Wer ist ein Christ?

 

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Und wie das konkret aussehen kann, das beschrieb der römische
Geschichtsschreiber Aristarch in einem Brief an den römischen Kaiser
folgendermaßen:
„Die Christen kennen Gott und vertrauen ihm. Sie vergeben denen, die sie unterdrücken und machen sie zu ihren Freunden. Sie tun ihren Feinden Gutes. Ihre Frauen sind rein und ihre Töchter sittsam. Ihre Männer gehen keine unrechtmäßigen Ehen ein und enthalten sich aller Unreinheit. Sie lieben einander. Sie retten die Waisen von denen, die ihnen Gewalt antun. Sie weigern sich nicht, den Witwen zu helfen. Sie nehmen einen Fremden auf und freuen sich über ihn, wie über einen
wirklichen Bruder. Jeden Morgen und zu jeder Stunde loben sie Gott für seine Güte.
Aber sie reden nicht öffentlich von ihren guten Taten, sondern nehmen sich in acht, damit sie von niemanden bemerkt werden. Das ist in der Tat ein neues Volk“, schreibt Aristarch, „und es ist etwas Göttliches an ihnen.“
Hoffentlich trifft das auch noch auf Christen des 20. Jahrhunderts zu!

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