Christliche Syrer fliehen vor den “Rebellen”

Syrien, eine Wiege des Christentums. Wieder einmal fliehen Christen von dort. Wie schon früher ist der Libanon eine Insel der Rettung für sie. Der Libanon, bis in die 80er mehrheitlich von christlichen Konfessionen bewohnt, war auch im vorletzten Jahrhundert ein Zufluchtsort für syrische Christen die verfolgt wurden. Was unsere Medien so romantisch Rebellen nennen, ist ein unorganisierter Haufen von Deserteuren, ausländischen Söldnern und islamischen Terroristen. Das Schicksal der Christen scheint das pseudo-christliche Europa nicht zu interessieren. Im Gegenteil, sie unterstützen die „Rebellen“ mit Waffenlieferungen und manche haben eine Ausbildung in britischen Trainingslagern erhalten. Es spielt sich das gleiche wie im Irak ab. 200.000 Christen flohen nach Syrien damals, jetzt sind sie wieder in Gefahr. Wirkliches Interesse am Schutz der Christen hat die westliche Welt nicht, eher am Chaos in der Region könnte man vermuten. Aber schon die Westkirche hat ja die orientalische damals bekämpft. Was will man erwarten von dieser Welt? Wenn man die Bibel kennt nicht viel, sie nimmt uns die Illusion von einer heilen Welt. Doch gleichzeitig zeigt sie auch einen Weg der Veränderung und eine Alternative auf. Die Antwort ist genau so einfach wie weltbewegend: „last euch versöhnen mit Gott!“ Denn da liegt der Keim jeden Übels, sei es ein Familienstreit oder ein Bürgerkrieg, das wir ohne unseren Schöpfer leben und von der Sünde beherrscht werden. Aber für immer wird Gott sich dieses Treiben hier nicht anschauen. „…weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.“ (Apg 17,31) Darum, kehr jetzt um zu Gott, bevor es zu spät ist.

 

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/aufstand-in-syrien-christen-fliehen-vor-radikalisierten-rebellen-a-845962.html

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