70 Jahre Grundgesetz – und es wird von Politikern und Behörden missachtet und gebrochen.

Eine iranische Frau, die Christ geworden war, ist jetzt im Iran der Verfolgung diese Regimes ausgesetzt. Sie wurde in dieses Terrorland abgeschoben. Klares Unrecht. 70 Jahre Grundgesetz – und es wird von Politikern und Behörden missachtet und gebrochen. Das Amt für Migration und Flüchtlinge maßt sich Prüfungen und Urteile an, die seine Befugnisse und Kompetenz bei weitem übersteigen. Das Amt hat kein Recht, Glaubensprüfungen vorzunehmen, zumal die Zeugnisse durch kirchliche Mitarbeiter, Pfarrer u.a. hier eindeutig waren und kein Missbrauch vorliegt. Menschen muslimischen Glaubens, die zum Christentum konvertieren, sind immer an Leib und Leben gefährdet, egal ob aus Überzeugung oder proforma und das wissen die betreffenden Personen; was einige Bürokraten und auch einige Richter nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Ich nehme zur Kenntnis, dass es in Deutschland wieder Christenverfolgungen gibt. Was für ein unglaublicher Skandal! Brauchen wir noch irgendwelche Beweise für die antichristliche Einstellung unserer Politiker und der Gerichte? Abgelehnte (muslimische), straffällige und abgelehnte Asylbewerber können im Land bleiben – sogar auf freiem Fuß – und können weiter Straftaten begehen. Gleichzeitig werden Christen, denen in ihrem Heimatland Verfolgung und vielleicht der Tod droht, abgeschoben. Unsere Regierung wäscht ihre Hände in Unschuld und überlässt die “Drecksarbeit” anderen. Wir können nur noch darum beten, dass die Frau bewahrt bleibt. Zitat: “Oft werde die Ansicht vertreten: Wer seinen Glauben zurückhaltend lebe, sei auch im Iran oder in Afghanistan nicht gefährdet.” So eine Dummheit unter den Richtern und Entscheidern bedarf einer klaren Aufklärung. Zurückhaltend müsste mit Verneinung, Selbstverleugnung und Co. einhergehen. Und sie steht im inneren Widerspruch zum biblischen Anspruch, sich überall und allen Ortes zu seinem Heiland zu bekennen (vgl. z.B. Mt 10,32).

Kommentare

  1. ela

    Das kann ich nur bestätigen.
    In unserer Stadt leben Tschetschenen.
    Sie sind sehr militant, handeln mit Drogen, wurden
    ziemlich schnell straffällig und die Konsequenzen ?
    Friedliebende Migranten wurden sehr schnell abgeschoben.

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