
Deutschland gehört bei christenfeindlichen Vorfällen inzwischen zu den am stärksten betroffenen Ländern Europas. Für das Jahr 2024 wurden nach Angaben der Beobachtungsstelle OIDAC 471 Christen in Deutschland als Opfer von Gewalt wegen ihres Glaubens erfasst. Damit liegt die Bundesrepublik im europäischen Vergleich auf Platz zwei hinter Frankreich.
Die Auswertung stützt sich auf Daten aus der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität sowie auf weitere dokumentierte Fälle. Europaweit wurden für 2024 insgesamt 2.211 Hassdelikte gegen Christen registriert, darunter 274 persönliche Angriffe wie körperliche Übergriffe und Bedrohungen. In Deutschland meldete das Bundesinnenministerium zudem 337 christenfeindliche Delikte im Jahr 2024, was im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg bedeutet.
Als Beispiele werden Angriffe auf Kirchen, Sachbeschädigungen und Übergriffe auf Geistliche genannt. OIDAC verweist außerdem auf eine hohe Dunkelziffer und auf besonders gefährdete Gruppen wie Konvertiten und Christen mit Migrationshintergrund. Die Debatte über Religionsfreiheit und den Schutz religiöser Einrichtungen dürfte damit in Deutschland weiter an Bedeutung gewinnen. (Tageskompass)
Denken wir auch an das christliche Cafe in Leiphig, welches nach jahrelangem Terror, mutmaßlich von Linksextremen ausgeübt, schließen musste. Die Räumlichkeiten wurden wiederholt mit Buttersäure und Exkrementen verschmutzt, die Scheiben wurden eingeschlagen oder mit Hammer und Sichel beschmiert.
Einer der Hauptvorwürfe der Angreifer betraf den Umstand, dass diese Gemeinde, die das Café betrieben hat, nur heterosexuelle Paare traut. „Ich glaube, der Islam hält es ähnlich“, kommentiert Martenstein. Wenn eine Moschee auf die gleiche Weise angegriffen würde wie das Café, „wäre in Deutschland ganz schön was los“, schreibt er wörtlich und wünscht dem ZDF abschließend „Gottes Segen“.
BeleidigungenJa, das Christentum kann man problemlos beleidigen und angreifen, aber bei dem Islam wagt man das nicht, da die sich immer rächen. |

Ich finde das unendlich traurig. So ein Hass.