“300 Grüne wollen Deutschland aus Parteiprogramm streichen”.

“300 Grüne wollen Deutschland aus dem Parteiprogramm streichen”. der Begründung: „Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland.“ Haben die Grünen schon einen Vorschlag für einen neuen Namen? Gottlosland, Grünland, Genderland, Einwanderungsland, Autofreiland, Hochsteuerland, Antideutschland … bin gespannt. Hätte schon mal einen super Vorschlag, ganz einfach „ Dummland“. Mit dieser Forderung das Wort „Deutschland“ streichen zu wollen, wird eine rote Linie massiv überschritten! Wer seine Heimat, seine Herkunft, seine Identität, und die großartigen Leistungen seiner Vorfahren in allen Bereichen verleugnet, ist verblendet. Einige aus dieser Partei kandidieren für den Deutschen Bundestag, an dessen Eingang „Dem Deutschen Volke“ steht. Wie können sie dies wohl ertragen? Mit der Aussage den Namen Deutschland aus dem Programm zu streichen entlarvt sich diese Partei selbst. Der Name Deutschland steht für Heimat, fleißige Menschen, wunderbare Landschaften und fabelhafte Kultur. Der Name Deutschland steht aber auch für die Eltern und Großeltern, die mit ihrer Kraft dafür gearbeitet haben, dass dieses Land heute das ist was es ist.

Dr. Gustav Heinemann, gläubiger Präsident der Bundesrepublik Deutschland 1969-74, behauptete: „Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muss die Macht kennen, von der es regiert wird. Es, das Volk, muss diese Macht lenken und kontrollieren. Es muss der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird es, das Volk, zum Mittäter. Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.“ (Aus Emil Rahms „Prüfen und Handeln“, Sep. 2009)

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