Das Stanford-Experiment

Das Stanford-Prison-Experiment entlarvt die Natur des Menschen. – "Es gibt keinen Gott! – Und falls doch, dann hab ich zum Glück nichts zu befürchten, weil ich ja einer von den Guten bin." – – Würdest du dich darauf verlassen? …

Und Hass zeugt Hass

Wer sich informiert, wird herausfinden, dass täglich Menschen gefoltert und getötet werden, welche ihre Peiniger dafür nicht hassen, sondern segnen und für sie beten. – 17.Mai 2004 – nur ein Tag Irak: Selbstmordattentäter töten …

Jugend – wohin? Eine hoffnungslose Generation?

… viele sind von zuhause abgehauen. Die einen sitzen im Aufenthaltsraum, rauchen und spielen Schach, die anderen hören etwas lauter Musik und tanzen dabei. Manche haben noch weiche, fast kindliche Gesichtszüge. Beim Versuch, tiefer mit ihnen ins Gespräch zu kommen, fallen ihre Antworten mager aus: „Keine Ahnung.“ – „Weiß nicht.“ – „Noch nicht drüber nachgedacht.“

Franz Huber – Live! (30min, 7MB)

Franz wuchs als Schlüsselkind auf und traf mit 16 die „Freunde“ Haschisch, Amphetamine, LSD, Kokain, Heroin. Nach vielen Jahren elender Sucht entschied er sich für Jesus, vertraute auf Gottes Versprechen ihn zu heilen und überstand seinen Entzug nur durch die Kraft des Evangeliums.
Hör dir seinen O-Ton Lebensbericht an!

Johnny Cash: „keine Angst vor dem Tod“

Am 12. September 2003 starb Johnny Cash im Alter von 71 Jahren nach einem Diabetes-Vorfall in Nashville, Tennessee. Er schrieb in seiner Autobiographie über sein Leiden an einer seltenen Variante der Parkinsonschen Krankheit: „Es ist nicht nur so, dass ich überhaupt keine Angst vor dem Tod habe. Ich habe deswegen keine einzige Minute an Schlaf verloren. Ich bin völlig im Frieden mit mir selbst und mit meinem Gott. Ich akzeptiere diese Krankheit, weil es der Wille Gottes ist; er ist es der in meinem Leben wirkt und wenn er es passend findet mich von dieser Welt hinwegzunehmen werde ich einige gute Leute wiedertreffen, die ich schon für eine ganze Weile nicht mehr gesehen habe.“

50 Cent – Get Rich Or Die Tryin’

Die Rap-Sensation des Jahres heißt 50 Cent und ist 26 Jahre alt, straight from da hood aus Queens, New York, mit bürgerlichem Namen Curtis Jackson. Bei einem Drive-by shooting bekam er drei Kugeln in den Oberschenkel, jeweils eine in Hand, Schulter und Seite, zwei in die Leiste, eine in den Kiefer. Außerdem wurde er niedergestochen, zusammengeschlagen, in den Knast gesperrt und war an diversen anderen Schießereien beteiligt. Nach dem Tod seiner Mutter führte er ihr Crack-Geschäft weiter. Er machte 5.000 Dollar pro Tag und konnte sich so mit 16 schon einen Mercedes leisten. Auf der anderen Seite muss er nun aber täglich damit rechnen erschossen zu werden …

Tod in der Sprayerszene

Zwei Münchner Sprayer haben an diesem Wochenende für Schlagzeilen gesorgt. Eine sehr traurige Nachricht, denn sie haben mit ihrem Leben bezahlt, als sie vor einem ankommenden Zug weglaufen wollten. Nun hat die Graffiti-Szene zwei weitere Märtyrer. Einst wollte ich auch überall mein „Tag“ hinklatschen, ja ich wollte ganz München „zubomben“ mit meinen „Tags“. Ich wollte kreativ sein und Kunst machen, wollte beweisen, dass das, was wir tun, genauso Kunst ist. Aber das ursprüngliche HipHop Movement und der Graffiti-Spirit lösten sich in Drogen und Gewalt auf. Viele meiner Freunde aus der Szene sind entweder heroinsüchtig, im Knast oder in der Psychiatrie gelandet.