Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um Menschen zu ermöglichen, Söhne Gottes zu werden. – C. S. Lewis

Liberale Zeitgeist-Christen sind zumeist nichts anderes als agressive Taufscheinatheisten, mit einem Hang zum hyperventilierenden Gut- sein! Diese Christen sind der Sargnagel des eigenen Seelenheils, da sie nur dem Relativismus und ihrem Zeitgeist huldigen! Der eigene Wille und die Egozentrik sind der höchste Gott. Jesus wird als Blumenkind oder sozialromantischer Frührevoluzzer begriffen. Darum sind diese Menschen natürlich gar keine Christen (was nicht heißt, dass sie schlechtere Menschen wären). Sie mögen vielleicht schon an irgend ein höheres Wesen glauben. Mit dem biblischen Christentum hat dies aber rein gar nichts zu tun. Wenn ich nicht an den inkarnierten Gott in Christus glaube, an seine Wunder, an seine Auferstehung – warum sollte ich dann in eine Christengemeinde gehen? Warum sollte ich zu Jesus beten? Warum sollte ich an meine eigene Auferstehung glauben? Echte, wiedergeborene Christen dagegen sind davon überzeugt, dass Gott sich in der Person seines Sohnes Jesus Christus geoffenbart hat und die Bibel das Zeugnis dieser Offenbarung ist.

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