Demos und wahrer Friede

Ja, es fällt uns leicht gegen etwas Schlimmes zu protestieren – aber gleichzeitig haben wir es schwer selbst in Frieden zu leben. Es gibt unheimlich viel Gewalt und Hass in Schulen, Familien, Büros und Fabriken. Ehepaare bekriegen sich. Nachbarn zerren sich vor Gericht. Wir verlangen von den Mächtigen der Welt etwas, was wir selber nicht praktizieren. Darum verpufft unsere Demopower im Nichts. (Auch unter anderem deshalb, weil Kriege von bestimmten Medienkonzernen und Privatfirmen gesponsert werden und keine Bevölkerung eines Landes dieser Welt ihnen durch Konsumboykott den Geldhahn zudreht …)

Porträt einer Familie

In „Family Portrait“ zeichnet die amerikanische Popsängerin Pink aus der Sicht eines leidenden Kindes das Porträt einer zerbrechenden Familie. Erstaunlich, ja beängstigend lebendig erscheinen einem die in dem Lied geschilderten Eindrücke. Wer hat sich als Kind noch nie im Bett vor den sich gegenseitig anschreienden Eltern verkrochen? Wer kann leugnen, dass Kinder heutzutage oft viel mehr Zeit mit Computer oder Playstation verbringen als in gesunder Gemeinschaft mit Gleichaltrigen? Wer will sich noch länger vormachen, dass Familienglück oft nicht mehr als eine Fassade ist?

Josef – Befreit von Alkohol und Depression!

Unser Vater war brutal zu uns und mit der Mama auch! Ich war 13 Jahre alt und musste erleben, wie unsere Eltern sich geschieden haben. Meine Mutter ist ausgezogen und war nach kurzem mit einem anderen Mann zusammen! Der Papa hat auch ein ganz hässliches Leben geführt: Frauen, Alkohol, schlimme Freunde usw. Ich musste lernen, was es heißt, ohne Eltern zu leben, ohne gute Freunde und, was das allerwichtigste ist: leben ohne Gott! Ich wurde einfach rausgeworfen im Februar 1962, auf die Straße. Mit einigen „guten Freunden“ habe ich begonnen Alkohol zu trinken, 80%-igen Schnaps. Nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass ich nicht mehr ohne Alkohol leben konnte. Ich war mit 13 Jahren Alkoholiker!

Das verlorene Gewissen

Wir leben in der Zeit der „Samthandschuhe“, in welcher man das Selbstwertgefühl der Menschen nicht verletzen und über Sünde nicht predigen darf! Viele Christen lehnen den Gedanken ausdrücklich ab, dass ihre eigene Sünde der Grund ihrer persönlichen Not sein könnte. Sie versuchen immer mehr, das menschliche Dilemma auf unbiblische Weise zu erklären. Etwa mit einem impulsiven Temperament, quälender Sucht, zerstörten Familienverhältnissen, kindlicher Unschuld, Erbanlagen usw. Doch indem man die Realität der Sünde beiseite schafft, beseitigt man auch die Möglichkeit der Buße! Dieses Buch ist kein Klagelied über den moralischen Zustand der Gesellschaft oder der Gemeinde – es analysiert das Wesen der Sünde und ihren Einfluss auf die Gesellschaft. Aber es zeigt auch auf, wie man mit der Sünde fertig werden kann.
Aus dem Inhalt:
Teil 1: Eine Sündige Gesellschaft
Sünde: Wen kümmert das noch? Das automatische Warnsystem der Seele. Wie Sünde das Gewissen zum Schweigen bringt
Teil 2: Das Wesen der Sünde
Was heißt das: „Völlige Verderbtheit“? Sünde und Heilung Der Innere Besiegte Feind
Teil 3: Mit Der Sünde Fertig Werden
Den Bann an Agag vollstrecken. Mit Versuchung fertig werden. Einen reinen Sinn bewahren. Das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren
Anhang I: Sieg über Sünde – Römer 6 näher betrachtet. Anhang II: Bitte um ein gutes Gewissen. Anhang III: Unser Gewissen prüfen

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Tanz am Abgrund

Peter – ein ganz normaler Donnerstag – doch der Schuss auf eine menschliche Zielscheibe verändert ein Leben für immer … Michael – ein Schrei nach Liebe, der in die Finsternis führt und fast in der Verzweiflung endet … Eva – ein Leben zum Kotzen – trotz der tiefen Sehnsucht nach der Wärme und Geborgenheit einer Familie … Walter – der Armut entronnen – im Besitz von Macht, Geld und Frauen, und dennoch weit entfernt vom Glück … Michael – die Faszination der Gewalt und das bittere Ende, als ein Hooligan ihr wahres Gesicht erkennt … Fünf Menschen stehen vor der Frage: „Bin ich geboren, um zu sterben?“ – und finden am Ende doch das wirkliche Leben.

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Niederlage und Sieg im Leben von Snowboard-Weltmeisterin Ursula Bruhin

Ursula Bruhin ist vierfache Snowboard-Weltmeisterin. Zuletzt holte sie Mitte Januar Gold im Riesenslalom und errang damit ihren vierten Weltmeistertitel. Sie ist 32 Jahre alt, ledig und gelernte Konditorin. Doch trotz ihrer vielen Siege kennt sie auch Niederlagen. Ursula Bruhin verfehlte knapp die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2002. Was half ihr in dieser Situation zurecht zu kommen?

Etem

Mit 16 lernte ich Freunde kennen, mit denen ich in Discos, auf Parties und in Cafés rumhing. Das langweilte mich bald, weil es nur auf Äußeres beschränkt war: hübsche Frauen, Autos, cool sein … Später lernte ich die Graffiti-Sprüher kennen. Sie Leute hatten mich sehr angesprochen, weil sie schmutzig, trostlos, verhöhnt, verfolgt und mit Problemen beladen waren – wie ich auch. Das Leben dieser Leute war wirklich spannend und kreativ und so hatte ich das gefunden, was ich schon immer gesucht hatte. Endlich war ich mit Menschen zusammen, die auch gerne zeichneten und Musik hörten. Doch die Atmosphäre fing an sich zu trüben als die Drogen ins Spiel kamen.

Ingrid

Ingrid kam aus einer kaputten Familie und landete bei Alkohol, Dope und Depressionen. Mit 19 war sie am Ende und wollte sterben. Jesus aber schenkte ihr neues Leben – befreit von Alkohol, Dope und Depressionen. – Als ich acht Jahre alt war, habe ich …

Schöne neue Welt?

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien … mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit … mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen … – Wir haben größere Häuser, – aber kleinere Familien. Mehr Bequemlichkeit, – aber weniger …