„2000 Jahre alte Hirten-Mythologie“ Jusos lästern über den Glauben an Jesus.

„Die Zahl der Gläubigen sei im freien Fall, heißt es in der Begründung. Das Christentum wird als eine „über 2 000 Jahre alte Hirten-Mythologie“ bezeichnet, die keine Antworten auf die Probleme des 21. Jahrhunderts liefere. Damit kritisieren die Jusos nicht das Verhältnis von Staat und Kirche, sondern den Glauben an sich. Der Begriff „Hirten-Mythologie“ spielt darauf an, dass nach der Bibel Hirten die ersten waren, die Jesus als Sohn Gottes anbeteten. – Quelle: https://www.mz-web.de/29451982 ©2018

Die Jusos (Abkürzung von „Jungsozialisten“) sind die offizielle Jugendorganisation der SPD. Diese Jusos liefern eine völlig sinnentleerte Bewertung des Christentums und es kommt einem vor, als hätten die Jusos hier 1:1 von den Jungdemokraten der FDP abgeschrieben. Diese Forderung liegt so daneben, dass man gar nicht diskutieren muss. Was bleibt denn dann übrig? Diese Jusos sind im 19. Jahrhundert stehen geblieben: Materialismus, Modernismus, Säkularismus und Marxismus. Alles nie plausibel, immer diabolisch, immer gefährlich und immer gegen en christlichen Glauben. Schon die anführer der französischen Revolution versprachen sich die Lösung durch die Abschaffung Gottes – und sie brauchten dazu die Guillotine, weil die Scharfrichter sonst die blutige Arbeit nicht geschafft hätten. Es war wie das Vorspiel zu einer Revolution, die endgültig die Religion abschaffen wollte zum Heil der ganzen Menschheit. Die Zahl der Menschenopfer, die Stalins Heilsversprechen gekostet hat übertrifft noch die Opfer, die für Hitlers „tausendjähriges Reich“ starben – und beide übertreffen weit alle Opfer, die je im Namen der Religion gebracht wurden. Unter den Opfern dieser gottlosen Religionen waren viele, die wegen ihres Glaubens an Gott in den Tod gingen. Ich glaube, wir ahnen, dass die Abschaffung der Religion nicht das religiöse Bedürfnis, die religiöse Sehnsucht im Menschen abschafft, so wenig, wie die Abschaffung der Ehe das sexuelle Verlangen abschaffen würde. Und die heutige Ev. Kirche verprellt die echten Christen in ihren Kreisen. Und die Linken, denen man sich anbiedert, lassen sie am Ende fallen mit Hohn und Spott. Wer mit dem Zeitgeist ins Bett geht wacht morgen alleine auf. Wer mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

„Freunde, wenn wir aus der Geschichte eines lernen können und müssen, dann doch folgendes: Es hat keinen Sinn, sein Leben auf irgend so ein Fundament aufzubauen von Ideologien, von politischen Systemen, von Meinungen von irgendwelchen Menschen, die doch alle auch vergänglich sind. Die haben doch eines Tages alle abgegessen. Und wenn du auf so etwas stehst, wirst du auch mit so etwas untergehen. Wenn du dein Leben auf eine sichere Grundlage stellen willst, kann das ja nur etwas sein, was unvergänglich ist. Und das einzige, was nicht vergänglich ist, das ist eben Gott und sein Wort: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ Und deswegen heißt es in einem Lied, das in den finstersten Zeiten des Sozialismus entstanden ist: „Die Mächtigen kommen und gehen, und auch jedes Denkmal mal fällt. Bleiben wird nur, wer auf Gottes Wort steht, dem sichersten Standpunkt der Welt.“ Dieses Lied haben wir auf dem Christival 1988 gesungen. Das Christival fand damals statt in Nürnberg auf dem Gelände des Reichsparteitages. Da hat der Hitler seine antisemitischen Hetzreden gehalten hat. Auf diesem Gelände, das ja zum Teil weggesprengt wurde, ist aber noch der große Balkon da, auf dem Hitler gestanden hat. Am Abend vor dem Gottesdienst musste ich zum Soundcheck. Dann bin ich da hoch gegangen auf diesen Riesenbalkon, wo das Mikrofon mit Hitler gestanden hatte. Und als ich da oben stand, da war nichts weiter zu hören als der Wind. Es gab keinen Hitler, der da ’rumbrüllte. Der war weg. Und am nächsten Morgen saßen 30.000 junge Menschen zu Füßen dieses großen Balkons, auf dem der Hitler gestanden hatte, und lobten Gott. Da haben wir dieses Lied gesungen; und in dem Moment, als Jörg Swoboda sang: „Die Mächtigen kommen und gehen, und auch jedes Denkmal mal fällt“, da hat er die Hand von der Gitarre genommen und auf den Punkt gezeigt hatte, auf dem der Hitler gestanden hatte. Aber da stand eben kein Hitler mehr. Und da uns allen wurde schlagartig in einem Moment klar, was diese Verse bedeuten: „Auch jedes Denkmal mal fällt“, und wenn’s vom Größten ist. „Bleiben wird nur, wer auf Gottes Wort steht, dem sichersten Standpunkt der Welt.“ „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35)  Dr. Theo Lehmann

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