Charles Manson ist tot. Manson war Satanist und Massenmörder.

„Manson (83) verbüßte seit fast 50 Jahren eine lebenslange Haftstrafe wegen einer Reihe von Morden, darunter der an der Schauspielerin Sharon Tate, der hochschwangeren Ehefrau von Regisseur Roman Polanski. Manson hielt sich für die Wiedergeburt Christi und gründete in den 60er Jahren in der kalifornischen Wüste die „Manson Family“, eine sektenähnliche Kommune. Er brachte seine Anhänger dazu, mehrere Morde in Los Angeles zu begehen. Der Verdacht sollte auf Afroamerikaner gelenkt werden, um den Rassenkonflikt anzuheizen.“ (Focus.de)

Vor Jahren gab er folgenden Satz von sich: : „Man muss sich selbst als Gott akzeptieren. Man muss begreifen, dass in einem so viel Gott wie auch Teufel steckt, dass man alles und nichts ist.“ Auch ihm, den viele als ein lebendes Monster sahen, würde Jesus vergeben, wenn er ihm seine Schuld  bekennen würde. Hoffentlich ist er noch umgekehrt und hat Frieden mit Gott, seinem Richter gefunden.

Mindestens zwei seiner damaligen Gefährtinnen, die ebenfalls zum Tode verurtelt waren und dann in lebenslänglich begnadigt wurden, Leslie van Houten und Krenwinkel sitzen ihre Strafen in Kalifornien weiter ab. Manche aus seiner Mördersekte sind zu Jesus Christus umgekehrt.

Das Angebot Gottes steht für alle:

“Wenn eure Sünde auch blutrot ist,
soll sie doch schneeweiß werden,
und wenn sie rot ist wie Scharlach,
soll sie doch wie Wolle werden.”
(aus Jesaja 1, 18)

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