Wie überlebe ich Weihnachten ohne durchzudrehen?

Überall herrscht weihnachtliche Stimmung: Nikoläuse ziehen durch unsere Straßen, Weihnachtslieder ertönen aus den Radios oder werden versucht zu singen. In den Einkaufsmeilen ist boomt das Weihnachtsgeschäft, die wichtigste Zeit des Jahres für den Einzelhandel. Auf den Weihnachtsmärkten in allen Teilen des Landes werden Glühwein und Lebkuchen konsumiert. Tausende sind in Bewegung um an den Feiertagen ihre Familien zu besuchen, die man womöglich das ganze Jahr über nicht gesehen hat. Fieberhaft werden diverse Läden gestürmt, um seinen Bekannten diesmal etwas ganz originelles zu schenken, was sie garantiert noch nicht besitzen. Ein Hauch von Frieden, Liebe und Harmonie liegt in der Luft. Leute die etwas Handfestes suchen und sich nicht mit oberflächlichem zufrieden geben, fragen sich vielleicht was der Sinn dieser Festtage ist und bevorzugen es, an Weihnachten zu flüchten oder sie vertrauen darauf, dass – wie schon in den letzten Jahren – gute Filme im Fernsehen kommen, um Weihnachten doch noch zu retten.

Mein Tipp für alle, die einmal Weihnachten feiern möchten ohne durchzudrehen: Denke einmal nach, warum man eigentlich Weihnachten feiert. Was sind die wirklichen Ursprünge dieses Fests der Liebe? Ok, ok – ihr wisst, dass jetzt die Weihnachtsgeschichte kommt! Viele werden meinen, sie schon zu kennen, aber da in einer vor kurzem durchgeführten Studie herauskam, dass einige Kinder glauben, Weihnachten sei der Tag an dem der Nikolaus gestorben ist und wir diesen Bildungsnotständen vorbeugen wollen, werde ich nun versuchen die Gedächtnisse aufzufrischen. Was bedeutet dieses Ereignis also?

In einem Stall kommt ein Kind zur Welt, von dem schon vorhergesagt wurde, dass es die Welt retten wird. Stall deshalb, weil kein anderer Platz frei war, die ganze damalige Welt war nämlich wegen einer Volkszählung auf den Beinen. Schon von Beginn an wird der Sohn Gottes hier bei uns auf der Erde abgelehnt und verstoßen.

Zur gleichen Zeit erleben Schafhirten, die sich in unmittelbarer Nähe des Kuhstalls befinden etwas ganz eigenartiges. Ein mächtiger Chor von Engeln erscheint, um die Geburt des Retters anzukündigen und zu feiern. Den Hirten, deren Beruf in der Antike als äußerst verachtenswert galt, wird gesagt, dass sie sich keineswegs zu fürchten brauchen und so gehen sie in den Stall und machen sich selbst ein Bild von den Geschehnissen. Sie verstehen gleich, dass diese Geburt eine ganz besondere ist und erzählen jedem von der Geburt des Retters.

In einer anderen Gegend wurden Sterndeuter aufmerksam auf ein ganz außergewöhnliches Himmelsobjekt. Dieses lässt sie aus ihrer fernen Heimat aufbrechen, um die Bedeutung dieses mysteriösen Sternes zu erfahren. Aus ihren Forschungen war es für sie klar, dass dieser Stern das Zeichen eines neuen Königs der Juden darstellt.

Wen rettet dieser Retter nun und wovor? Die Bibel spricht klar darüber:

„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,16)

„Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.“ (Matthäus 1,21)