzen und den Therapieprozess zu fördern.


1981 kam MDMA erstmals unter dem verkaufsförderndem Namen Ecstasy (Ekstase) in den USA als Straßendroge auf den Markt.


1984 war Ecstasy in den USA immer noch legal und begann, sich als Vergnügungsdroge zu etablieren.


1985 – Noch bevor Ecstasy allerdings offiziell als Freizeitdroge in Verruf geriet, wurde das gefühlslösende Therapeutikum durch die DEA (Drug Enforcement Administration) verboten und MDMA aufgrund von sich häufenden Berichten über die in Tierversuchen nachgewiesenen hirnschädigenden Langzeitwirkungen der ersten Kategorie (Schedule 1: „Stoffe ohne medizinischen Wert und mit hohem Missbrauchspotential“) des amerikanischen Betäubungsmittelgesetzes unterstellt.


Ende der 80er Jahre verbreitete sich Ecstasy immer mehr in Europa.


1988/89 sind die Acid-House-Parties in England und zahlreiche illegale Raves wie z.B. „Summer Of Love“ 1989 durch Ecstasy berüchtigt worden.


Anfang der 90er wurde Ecstasy (auch XTC geschrieben) in Deutschland populär.


Seit ca. 1993 stürzen sich die Medien regelmäßig auf die Modedroge und veranstalten einen regelrechten XTC-Hype.


Nach ca. 90 Jahren feiert XTC nun doch seinen Siegeszug. Zwar nicht als Diätmittel, dafür aber als die Tanzdroge überhaupt.


Auch heute noch und besonders an sommerlich warmen Tagen, an denen große Techno-Veranstaltungen aufwarten wie z.B. die „Loveparade“ in Berlin und die „Streetparade“ in Zürich oder viele andere Open-Air-Parties werden tausende Ecstasy-Pillen geklinkt und eingeschmissen.


Die E’s – früher auch „Herzöffner“ genannte Pillen – intensivieren sämtliche Sinneseindrücke. Sie wirken anregend und stimulierend auf Körper und Psyche. Sie machen hellwach und meistens sehr aktiv. Nicht umsonst gilt XTC als Tanzdroge (natürlich wird XTC auch zu vielen anderen Gelegenheiten missbraucht). XTC nimmt Ängste, sich beim Tanzen und anderen Unternehmungen völlig gehen zu lassen und auf andere zuzugehen. (Falls zusätzlich auch noch halluzinogene Wirkungen verspürt werden, kann man übrigens davon ausgehen, dass noch andere gefährliche Substanzen wie z.B. LSD, Meskalin, Ephedrin, DOB oder Heroin enthalten sind. Es werden heutzutage kaum noch reine E-Pillen vertrieben.)


Die Leute stehen darauf, in kürzester Zeit (die „E“-Wirkung setzt nach ca. 30 min ein) die totale Bewusstseins- und Wahrnehmungsveränderung zu erleben, weil man dadurch seinen grauen Alltag völlig hinter sich lässt, das Gefühl hat jeden zu lieben und mit der Ganzen Welt verbunden zu sein. Menschen die „drauf“ sind lassen plötzlich Hemmschwellen fallen und können sich nicht mehr gegen ihre Gefühle wehren, sie fühlen sich unnormal „frei“.


Leute die sich niemals unter anderen Umständen ertragen könnten haben eine angeblich harmonische Gemeinschaft. Menschen die sich sonst wahrscheinlich die Köpfe einschlagen würden, lernen sich im E-Rausch zu lieben, doch leider nur für die Zeit des Rausches, danach ist alles wieder vorbei, fad und grau, gefolgt von Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen, Depressionen und einem Sehnen nach einer neuen Pille bzw. bald nach einer höheren Dosis.


Doch ist man „frei“, nur weil man seinen Gefühlen freien Lauf lässt? Es kommt der Durchbruch zu dem, wonach sich jeder Mensch innig sehnt – Liebe, Frieden und echte Gemeinschaft. Das größte aber ist die Liebe (Umgangsprachlich: „Peace, Love & Unity“, der Ecstasy-Slogan).


Praktisch ist es nicht möglich das erwünschte Ziel zu erreichen: Liebe, Frieden, harmonierende Gemeinschaft, echte gute Freunde, Glücklichsein, etc. Denn es gibt jemanden der sich selbst den Erfinder der Liebe nennt, und auch eine Gebrauchsanleitung für diese Liebe bereit hat. Er selbst ist die Liebe. Dieser Jemand ist kein geringerer als Gott persönlich. Er hat alles erfunden und erschaffen und diese drei Dinge „Peace, Love & Unity“ gehören zu den High-End-Produkten Gottes, sollte Er zulassen, dass so etwas geniales per Knopfdruck durch eine winzige Chemo-Pille auslösbar wird? Unvorstellbar, die Sache muss einen gewaltigen Haken haben. Hier handelt es sich um eine Lüge.


Ganz abgesehen von den bis jetzt schon nachgewiesen körperlichen Risiken und Langzeitschäden ist es eine Illusion, zu glauben man könnte den Frieden dieser Erde, die zwischenmenschliche Liebe und die Fürsorge ohne den eigentlichen Urheber des Ganzen auf lange Zeit am Leben erhalten oder sogar noch fördern.


Wie will jemand eine Sprache sprechen lernen ohne sie jemals gehört oder gelesen zu haben?


Es ist zweifellos in jedem Menschen ein scheinbar unstillbares Verlangen vorhanden geliebt zu werden. Es ist fast mit einem Vakuum gleichzusetzen in das man alles nur erdenkliche hereinbuttert was man zwischen die Finger bekommt und für tauglich hält. Fangen wir an mit Ecstasy, aber auch sämtliche andere Drogen gehören dazu und unlängst Sex, Extremsport, Schönheitssucht, Geldgier, Esoterik, Karriere und und und …


Um die Sprache der Liebe zu sprechen muss man den Urheber der Liebe persönlich kennen. Gott kann man kennen lernen – das ist es was wir dir hier vermitteln wollen.


Es ist möglich echte Liebe zu leben, wahren Frieden im Herzen zu haben und reale harmonische Gemeinschaft zu erleben, und zwar nicht nur für ein paar wenige Stunden, oder die Zeit eines Rausches, nein, sondern dein Leben lang.


Klink dich ein, in die persönliche Beziehung mit Gott – „Peace, Love & Unity“ wird mitgeliefert, allerdings völlig drogenfrei und absolut ohne gesundheitliche Risiken.






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