Fallbeispiel islamistisches Recht: schwangere Christin wird aufgrund falscher Anklage gehängt

Und wieder durchzieht eine Schreckensbotschaft aus der islamischen Welt unsere Medien. Wie die BBC News berichten, wurde eine orthodox aufgewachsene Frau im Sudan zum Tode verurteilt, weil sie einen christlichen Mann geheiratet hat. Der Richterspruch lautet:

Wir gaben ihnen drei Tage, um zu widerrufen, aber sie halten daran fest, nicht zum Islam zurückzukehren. Ich verurteile sie zum Tode durch den Strick.
[AFP]

Desweiteren wurde sie zu 100 Peitschenhieben verurteilt. Das Urteil lautet Ehebruch, weil ihre Ehe zu dem christlichen Mann vor islamischem Gesetz nicht gültig sei. 

Quelle: BBC News

Jesus Christus sagt:

Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel. Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden um meinetwillen. Freut euch und frohlockt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.
Mt 5,10-12

und

Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein.
Joh 8,36

Unsere Hoffnung ist zum Glück nicht eine irdische, die von irdischen Gerichten abhängt, sondern die Gewissheit des gerechten Gerichts Gottes und der vollständigen und uneingeschränkt gültigen Befreiung durch unseren Herrn Jesus Christus. Und wir dürfen zu ihm kommen wie zu einem Vater und über dieses Unrecht schreien. 

Möge der Herr, der alles lenkt, dieser Familie Kraft und Befreiung schenken, die erkannt haben, dass die frohe Botschaft Gottes mehr Wert ist, als ihr irdisches Leben!