Das öffentlich-rechtliche Jugendangebot Funk hat eine Bibel in einer Instagram-Grafik unter der Überschrift „Müll auf dem Mond“ aufgelistet.

Funk ist das Jugendangebot von ARD und ZDF und richtet sich nach eigener Darstellung an 14- bis 29-Jährige. Finanziert wird das Angebot über den Rundfunkbeitrag. Für 2026 gibt Funk sein Budget mit 45,8 Millionen Euro an. Daraus werden unter anderem hunderte Social-Media-Kanäle finanziert. Neu sind derartige antichristliche Auslassungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aber längst nicht mehr. Erst am Montag veröffentlichte Deutschlandfunk Kultur einen Beitrag über Felix Nmecha und das Netzwerk „Ballers in God“ unter dem Titel „Evangelikale Netzwerke im Profifußball“. Falsch ist die Aufzählung nicht. Die NASA führt sie in ihrem Katalog menschengemachter Gegenstände auf der Mondoberfläche. Demnach wurde sie während der Apollo-15-Mission von Astronaut James Irwin auf dem Mondfahrzeug zurückgelassen. Irwin gründete nach seiner Rückkehr zur Erde eine christliche Stiftung. Auch zwei Golfbälle sind in dem Katalog dokumentiert. Royal Museums Greenwich nennt zudem 96 Beutel mit menschlichen Ausscheidungen auf dem Mond sowie die Asche des US-Geologen Gene Shoemaker.

Fraglich ist jedoch die redaktionelle Entscheidung, eine Bibel gemeinsam mit Exkrementbeuteln und zurückgelassenem Raumfahrtmaterial unter die Überschrift „Müll auf dem Mond“ zu stellen. Die Redaktion hätte stattdessen auch von „Hinterlassenschaften“, „Objekten“ oder „Gegenständen“ auf dem Mond sprechen können.” AP

Das Einzige, was längst schon auf den Müll gehört, ist der ÖRR mit seinem ideologisch durchgetrimmten PR-Framing. Die deutsche (Alt)Medienlandschaft ist komplett kommunistisch-bolschewoke verseucht!

Wir Menschen sollten mit Ehrfurcht und großer Hochachtung von der Heiligen Schrift denken und reden. Wir sollten sie ganz besonders lieben, denn sie ist die Botschaft unseres Gottes an uns Menschen, ohne die wir keine Rettung, kein Leben empfangen könnten und unser Leben als Gläubige auch nicht richtig führen könnten. Das wird uns in den wunderbaren Aussagen des 19. Psalms ganz besonders nahegebracht. Wenn dort vom „Gesetz“ oder der Weisung (hebr. thorah) des Herrn die Rede ist, so gilt das sinngemäß für die ganze Heilige Schrift, die für uns göttliches Gesetz, Weisung und Lehre des Herrn, unseres Gottes ist:

„8 Das Gesetz des Herrn ist vollkommen,

es erquickt die Seele;

das Zeugnis des Herrn ist zuverlässig,

es macht die Unverständigen weise.

9 Die Befehle des Herrn sind richtig,

sie erfreuen das Herz;

das Gebot des Herrn ist lauter,

es erleuchtet die Augen.

10 Die Furcht des Herrn ist rein,

sie bleibt in Ewigkeit;

die Bestimmungen des Herrn sind Wahrheit,

sie sind allesamt gerecht.

11 Sie sind begehrenswerter als Gold und viel Feingold,

süßer als Honig und Honigseim.

12 Auch dein Knecht wird durch sie belehrt,

und wer sie befolgt, empfängt reichen Lohn.“ (Psalm 19) R.E.

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