2 + 2 ≠ 4. In den Vereinigten Staaten soll Mathematik nicht mehr rein objektiv, sondern ein Zeichen „weißer Vorherrschaft“ sein.

“Den Anfang machte Brittany Marshall. „Die Idee von 2 + 2 = 4 hat kulturelle Gründe. Als Folge von westlichem Imperialismus/Kolonisierung halten wir sie für das einzig Richtige“, twitterte die Studentin der Rutgers-Universität im vergangenen Sommer – und brach in den Vereinigten Staaten die Debatte über Mathematik, Hautfarbe und Herkunft los. Marshall, laut ihrem Profil Lehrerin, Kämpferin für sozialen Wandel und Anhängerin der Bewegung „Black Lives Matter“, machte öffentlich, was nur gelegentlich und verhalten in Schulverwaltungen und bei Bildungskonferenzen diskutiert wurde: die These, dass nichtweiße Schüler in Mathematik benachteiligt würden, da sich das Fach auf westliche Werte stütze.

Wie erwartet, wurde Marshall in sozialen Medien von Verrissen eingeholt. Viele Amerikaner warfen ihr Naivität und Kurzsichtigkeit vor, andere den Versuch, Mathematikunterricht in Zeiten von Identitätspolitik zu instrumentalisieren. „Es geht hier um Mathe, nicht um Geschichte“, mahnte die konservative Journalistin Paula Bolyard. „Mathe lügt nicht. Sie ändert sich auch nicht durch politische Strömungen oder eigene Gefühle. Die iPhones, auf denen ihr eure Tweets tippt, funktionieren nach dem binären System – Einsen und Nullen, nicht Fünfen oder Viertausender.“

Zumindest in Oregon schien die Warnung zunächst nicht angekommen zu sein. Das Kultusministerium des Pazifikstaats forderte seine Lehrer auf, sich in einem Kursus für „Ethnomathematik“ weiterzubilden. Der Bildungstrend, so der Rundbrief, gehe davon aus, dass der Fokus auf das korrekte Resultat im Mathematikunterricht ein Zeichen „weißer Vorherrschaft“ sei. Ein Ziel der Fortbildung solle daher sein, für jede Aufgabe mindestens zwei Ergebnisse zu erarbeiten. Auch das Vorführen von Rechenwegen durch die Schüler vertrage sich nicht länger mit den Vorstellungen des Kultusministeriums in Portland. Es sei ein Signal für die Infiltration des Klassenzimmers mit „White Supremacy Culture“.

„Das Konzept, dass Mathematik rein objektiv ist, ist eindeutig falsch. An der Idee festzuhalten, dass es immer richtige und falsche Antworten gibt, schreibt diese Objektivität und die Furcht vor offenem Konflikt fort“ – mit diesen Worten warf das Department of Education den bisherigen Ansatz über den Haufen. Auch Objektivität, heißt es in dem Begleitbuch zur neuen Lehrmethode unter dem Titel „Abbau von Rassismus“, sei ein charakteristisches Zeichen für „weiße Vorherrschaft“.” FAZ

Wenn diese Nachricht stimmen sollte, dann zeigt das politisch korrekte Ideologie-Irrenhaus immer deutlicher seinen Wahnsinn.

2+2=4. Das steht fest. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben”. Das steht noch fester.

Kommentare

  1. Hat nicht mal ein gelehrter Jude mit römischen Bürgerrecht vor 1950 Jahren von Vertauschen der Lüge mit der Wahrheit geschrieben:
    „Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, *welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten* und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!“ Römer 1,21–25

  2. Thomas

    Vor allen Dingen wir es interessant, beim Brücken oder Tunnelbau,
    aber auch beim berechnen der Treibstoffmenge für ein Flugzeug.
    Also alles Pi mal Daumen, ist das vieleicht ein Grund, warum
    bei Erdbeben in manchen Länder so viele Häuser zusammenfallen ?

  3. Thomas

    Global scheint sich eine Hirnkrankheit auszubreiten, man munkelt
    sie wäre im Versuchslabor Deutschland ausgebrochen, hierbei handelt
    es sich um ein als Regierungssitz getarntes Glasgebäude an der Spree,
    dort wurde erforscht ,wie lange man ein Volk verblöden kann, bis es
    zu einem irreperablen Hirnriss kommt. Hierbei wurde der Virus Merkel
    Leipzig 1989 erfolgreich verändert und mit veränderter DNA in die
    Zentrale der größten Partei ausgesetzt, von wo er sich weltweit ausbreiten
    konnte. Öffentliche Quellen behaupten bis heute , der Virus sprang beim essen
    eines Zigeunerschnitzels, in einer ZDF Kantine , in Berlin unter den Linden 36,
    auf ein AFD Mitglied über.

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