Ärzte schlagen Alarm: In deutschen Krankenhäusern könnten in Zukunft 250.000 Pflegekräfte fehlen. Gesundheitsminister beschäftig sich mit “Konversationstherapien”.

Und was ist mit der Pharmaindustrie die jüngst erst wieder Medikamente an Patienten getestet hat, ohne das sie selbst davon wussten? Finde es auch problematisch, wenn Minister in eigener Sache Entscheidungen fällen. Es bleibt ein Gschmäckle, Herr Spahn. Scheint auch eine geschickte Nebelkerze des Ministers zu sein. Herr Spahn – Sie als Politiker können es sich aussuchen ob Sie Ihre Eltern pflegen oder in einem ultra-teuren Luxus-Wohnheim unterbringen. Diese Wahl hat der Normalbürger – dank Ihrer schrecklichen Politik der letzten Jahrzehnte – leider nicht. Der kann sich mit der Pflegekasse und Pflegedienst rumschlagen ob denn nun dieses Krankenbett wirklich nötig ist oder ob der Betroffene denn nicht doch noch die oder jene Tätigkeit selber durchführen kann. Er darf auch nicht mehr als 4 Windel-Einlagen pro Tag verbrauchen weil das eben so vorgesehen ist, egal ob das irgendeinen Sinn hat – außer dem offensichtlichen natürlich. Als Familie hilft man sich gegenseitig, legt zusammen und schafft sich eben die nicht genehmigten Sachen selbst an, denn natürlich gibt es auch keine Ansprechpartner die den Angehörigen in diesem Bürokratie-Wust zur Seite stehen. Falls der Gang ins Pflegeheim nicht mehr vermeidbar ist steht dann am Ende eines langen Berufslebens die völlige Enteignung der Betroffenen und die Schröpfung der nächsten Angehörigen die zuvor alles getan haben um den letzten Lebensabschnitt so gut wie möglich zu gestalten. Danke, Herr Spahn, für nichts !

CDU: Sag mal, wo ist das C denn hin?  Denn das C steht auch für christliche Nächstenliebe. Und wo diese CDU-Poltik etwas mit “Nächstenliebe” zu tun haben soll, frage ich mich. Diese Partei hat neben dem C auch noch ihr S eingebüßt. Und Union? Davon kann ja wohl auch kaum noch die Rede sein. Da machen Spahn und Konsorten dem Wähler wohl eher ein X für ein U vor. “Konversationstherapien” werden vorgeschoben um vor einem krassen Missstand abzulenken.

Kommentare

  1. Martin Wieczorek

    Denke auch dass es Konversionstherapie heißen sollte.

    Konversionstherapie (von lateinisch conversio‚ Umwendung, Umkehr) oder auch „Reparativtherapie“ wird eine Gruppe von umstrittenen Methoden der Psychotherapie genannt, welche die Abnahme homosexueller Neigungen und die Entwicklung heterosexueller Potentiale als Ziel postulieren. Sie wird auch Reorientierungstherapie genannt und von verschiedenen Gruppen der überwiegend evangelikal geprägten Ex-Gay-Bewegung propagiert.

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