Wahrheit in einer Welt voller Lügen und Illusionen

Das Jahr 1989 wurde als das Wendejahr schlechthin gesehen. Die Macht der Sowjetunion brach zusammen. Die Berliner Mauer, das Symbol des Kalten Krieges fiel und jubelnde Massen feierten den Beginn eines neuen Zeitalters. Sicherlich hat jeder seine eigenen Bilder und Erinnerungen die er mit diesem Ereignis verbindet. Jahrzehntelange Unterdrückung und Propaganda wurden offensichtlich. Bürgerrechtler in den sozialistischen Staaten spürten den Sieg der Wahrheit über ein verlogenes System . Für Vaclav Havel, den tschechischen Philosophen und Anführer der samtenen Revolution war es der Wert der Wahrheit, der im Vordergrund stand. Er war überzeugt, dass die Wahrheit überleben würde. Eine ähnliche Motivation trieb Aleksandr Solschenizyn an. In seiner Rede bei der Verleihung des Nobel-Preises sagte er: „Ein Wort der Wahrheit wiegt mehr als die ganze Welt.“ Diese Einstellung befähigte ihn die Zensur des KGB offen attackieren und den Staatsterror durchzustehen. Für Solschenizyn, Havel und andere Regimekritiker gab es nur zwei Möglichkeiten: Einen bewaffneten Widerstand -angesichts der durch Atomwaffen und KGB abgesicherten Macht der Sowjetunion aussichtslos, oder aber ein konsequentes Festhalten am Glauben ans Überleben der Wahrheit, trotz Propaganda, Betrug und Terror. Es schien undenkbar, aber dieser Weg erwies sich als erfolgreich, am Ende waren sie die Sieger.

Die Gräueltaten die in den kommunistischen Lände stattfanden und der mutige Widerstand vieler Menschen wurden in den letzten Jahren noch genauer aufgearbeitet. Heute, beinahe 20 Jahre nach diesen Ereignissen scheint es aber so, als habe der Westen den Wert der Wahrheit vergessen und sich eine Welt geschaffen, die Wahrheit nicht mehr wertschätzt. Im Kino, in den Romanen und anderen bereichen der Pop-Kultur, aber auch in der akademischen Welt regiert längst die Postmoderne. Die Wahrheit als etwas Absolutes und Objektives hat darin keinen Platz mehr. Alles kann beliebig interpretiert werden, oder aber es ist von der Gesellschaft konstruiert und wird benutzt, um gutgläubige Menschen zu unterdrücken. Man kann dies anhand von Schiedsrichte illustrieren:

„Es gibt Abseits und kein Abseits und ich pfeife wie es ist.“

„Nein!“ sagt ein zweiter Schiedsrichter. „Das ist arrogant. Es gibt Abseits und kein Abseits und ich pfeife wie ich es sehe.“

Ein dritter sagt darauf: „Das ist auch nicht besser. Warum streiten? Lasst uns realistisch sein. Es gibt Abseits und kein Abseits aber es gibt sie nicht wirklich bis ich pfeife.“

Der erste Schiedsrichter hat eine traditionelle Vorstellung von Wahrheit, der zweite eine gemäßigt relativistische und der dritte ist radikal relativistisch oder postmodern, man kann die Wahrheit nicht herausfinden, wir schaffen sie uns selbst. Die Frage lautet nicht mehr: „Ist es wahr?“, sonde „Wessen Wahrheit ist es?“ Alle Kulturen sind gleich und es keiner kann mehr Urteile fällen. Denn dabei setzt man ja seine eigenen moralischen Standards voraus. Zusammengefasst: Die Wahrheit ist tot und Wissen ist nur noch Macht. Uns wird erzählt, man muss die Wahrheit nur etwas näher untersuchen und dann merken wir wie die Mächtigen uns durch ihre Konzepte von Glauben, Geschlechterrollen und sexueller Orientierung niederhalten. Wer es anders sieht ist naiv, reaktionär oder intolerant.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wahrheit ist kein Mittel der Unterdrückung, sonde eines der wertvollsten Dinge die es gibt, ohne das wir nicht fähig sind sinnvoll zu kommunizieren oder überhaupt die Realität zu erfassen und darin zu leben. Die Worte Jesu „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“, die er denen versprach, die an ihn glauben würden, sind für unsere Zeit der Manipulation durch die Medien, der Halbwahrheiten und Übertreibungen aktueller denn je. Wahrheit ist Freiheit. Konsequent nach Wahrheit zu streben, Wahrheit zu leben und die Wahrheit zu reden ist alles andere als einfach. Aber lassen wir uns von Solschenizyn anstecken, der in seiner Rede vor dem Nobel-Kommittee sagte: „Lass die Lüge in die Welt kommen, sie sogar beherrschen, aber nicht durch mich.“


Gedanken entnommen aus:

Guinness, Os: Time for Truth. Living Free In a World of Lies, Hype, & Spin, Grand Rapids, MI 2000.

Kommentare

  1. ali

    Über Gott gibt es hauptsächlich zwei Ansichten:

        * er existiert
        * er existiert nicht

    Eine davon muß logischerweise falsch sein, denn beides zugleich geht nicht. Wer nun zufällig an die falsche Version glaubt, geht ein ziemliches Risiko ein!

    Wieso?

    Ganz einfach. Gewöhnlich leben wir so, als gäbe es keinen Gott. Wir sagen: „Alles ist relativ“, stellen unsere eigenen Regeln auf und halten uns an gar nichts. Wenn aber Gott existiert, wie er sich in der Bibel offenbart hat, dann ist er keine neutrale „kosmische Kraft“. Dann ist er ein Gott der Gerechtigkeit. Dann ist „mit dem Tod nicht alles aus“, sondern es gibt eine Ewigkeit. Dann gibt es keine „Reinkarnation“, sondern nur ein einziges Leben, das Konsequenzen hat – entweder positive oder negative.

    Es geht also nicht um etwas Belangloses,

    das man glauben kann oder nicht. Es geht um die Realität, um das, was gilt- ganz gleich, ob wir daran glauben oder nicht. Es ist genauso wie mit dem Gesetz der Schwerkraft. Es gilt. Du merkst es sofort, wenn du aus dem Fenster springst. Realität hat Konsequenzen!

    Wenn Gott Realität ist und wir an seiner Realität vorbeileben, verpassen wir den Sinn unseres Lebens und unsere gute Zukunft! Frage: Ist er Realität? Gibt es dafür Hinweise? Antwort: Ja. Gott macht sich erkennbar, indem er wirkt. Wie und wo, zeigen folgende Tatsachen:

       1. DER KOSMOS. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Weltall einen Anfang hatte. Die einen sagen, durch den „Urknall“, die anderen durch „Schöpfung“. Auf jeden Fall ist klar, daß hinter jeder Ursache auch ein „Verursacher‘ stehen muß. „Von nichts kommt nichts“ heißt ein physikalischer Lehrsatz. Auch einen „Urknall“ muß jemand in Gang gebracht haben. Allein schon die phantastische Ordnung des Weltalls weist auf einen „Konstrukteue’hin.

          
       2. DAS LEBEN. Alles ist programmiert – Gestirne, Naturgesetze, Tiere, Pflanzen – alles funktioniert im Rahmen bestimmter programmierter Abläufe. Frage: Wer ist der Progammierer? Wer hat Samen, Eier, Keimzellen so programmiert, daß aus ihnen Leben entsteht? Woher wissen Zugvögel, wohin sie zu fliegen haben, auch wenn sie von Menschen aufgezogen werden? Alles beruht auf hochkomplizierten Informationen, sog. genetischen Codes. Wissenschaftler weisen darauf hin, daß die Zufallserklärung der Evolution für diese Art von Informationen ausscheidet. Denn „nichtmaterielle“ Information kann sich nicht durch Evolution „entwickeln“. Dazu braucht es immer einen „Informationsgeber“ (W Gitt, Schuf Gott durch Evolution?).

          
       3. DIE PROPHETIE DER BIBEL. Solange es die Bibel gibt, erfüllen sich ihre Zukunftsvorhersagen exakt und fehlerfrei – bis in unsere Zeit! So etwas schafft kein Wahrsager und kein Zufall. Wieso kann die Bibel Ereignisse und geschichtliche Abläufe über Hunderte von Jahren vorhersagen, die sich dann genauso erfüllen? Wieso hatsie das Schicksal von Städten, Ländern, Völkern korrekt und konkret bis heute vorherwissen können? Wieso kann sie weltweite Gerichtszeiten vorhersagen, die erst seit wenigen Jahrzehnten überhaupt denkbar sind? Wieso spitzt sich immer mehr alles auf Israel und den Nahen Osten zu? Etwa deshalb, weil der gleiche Gott, der hinter der Bibel steht, auch die Geschichte lenkt?

          
       4. DIE GESCHICHTE. Vor über 3000 Jahren wählte Gott ein Volk – Israel – aus, um durch dieses Volk allen Menschen seine Realität erkennbar zu machen. An Israel zeigt Gott allen Völkern, wie und nach welchen Prinzipien er in der Geschichte handelt. Immer, wenn das alte Israel den Bund brach, den Gott mit ihm geschlossen hatte, verließ es damit den göttlichen Schutz. Dann erfüllte sich, was in der Bibel für diesen Fall vorhergesagt war: Unterjochung durch andere Völker, Wegführung ins Exil, Krieg, Not, Hunger. Zuletzt, 70 n.Chr., die endgültige Zerstreuung „unter alle Völker!“. Fast 1900 Jahre gab es keinen jüdischen Staat mehr. Aber die Bibel sagte auch konkret die Neugründung Israels voraus (geschehen 1948). Jeder kann mitverfolgen, ob auch die weiteren Vorhersagen eintreffen.

          
       5. JESUS CHRISTUS. In ihm offenbarte sich Gott den Menschen faßbar und begreifbar, wie er ist: nicht als eine undefinierbare kosmische Kraft, sondern als ein handelnder und persönlicher Gott voller Liebe und Vollmacht. Nie lebte ein Mensch wie Jesus, der in allem genauso handelte wie er redete. Bereits 400 Jahre vor seiner Geburt waren in der Bibel über 30 Ereignisse vorhergesagt, die sich alle in seinem Leben erfüllten. Das liegt weit jenseits des Zufalls.

          
       6. DAS GEWISSEN. Grundsätzlich hat jeder Mensch ( Empfinden für Recht und Unrecht. Dieses kann zwar beeinflußt, abgestumpft oder übergangen werden, doch sind gewisse Verhaltensweisen wie Lüge, Betrug, Diebstahl, Mord usw. in praktisch all Kulturen als Unrecht bewußt.

          
       7. GÖTTLICHE WUNDER. Immer wieder geschieht es, daß Menschen, die seit Jahren an körperlichen Krankheiten leiden oder an Alkohol, Drogen, Tabletten, psychische Zwänge usw. gebunden sind, in dem Augenblick frei werden, in dem sie sich zu Jesus bekehren. Darüber gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte.

          
       8. GEBETSERHÖRUNGEN. Daß Gebet Dinge verändert, erlebt jeder, der damit anfängt. Die Gebetserhörungen sind z.T. so bis ins einzelne konkret, daß auch hier der Zufall ausscheidet. Wenn man betet, passieren solche „Zufälle“; wenn nicht, dann nicht.

          
       9. BEFREIUNG VON OKKULTEN EINFLÜSSEN. Menschen, die okkult belastet sind und an Stimmenhören, Alpträumen, dämonischen Manifestationen usw. leiden, werden oft durch eine Hinwendung zu Jesus und Gebet von Christen in kurzer Zeit frei auch wenn jahrelange ärztliche Bemühungen vergeblich waren. (Ein Realitätserweis nicht nur Gottes, sondern auch Satans!)

          
      10. DIE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG. Gott ist erfahrbar! Er verwandelt und erneuert das Leben von Menschen, die auf seine Seite treten, spürbar und erkennbar in umfassender Weise. Millionen Menschen haben dieses Wirken Gottes, das die Bibel „neue Geburt“ nennt, schon am eigenen Leibe erlebt. Voraussetzung dazu ist die „Umkehr“ zu Gott (Bekehrung).

    Dies sind konkrete, z.T. zwingende Gründe, die auf die Existenz Gottes hinweisen. Niemand muß sie einfach „glauben“, denn sie lassen sich prüfen. Gott bestätigt sein Buch. Wer bereit ist, auf die Aussagen der Bibel einzugehen, wird das persönlich erfahren. Viele Menschen, die Gott erlebt haben, können das bezeugen. Es ist daher äußerst sinnvoll, sich über diesen Gott zu informieren. Wir müssen wissen, wie Gott diese kaputte Welt und uns sieht. Das steht in der Bibel, die nicht nur in ihren Prophetien zuverlässig ist!

    Gott richtet absolut gerecht, aber er ist auch

    vergebungsbereit. Und seine Vergebung brauchen wir alle! Denn wir werden alle schuldig – ohne jede Ausnahme. Ohne Vergebung geht es daher gar nicht! Kirchenmitgliedschaft, Taufschein oder fromme Werke reichen nie aus. Gott erwartet unsere Umkehr zu ihm. Davon hängt der Verlauf unseres Lebens und unsere ewige Zukunft ab. Denn diese Welt ist nicht nur zufällig so kaputt und voller Brutalität. Satan mischt mit. Er versucht uns mit „Lustgewinn“ jeder Art an sich zu binden. Das gelingt ihm oft so total, daß wir Gott gegenüber blind werden. Die Konsequenz: Trennung von Gott.

    Bleibt diese Trennung über unseren Tod

    hinaus bestehen, bedeutet das ewige Trennung! Diesen Zustand bezeichnet die Bibel als „Hölle“. Um das zu verhindern, ließ Gott es zu, daß Jesus freiwillig für unsere Schuld ans Kreuz ging. Denn wir können uns nie selbst gerechtmachen. Alle unsere Werke und Erkenntnisse können nie unser Versagen rückgängig machen.

    Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Ist Gott deshalb intolerant? Nein – denn jede falsche Lehre bringt uns um den Himmel. Das Schuldproblem kann nur von Jesus gelöst werden. Es führen nicht alle Wege zu Gott. Wir müssen den richtigen Weg wählen.

    Wie kann man ein Leben mit Gott beginnen?

        * bekenne vor Gott, wo du Unrecht begangen hast und bitte ihn um Vergebung. Sei dabei absolut ehrlich.
          
        * bitte Jesus in dein Leben zu kommen und dich mit seinem Geist zu erfüllen, damit du so Leben kannst, wie es ihm gefällt
          
        * sei bereit, auf Gottes Willen einzugehen. Lies dazu regelmäßig in der Bibel und sprich mit Gott über alles, was dich bewegt (bete). Nimm auch Kontakt mit „lebendigen“ Christen auf.

    Gott ist Realität. Er liebt seine Geschöpfe.

    Ein Leben mit ihm ist immer Gewinn. Eines ohne ihn immer Verlust. Nur bei ihm gibt es wirklichen Sinn und eine

    gute Zukunft. Gott lädt jeden Menschen ein, auch dich. Du kannst alles gewinnen! Aber es hängt von dir ab. Du mußt seine Einladung annehmen…

  2. Relativist

    re:starre Wahrheiten

    Guten Tag
    Sie schrieben“Der englische Schriftsteller C.S. Lewis hat einmal gesagt, wenn man wissen will, ob die Katze im Wäscheschrank ist, genügt es nicht, sich mit allen Argumenten zu beschäftigen, pro und kontra, sondern man muss auch hingehen, die Tür aufmachen und gucken, ist sie da oder nicht.“

    eine interessante wenn auch für ihre Argumentation wenig nützliche Analogie, denn ich bitte zu bedenken das in beiden im Artikel genannten Fällen ein letztendlicher Beweis nie erbracht wurde.
    Fall 1:der Kommunismus:nun dieser wurde nie realisiert, sämtliche sozialistischen Staaten(die Bezeichnung Kommunistische Regierung beinhaltete lediglich die Absichtserklärung den Kommunismus irgendwann einmal zu erreichen) befanden sich wie der Name schon impliziert auf der Stufe des Sozialismus welcher als Vorstufe zum Kommunismus gesehen wurde(nicht aber als Kommunismus selbst).Somit lässt sich eine letztendliche Aussage(sowohl Pro als auch Kontra) ob der Kommunismus funktioniert hätte/funktionieren würde nicht treffen.
    Fall2:die Existenz Gottes:bisher hat es die Wissenschaft nicht vollbracht einen hieb und stichfesten Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes zu erbringen.
    Auch ist dies meines Wissens bisher noch keiner Religion/Glaubensgemeinschaft gelungen.

    Somit ist es bis heute, um wieder auf ihre Analogie zurückzukommen, in beiden Fällen nicht gelungen einen Weg zu finden die Tür zum Wäscheschrank zu öffnen.Deshalb bleibt bis dieser Weg gefunden ist die einzige Möglichkeit zu Spekulieren(und dabei meiner Auffassung nach anhand von Wahrscheinlichkeiten zu Argumentieren)

    mit freundlichen Grüßen, ihr Relativist

  3. ali

    Der englische Schriftsteller C.S. Lewis hat einmal gesagt, wenn man wissen will, ob die Katze im Wäscheschrank ist, genügt es nicht, sich mit allen Argumenten zu beschäftigen, pro und kontra, sondern man muss auch hingehen, die Tür aufmachen und gucken, ist sie da oder nicht.

  4. Relativist

    starre Wahrheiten

    Guten Tag

    was sie werte Herren in ihrem Artikel meiner Meinung nach übersehen haben ist das dieses Kommunistische System so rigide war, sein musste, WEIL es sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnte.Wenn sie nun dieses Empfinden einer absoluten Wahrheit als erstrebenswert hinstellen, muss ich wohl davon ausgehen das das Ergebnis ein ebenso rigides System werden muss(was ich persönlich für keinesfalls erstrebenswert halte).
    Auch möchte ich anmerken das sie bei der Aufzählung der Möglichkeiten(eine absolute Wahrheit versus viele Wahrheiten(jedem seinen Standpunkt)) eine Möglichkeit vergessen/ausgelassen haben das Urteilen anhand von Wahrscheinlichkeiten.Dies ermöglicht das argumentieren mit Personen anderen Standpunktes(man selbst hält den Sp des anderen für unwahrscheinlich und dieser ist sich ebenfalls der auch wenn aus seiner Sicht geringen Möglichkeit bewusst dass er sich irren kann)als auch das abrücken von eigenen als nicht haltbar erkannten Standpunkten(da man nie von einer absoluten Wahrheit ausging).

    mit freundlichen grüßen, ihr Relativist

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