Das Christentum steht auf dem Boden des Kreuzes oder der Krippe, oder es hängt in der Luft!

Die meisten “gläubigen” Menschen hier praktizieren das Christentum als Volksglaube, da geht die Ahnung vom Glauben selten über den Inhalt einer Kinderbibel hinaus. “Echte” Gläubige mit profundem Bibelwissen und Kenntnissen der Glaubenslehre und deren Hintergrund sind sehr rar geworden. Meine Erfahrung ist, dass sich viele Leute eine Pseudoreligion aus den Bausteinen basteln, die ihnen am meisten zusagen. Vor allem finden sich meist folgende Inhalte: Sie können so bleiben, wie sie sind, machen, was sie wollen, über allem steht die “Selbstverwirkichung” (die heilige Kuh schlechthin) und sind dabei immer auf der richtigen Seite, da all dem die Überzeugung zugrunde liegt, eigentlich von vorneherein gut und nahezu perfekt zu sein. Wenn es dann mal hakt oder nicht gut läuft, ist ein Kindheitstrauma schuld oder die bösen “Anderen”. Ein bisschen Meditation, ein bisschen “OM”-Gesinge, hier und da ein Chakra öffnen und dann vielleicht doch noch zum Weihnachtsgottesdienst und alles ist supi. Mit echterm und biblischem Glauben hat das nichts zu tun. Ganz abgesehen davon, fehlt den meisten Menschen in Deutschland mittlerweile das Basiswissen  über Gott und die Bibel.Ich erlebe das immer wieder. Man mag noch Bräuche und Begriffe kennen, aber was dahintersteckt ist den Leuten gar nicht bewusst. Viele haben von “Heilen mit Edelsteinen und ihren Schwingungen” mehr Ahnung als davon, worum es in einem christlichen Gottesdienst eigentlich geht. Mission ist nötig. Wie sagte doch G. K. Chesterton: “Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.” Die Amtskirchen haben dazu noch ihr Geschäftsmodell geändert. Sie sind nur politische und geschäftliche Konzerne: Grenzenlose Einwanderung, Umweltschutz, Islam, Moscheebau, Ehe für Alle, Spitzengehälter für Käsmann&Co. Mit dem Christentum hat das doch überhaupt nichts mehr zu tun. Und dazu noch nullkommanull Selbstkritik. Da sind die Kirchen wie die Mullahs im Iran oder wie die Saudis. Nein Danke. Ich bin raus. Zum Glück gibt es Jesus. Der ist auch raus aus den Kirchen.

Nur noch 21 Prozent, also nur jeder fünfte Deutsche, will an Weihnachten einen Gottesdienst besuchen. Das erbrachte eine Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut INSA für die Bildzeitung. 55 Prozent sind sich dagegen sicher, dass sie an Weihnachten nicht zur Kirche gegen werden, also etwas über die Hälfte der Deutschen.
Selbst die nominellen Kirchenmitglieder werden mehrheitlich dem Weihnachtsgottesdienst ausfallen lassen. Von den freikirchlichen Evangelischen planen 43 Prozent den Gottesdienstbesuch, von den Katholiken 36 Prozent und von den evangelischen Landeskirchlern 31 Prozent. Dafür werden allerdings 9 Prozent der Muslime einen christlichen Weihnachtsgottesdienst besuchen und 8 Prozent der Konfessionslosen.
Derzeit sind noch etwa rund 55 Prozent der deutschen Bevölkerung zumindest nominell römisch-katholischen oder evangelisch, dazu kommen noch knapp 2 Prozent orthodoxe Christen. kath.net

Immerhin planen aber 9 Prozent der Muslime und 8 Prozent der Konfessionslosen einen Kirchgang zu Weihnachten.

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